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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

591 Treffer:
Landesprogramm Arbeit – Prioritätsachse C – Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein  

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt auf der Grundlage der Rahmenrichtlinie Prioritätsachse C – Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernen des Landesprogramms Arbeit Weiterbildungsmaßnahmen, die der Erhaltung und Erweiterung der beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten und deren Anpassung an sich wandelnde Anforderungen, dem beruflichen Aufstieg oder dem Übergang in eine andere berufliche Tätigkeit dienen.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Für wen?

Antragsberechtigt sind Beschäftigte in Unternehmen oder sonstigen Einrichtungen, Auszubildende sowie Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses zu den Kosten des Weiterbildungsseminars; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der Seminarkosten, maximal jedoch 1.500 EUR je Seminar und Teilnehmer; Die Bagatellgrenze liegt bei 160 EUR Seminarkosten.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) zu senden

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist es, die Qualifikationen von Beschäftigten zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Wirtschaft - Förderung betrieblicher Prozess- und Organisationsinnovationen (POI-Richtlinie)  

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) betriebliche Prozess- und Organisationsinnovationen.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Vorhaben zur Anwendung neuer oder wesentlich verbesserter Methoden für die Produktion oder die Erbringung von Dienstleistungen einschließlich wesentlicher Änderungen in den Techniken, Ausrüstungen oder der Software; Anwendung neuer Organisationsmethoden in den Geschäftspraktiken, Arbeitsabläufen oder den Kunden- bzw. Lieferantenbeziehungen; tiefgreifenden Veränderung von Prozess- und Organisationsstrukturen.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der förderfähigen Kosten; Das Projektvolumen soll einen Betrag von 100.000 EUR nicht unterschreiten.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH)

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm sollen die Anwendung neuer Methoden und die Optimierung von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen in KMU angeregt werden. So werden kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen bei der Steigerung Ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unterstützt.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Wirtschaft – Förderung der energetischen Optimierung in kleinen und mittleren Unternehmen  

Das Land Schleswig-Holstein fördert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Wirtschaft (EFRE) die Beratung zur energetischen Optimierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden für maximal drei Jahre die Beschäftigung eines Energiemanagers, der das KMU beim Aufbau bzw. bei der nachhaltigen Verstetigung eines Energiemanagements gemäß DIN EN ISO 50001 unterstützt; eine externe Beratung, die Leistungen zur Verstetigung von Energiemanagementprozessen für bis zu 10 Tagen pro Monat im Unternehmen erbringt.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt 50% der förderfähigen Personalkosten bzw. des förderfähigen Beraterhonorars für maximal drei Jahre; Pro Unternehmen wird maximal ein Energiemanager gefördert.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist die Verstetigung von bereits initiierten betrieblichen Energiemanagementmaßnahmen, um betriebliche CO 2-Reduktionspotenziale zu erschließen.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Wirtschaft – Internationalisierungsrichtlinie (INT)  

Das Land Schleswig-Holstein fördert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Wirtschaft (EFRE) Maßnahmen zur Mobilisierung eines vorhandenen Exportpotenzials von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Maßnahmen zur Stärkung der Tourismuswirtschaft in Schleswig-Holstein.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Maßnahmen zur Mobilisierung des Exportpotenzials: Beratungsleistungen und die Teilnahme an bestimmten internationalen Messen im In- und Ausland; Maßnahmen zur Stärkung der Tourismuswirtschaft: Beratungen, innovative Angebots- und Produktgestaltungen sowie Konzeptentwicklungen einschließlich Maßnahmen zur Vermarktung.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Der Umfang der Förderung beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Beratungsleistungen, Angebots- und Konzeptentwicklungen, Vermarktungsmaßnahmen und erstmaligen Messebeteiligungen; bis zu 40% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei der zweiten Messebeteiligung; bis zu 30% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei der dritten Teilnahme; Die Höhe der Förderung beträgt bei Maßnahmen zur Mobilisierung des Exportpotenzials bis zu 18.000 EUR pro Jahr für Beratungsleistungen und bis zu 30.000 EUR pro Jahr für Beteiligungen an Messen und Ausstellungen, maximal jedoch 10.000 EUR pro Messeteilnahme; Für Maßnahmen in der Tourismuswirtschaft bis zu 25.000 EUR pro Jahr, maximal jedoch 12.500 EUR pro Messeteilnahme; Die Beteiligung an der gleichen Messe oder Ausstellung wird höchstens drei Mal gefördert; Die Bagatellgrenze liegt bei 3.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind spätestens drei Wochen vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) zu stellen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist es, Unternehmen zu motivieren, sich an außenwirtschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen und damit zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Schleswig-Holstein beizutragen und die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern.

Weitere Informationen  
Unterstützung von Entwicklungsprozessen von Regionen und regionalen Kooperationen (Richtlinie regionale Kooperationen)  

Das Land Schleswig-Holstein fördert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) mit Unterstützung der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Entwicklungsprozesse von Regionen und regionalen Kooperationen.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind als Projektträger Gemeinden und Kreise, juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen, sowie natürliche und juristische Personen, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind.

Was wird gefördert?

Integrierte regionale Entwicklungskonzepte, Regionalmanagements, Regionalbudgets.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt für integrierte regionale Entwicklungskonzepte bis zu 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben; für Regionalmanagements in der ersten Anlaufphase von maximal drei Jahren bis zu 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. jedoch 200.000 EUR, bei interregionalien Kooperationen 250.000 EUR jährlich; für Regionalbudgets für maximal drei Jahre bis zu 80% der Kosten, maximal jedoch 300.000 EUR jährlich; Die Förderung von Regionalmanagements und -budgets kann mit besonderer Begründung mit abgesenkten Fördersätzen verlängert werden; Die Bagatellgrenze beträgt 30.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen und indirekt der kleinen und mittleren Unternehmen, die Verbesserung der Standortbedingungen sowie das Mobilisieren von spezifischen Beschäftigungs- und Wachstumspotenzialen in den Regionen Schleswig-Holsteins.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Tourismus (Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Thüringer Tourismus)  

Zur nachhaltigen Verbesserung der Thüringer Tourismuswirtschaft werden Investitionen und nichtinvestive Maßnahmen mit touristischer Relevanz gefördert.

Fördergebiet

Thüringen

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Gebietskörperschaften oder deren Zusammenschlüsse mit eigener Rechtsfähigkeit, juristische Personen, die keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen und die Bedingungen der §§ 51 – 68 AO erfüllen, Tourismusmarketingorganisationen und im Tourismus tätige Verbände, Vereine und Stiftungen (für nicht investive Maßnahmen).

Was wird gefördert?

Förderfähig sind:

- Investitionsvorhaben zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur mit dem Ziel, die Angebotsqualität vor Ort zu steigern, um mehr Gäste aus dem In- und Ausland zu gewinnen

- Marketingvorhaben, die qualitativ attraktive Tourismusangebote im In- und Ausland besser bekannt machen

- überregionales Marketing für bedeutsame Veranstaltungen mit besonderer touristischer Relevanz

- Organisationsvorhaben, die das Tourismusangebot in oder das Tourismusmarketing für die Region verbessern

Art und Höhe der Zuwendung

Als vorhabenbezogene, nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierung aus Mitteln des EFRE und/oder des Freistaates Thüringen können Zuwendungen auf die förderfähigen Gesamtausgaben gewährt werden:

- für Investitionsvorhaben beträgt der Fördersatz in der Regel 60 % der förderfähigen Ausgaben

- bei Vorliegen einer interkommunalen/überregionalen Kooperation oder Einfügung in eine regionale Tourismusstrategie kann der Fördersatz bis zu 80% der Bemessungsgrundlage betragen

- bei Marketing- und Organisationsvorhaben liegt der Regelfördersatz der Bemessungsgrundlage bei 80%

Bewerbungsverfahren

Vom Vorhabenträger ist eine formlose Förderanfrage bis zum 31.03. eines jeweiligen Jahres bei der Thüringer Aufbaubank zu stellen, welche das Vorhaben und die Höhe der geplanten Gesamtkosten beschreibt sowie den Ausführungszeitraum benennt. Dabei ist darzustellen, wie die Wettbewerbsfähigkeit im Thüringer Tourismus nachhaltig verbessert werden soll. Nach positiver Entscheidung wird das Antragsverfahren eröffnet und dem Träger die entsprechenden Antragsformulare zugestellt.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Der Freistaat Thüringen unterstützt Maßnahmen zur Förderung des Tourismus mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Tourismuswirtschaft nachhaltig zu verbessern.

Weitere Informationen  
Bürgschaften  

Bürgschaften können zur Besicherung von Darlehen zur Finanzierung von Investitionen sowie für Kredite zur Finazierung von Betriebsmitteln gewährt werden.

Fördergebiet

Thüringen

Für wen?

Gewerbliche Unternehmen, Freiberufler und Personen, die in leitender Position tätig sind und sich mit Hilfe des Kredits an einem Unternehmen beteiligen wollen

Was wird gefördert?

Besicherung von Krediten und Avalen zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln. Für die Verbürgung von Investitionen darf vor der Antragstellung bei der TAB nicht mit Arbeiten für das Vorhaben oder für die Tätigkeit begonnen worden sein.

Art und Höhe der Zuwendung

Verbürgt werden maximal 80 % des Kredites/ Avalbetrages. Es können Bürgschaften von bis zu 3 Mio. Euro übernommen werden. Für Investitionen ist zu beachten, dass der Bürgschaftsantrag vor Investitionsbeginn bei der Thüringer Aufbaubank gestellt werden muss.

Bewerbungsverfahren

Anträge auf Übernahmen einer Bürgschaft sind über den Kreditgeber bei der Thüringer Aufbaubank (TAB) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Weitere Informationen  
Beratungsförderung Thüringen  

Förderung einzelbetrieblicher Beratungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen.

Fördergebiet

Thüringen

Für wen?

Unternehmen und Freiberufler

Was wird gefördert?

Gefördert werden Beratungen, die Strategien zum Aufbau bzw. für eine nachhaltige positive Entwicklung und Sicherung von KMU vermitteln. Dies sind insbesondere Beratungen zu Unternehmenswachstum und Wettbewerbsfähigkeit, Finanzierung und Investitionen, Rationalisierungsmaßnahmen und Kostensenkungen, Produktportfolio, Marktanalysen und Marketing, Strategie und Geschäftsideen, Personal und Organisation, Unternehmensnachfolge und Kooperation von Unternehmen.

Beispiele

Finanzierung und Investitionen,

Innovationsmanagement,

Internationalisierung,

Rationalisierungsmaßnahmen und Kostensenkungen, Technologietransfer und zur Technologieanwendung,

Produktportfolio, Marktanalysen und Marketing,

Strategie und Geschäftsideen,

Personal und Organisation,

Materialeffizienz,

Unternehmensnachfolge und

Kooperation von Unternehmen

Art und Höhe der Zuwendung

50% Zuschuss zu den Beratungskosten (netto max. 400,- Euro pro Tagwerk), bis zu 20 Tagwerke pro Beratungsfall.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind formgebunden unter Vorlage einer fachlichen Stellungnahme des Qualitätssicherers (Ellipsis Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH oder RKW Thüringen GmbH) bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Weitere Informationen  
Denkmalförderrichtlinie  

Gegenstand der Förderung sind Kulturdenkmale einschließlich Denkmalensembles oder Teile von Kulturdenkmalen und der Umgebungsschutzbereich, wenn die erforderlichen Maßnahmen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Denkmal stehen.

Fördergebiet

Thüringen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Zuwendungsempfänger können Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmalen im Sinne von § 2 ThürDSchG sowie in der Denkmalpflege tätige natürliche oder juristische Personen sein.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind Maßnahmen, die der Sicherung, Erhaltung und Pflege von Kulturdenkmalen dienen. Bezuschusst werden können denkmalpflegerische Aufwendungen. Hierzu zählen u. a. auch:

- Wissenschaftliche Untersuchungen, Zielstellungen, Studien, Projekte, die im direkten Zusammenhang mit der Erhaltung des Kulturdenkmals stehen

- Leistungen zur Sicherung wirtschaftlich nicht genutzter Denkmale, wie z. B. Stadtmauern, Ruinen, Mahnmale, Standbilder, Kleinarchitektur usw.

- Aufwendungen für die Wiederherstellung von teilzerstörten Kulturdenkmalen, wenn hierbei die originale Substanz gesichert wird und Aufwendungen für die rekonstruierende Wiederherstellung, soweit untergegangene, aber für das Verständnis oder die Erscheinung unverzichtbare Teile eines noch bestehenden Kulturdenkmals ergänzt werden sowie Aufwendungen für die Rekonstruktion archäologischer Denkmale.

- Regenerierungsmaßnahmen am objekttypischen Pflanzenbestand im Interesse der Erhaltung und Wiederherstellung von Denkmalen der Landschafts- und Gartengestaltung, insbesondere die Pflege und Kultivierung historischer Parkanlagen - Fortbildungsveranstaltungen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erhaltung von Kulturdenkmalen stehen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form einer Anteilsfinanzierung. Die Zuwendungen werden als nichtrückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Bewerbungsverfahren

Die Antragstellung erfolgt bis zum 30. September eines Jahres für das Folgejahr bei der Unteren Denkmalschutzbehörde. Über die Vergabe der Fördermittel entscheidet das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie nach Prüfung der eingereichten Anträge.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Förderprogramm, welches der Erhaltung u.a. kulturtouristisch bedeutsamer Bauten dienen kann.

Weitere Informationen  
Fachkräfterichtlinie – Förderung der Fachkräftegewinnung und -sicherung  

Der Freistaat Thüringen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Bereichen Ausbildung, Qualifizierung und Fachkräftegewinnung. Zudem werden kleine und mittlere Unternehmen unterstützt, ihren Fachkräftebedarf zu erkennen und zu decken.

Fördergebiet

Thüringen

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind:

– für Qualifizierungsentwickler: Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern, Verbände der Thüringer Wirtschaft sowie auf Landesebene der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege,

– für die landesweite Einrichtung zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung: die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen),

– für Projekte zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung mit transnationalem Bezug sowie Projekte, die zusätzliche Wege der Fachkräftesicherung und der Deckung des Fachkräftebedarfs konzipieren, bereitstellen, erproben und begleiten: juristische Personen und Personengesellschaften mit Sitz oder Niederlassung in Thüringen.

 

Antragstellende Unternehmen müssen kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU sein.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

– Qualifizierungsentwickler, die in den Bereichen Aus- und Weiterbildung einschließlich des Fördergegenstands „ Weiterbildungsscheck” beraten, begleiten und unterstützen,

– eine landesweite Einrichtung zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung,

– Projekte zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung mit transnationalem Bezug sowie

– Projekte, die zusätzliche Wege der Fachkräftesicherung und der Deckung des Fachkräftebedarfs konzipieren, bereitstellen, erproben und begleiten.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

Die Höhe der Förderung beträgt für

– Qualifizierungsentwickler bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben für maximal 36 Monate,

– die landesweite Einrichtung zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung 100% der förderfähigen Ausgaben,

– Projekte zur Fachkräftegewinnung und zur Fachkräftesicherung bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben,

– Projekte, die zusätzliche Wege der Fachkräftesicherung und der Deckung des Fachkräftebedarfs konzipieren, bereitstellen, erproben und begleiten, bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Projektanträge sind spätestens sechs Wochen vor dem geplanten Projektbeginn zu stellen. Bei Projekten zur Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung soll bzw. kann die Antragstellung auf der Grundlage von Konzeptauswahlverfahren erfolgen. Anträge sind formgebunden einzureichen bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) mbH

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Fachkräftesicherung und -gewinnung stellt eine der größten Herausforderungen für die Unternehmen der Tourismuswirtschaft dar. Mit der Fachkräfterichtlinie des Freistaates Thüringen sollen kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden, ihren Fachkräftebedarf zu erkennen und zu decken.

Weitere Informationen  
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