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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

606 Treffer:
Landesprogramm Wirtschaft - Förderung betrieblicher Prozess- und Organisationsinnovationen (POI-Richtlinie)  

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) betriebliche Prozess- und Organisationsinnovationen.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Vorhaben zur Anwendung neuer oder wesentlich verbesserter Methoden für die Produktion oder die Erbringung von Dienstleistungen einschließlich wesentlicher Änderungen in den Techniken, Ausrüstungen oder der Software; Anwendung neuer Organisationsmethoden in den Geschäftspraktiken, Arbeitsabläufen oder den Kunden- bzw. Lieferantenbeziehungen; tiefgreifenden Veränderung von Prozess- und Organisationsstrukturen.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der förderfähigen Kosten; Das Projektvolumen soll einen Betrag von 100.000 EUR nicht unterschreiten.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH)

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm sollen die Anwendung neuer Methoden und die Optimierung von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen in KMU angeregt werden. So werden kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen bei der Steigerung Ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unterstützt.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Wirtschaft – Förderung der energetischen Optimierung in kleinen und mittleren Unternehmen  

Das Land Schleswig-Holstein fördert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Wirtschaft (EFRE) die Beratung zur energetischen Optimierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden für maximal drei Jahre die Beschäftigung eines Energiemanagers, der das KMU beim Aufbau bzw. bei der nachhaltigen Verstetigung eines Energiemanagements gemäß DIN EN ISO 50001 unterstützt; eine externe Beratung, die Leistungen zur Verstetigung von Energiemanagementprozessen für bis zu 10 Tagen pro Monat im Unternehmen erbringt.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt 50% der förderfähigen Personalkosten bzw. des förderfähigen Beraterhonorars für maximal drei Jahre; Pro Unternehmen wird maximal ein Energiemanager gefördert.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist die Verstetigung von bereits initiierten betrieblichen Energiemanagementmaßnahmen, um betriebliche CO 2-Reduktionspotenziale zu erschließen.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Wirtschaft – Internationalisierungsrichtlinie (INT)  

Das Land Schleswig-Holstein fördert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Wirtschaft (EFRE) Maßnahmen zur Mobilisierung eines vorhandenen Exportpotenzials von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Maßnahmen zur Stärkung der Tourismuswirtschaft in Schleswig-Holstein.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Maßnahmen zur Mobilisierung des Exportpotenzials: Beratungsleistungen und die Teilnahme an bestimmten internationalen Messen im In- und Ausland; Maßnahmen zur Stärkung der Tourismuswirtschaft: Beratungen, innovative Angebots- und Produktgestaltungen sowie Konzeptentwicklungen einschließlich Maßnahmen zur Vermarktung.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Der Umfang der Förderung beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Beratungsleistungen, Angebots- und Konzeptentwicklungen, Vermarktungsmaßnahmen und erstmaligen Messebeteiligungen; bis zu 40% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei der zweiten Messebeteiligung; bis zu 30% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei der dritten Teilnahme; Die Höhe der Förderung beträgt bei Maßnahmen zur Mobilisierung des Exportpotenzials bis zu 18.000 EUR pro Jahr für Beratungsleistungen und bis zu 30.000 EUR pro Jahr für Beteiligungen an Messen und Ausstellungen, maximal jedoch 10.000 EUR pro Messeteilnahme; Für Maßnahmen in der Tourismuswirtschaft bis zu 25.000 EUR pro Jahr, maximal jedoch 12.500 EUR pro Messeteilnahme; Die Beteiligung an der gleichen Messe oder Ausstellung wird höchstens drei Mal gefördert; Die Bagatellgrenze liegt bei 3.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind spätestens drei Wochen vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) zu stellen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist es, Unternehmen zu motivieren, sich an außenwirtschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen und damit zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Schleswig-Holstein beizutragen und die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern.

Weitere Informationen  
Unterstützung von Entwicklungsprozessen von Regionen und regionalen Kooperationen (Richtlinie regionale Kooperationen)  

Das Land Schleswig-Holstein fördert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) mit Unterstützung der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Entwicklungsprozesse von Regionen und regionalen Kooperationen.

Fördergebiet

Schleswig-Holstein

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind als Projektträger Gemeinden und Kreise, juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen, sowie natürliche und juristische Personen, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind.

Was wird gefördert?

Integrierte regionale Entwicklungskonzepte, Regionalmanagements, Regionalbudgets.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt für integrierte regionale Entwicklungskonzepte bis zu 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben; für Regionalmanagements in der ersten Anlaufphase von maximal drei Jahren bis zu 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. jedoch 200.000 EUR, bei interregionalien Kooperationen 250.000 EUR jährlich; für Regionalbudgets für maximal drei Jahre bis zu 80% der Kosten, maximal jedoch 300.000 EUR jährlich; Die Förderung von Regionalmanagements und -budgets kann mit besonderer Begründung mit abgesenkten Fördersätzen verlängert werden; Die Bagatellgrenze beträgt 30.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen und indirekt der kleinen und mittleren Unternehmen, die Verbesserung der Standortbedingungen sowie das Mobilisieren von spezifischen Beschäftigungs- und Wachstumspotenzialen in den Regionen Schleswig-Holsteins.

Weitere Informationen  
Bürgschaften  

Bürgschaften können zur Besicherung von Darlehen zur Finanzierung von Investitionen sowie für Kredite zur Finazierung von Betriebsmitteln gewährt werden.

Fördergebiet

Thüringen

Für wen?

Gewerbliche Unternehmen, Freiberufler und Personen, die in leitender Position tätig sind und sich mit Hilfe des Kredits an einem Unternehmen beteiligen wollen

Was wird gefördert?

Besicherung von Krediten und Avalen zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln. Für die Verbürgung von Investitionen darf vor der Antragstellung bei der TAB nicht mit Arbeiten für das Vorhaben oder für die Tätigkeit begonnen worden sein.

Art und Höhe der Zuwendung

Verbürgt werden maximal 80 % des Kredites/ Avalbetrages. Es können Bürgschaften von bis zu 3 Mio. Euro übernommen werden. Für Investitionen ist zu beachten, dass der Bürgschaftsantrag vor Investitionsbeginn bei der Thüringer Aufbaubank gestellt werden muss.

Bewerbungsverfahren

Anträge auf Übernahmen einer Bürgschaft sind über den Kreditgeber bei der Thüringer Aufbaubank (TAB) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Weitere Informationen  
Fachkräfterichtlinie – Förderung der Fachkräftegewinnung und -sicherung  

Der Freistaat Thüringen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Bereichen Ausbildung, Qualifizierung und Fachkräftegewinnung. Zudem werden kleine und mittlere Unternehmen unterstützt, ihren Fachkräftebedarf zu erkennen und zu decken.

Fördergebiet

Thüringen

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind:

– für Qualifizierungsentwickler: Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern, Verbände der Thüringer Wirtschaft sowie auf Landesebene der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege,

– für die landesweite Einrichtung zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung: die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen),

– für Projekte zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung mit transnationalem Bezug sowie Projekte, die zusätzliche Wege der Fachkräftesicherung und der Deckung des Fachkräftebedarfs konzipieren, bereitstellen, erproben und begleiten: juristische Personen und Personengesellschaften mit Sitz oder Niederlassung in Thüringen.

 

Antragstellende Unternehmen müssen kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU sein.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

– Qualifizierungsentwickler, die in den Bereichen Aus- und Weiterbildung einschließlich des Fördergegenstands „ Weiterbildungsscheck” beraten, begleiten und unterstützen,

– eine landesweite Einrichtung zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung,

– Projekte zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung mit transnationalem Bezug sowie

– Projekte, die zusätzliche Wege der Fachkräftesicherung und der Deckung des Fachkräftebedarfs konzipieren, bereitstellen, erproben und begleiten.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

Die Höhe der Förderung beträgt für

– Qualifizierungsentwickler bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben für maximal 36 Monate,

– die landesweite Einrichtung zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung 100% der förderfähigen Ausgaben,

– Projekte zur Fachkräftegewinnung und zur Fachkräftesicherung bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben,

– Projekte, die zusätzliche Wege der Fachkräftesicherung und der Deckung des Fachkräftebedarfs konzipieren, bereitstellen, erproben und begleiten, bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Projektanträge sind spätestens sechs Wochen vor dem geplanten Projektbeginn zu stellen. Bei Projekten zur Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung soll bzw. kann die Antragstellung auf der Grundlage von Konzeptauswahlverfahren erfolgen. Anträge sind formgebunden einzureichen bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) mbH

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Fachkräftesicherung und -gewinnung stellt eine der größten Herausforderungen für die Unternehmen der Tourismuswirtschaft dar. Mit der Fachkräfterichtlinie des Freistaates Thüringen sollen kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden, ihren Fachkräftebedarf zu erkennen und zu decken.

Weitere Informationen  
Richtlinie zur Förderung von Kultur und Kunst  

Der Freistaat Thüringen gewährt mit der Richtlinie Zuwendungen für die Durchführung von Projekten der Kultur und der Kunst, für Geschäftsstellen und Investitionen sowie für die individuelle Künstlerförderung.

Fördergebiet

Thüringen

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, als gemeinnützig anerkannte juristische Personen, Kultureinrichtungen in kommunaler Trägerschaft und Kommunen und sonstige Träger nichtkommerzieller kultureller Projekte

mit Sitz oder Wohnsitz in Thüringen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden

- kulturelle, künstlerische und kulturgeschichtliche Projekte (zeitlich befristete Vorhaben von überregionaler oder beispielgebender Bedeutung mit Schwerpunkten in den Bereichen Archive, Bibliotheken, Bildende Kunst, Brauchpflege, Darstellende Kunst, Gedenkstätten, Jugendkultur, Landes- und Kulturgeschichte, Literatur, Museen, Musik, Soziokultur, Spartenübergreifendes). Darüber hinaus können auch Projekte zur Bewahrung und Aneignung des kulturellen Erbes und zur Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses gefördert werden.

- Bau- und Sanierungsmaßnahmen, Erhaltung, Erneuerung, Erweiterung und Verbesserung der Ausstattung von kulturellen Einrichtungen (z.B. Theater, Museen, Galerien, Orchester, Musikschulen, öffentliche Bibliotheken, soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser, Kultur- und Begegnungsstätten).

- Stipendien

- Erweiterung des Medienbestandes in öffentlichen Bibliotheken bzw. der Sammlungen in Museen und Galerien

- Tätigkeit und Ausstattung der Geschäftsstellen von kulturellen Verbänden mit überörtlicher oder vernetzender Wirkung oder sonstigen Trägern freier Kulturarbeit, die kulturpolitisch bedeutsame Maßnahmen durchführen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt. Zuwendungsfähig sind alle unmittelbar mit dem Vorhaben entstehenden Ausgaben. Die Zuwendung wird je nach Lage im Einzelfall und gegebenenfalls in Abstimmung mit weiteren Zuwendungsgebern als Anteil- oder Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. In begründeten Ausnahmefällen ist eine Vollfinanzierung möglich.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn des Vorhabens für das Folgejahr bis spätestens zum 31. März für Zuwendungen über 50.000 EUR und bis spätestens zum 31. Oktober für Zuwendungen bis 50.000 EUR einzureichen. Für die Antragstellung steht das EFRE-Portal http://www.efre20-thueringen.de zur Verfügung. Schriftliche Anträge sind unter Verwendung der vorgesehenen Formulare einzureichen bei der Thüringer Staatskanzlei.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Förderprogramm, welches u.a. zur finanziellen Unterstützung kulturtouristisch bedeutsamer Projekte genutzt werden kann. Zur Erfüllung des Zuwendungszwecks soll pro Vorhaben mindestens ein allgemeines Leistungsziel umgesetzt werden, z.B.: - Erhöhung der öffentlichen Wirkung bzw. überregionalen Ausstrahlung oder Verbesserung der touristischen Vermarktung, z.B. durch Einbindung in ein touristisches Gesamtkonzept und eine herausragende Einzelvermarktung (Indikatoren: Besucherzahlen, Presseresonanz, Übernachtungszahlen)

Weitere Informationen  
Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft  

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Einsatz erneuerbarer Wärme-Technologien in der Wirtschaft.

Fördergebiet

bundesweit

Geltungsdauer

31.12.2022

Für wen?

Antragsberechtigt sind private Unternehmen, kommunale Unternehmen, Angehörige der Freien Berufe und Contractoren, die Maßnahmen für ein antragsberechtigtes Unternehmen durchführen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

Modul 1 – Querschnittstechnologien: investive Einzelmaßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen durch den Einsatz von hocheffizienten und am Markt verfügbaren Technologien

Modul 2 – Maßnahmen zur Prozesswärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien (Solarkollektoranlagen, Biomasse-Anlagen, Wärmepumpen),

Modul 3 – Erwerb und Installation von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und Sensorik sowie Erwerb und Installation von Energiemanagement-Software und Schulung des Personals durch Dritte im Umgang mit der Software

Modul 4 – Maßnahmen zur energiebezogenen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen, die zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Senkung des fossilen Energieverbrauchs in Unternehmen beitragen.

Beispiele

z.B. Anlagen zur Abwärmenutzung beziehungsweise Wärmerückgewinnung aus Abwässern in Hotels

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird wahlweise als Zuschuss oder als zinsgünstiges Darlehen mit Tilgungszuschuss gewährt. Die Förderung ist bei Querschnittstechnologien auf 200.000 EUR pro Vorhaben, in den anderen Modulen auf maximal 10 Mio. EUR pro Vorhaben begrenzt.

Bewerbungsverfahren

Anträge für Zuschüsse sind vor Beginn des Vorhabens über das elektronische Antragsformular des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm können Betriebe ihre Energieeffizienz durch die Nutzung erneuerbarer Energien steigern.

Weitere Informationen  
Klimaschutzinitiative - Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen (Kälte-Klima-Richtlinie)  

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert Investitionsmaßnahmen für den stärkeren Einsatz von Klimaschutz-Technologien in der Kälte- und Klimatechnik.

Fördergebiet

bundesweit

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen.

Was wird gefördert?

Stationäre Anlagen oder Fahrzeug-Klimaanlagen

Beispiele

Flüssigkeitskühlsätze; Komponenten und Systeme; Speicher für Wärme und Kälte

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Kälteleistung und der Art der Anlage. Für die Förderung gilt eine Förderhöchstgrenze von insgesamt 150.000 EUR pro Maßnahme sowie eine Begrenzung auf maximal 50% der förderfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn des Vorhabens an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit der Förderung im Bereich Kälte- und Klimatechnik wird ein Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele geleistet.

Weitere Informationen  
ESF-Bundesprogramm „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern” (Sozialpartnerrichtlinie)  

Mit der Förderrichtlinie sollen die Anstrengungen der Sozialpartner und betrieblichen Akteure bei der Fachkräftesicherung und Anpassung an den demografischen Wandel unterstützt werden.

Fördergebiet

bundesweit

Geltungsdauer

30.06.2022

Für wen?

Antragsberechtigt sind Tarifvertragspartner, Sozialpartner und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Personengesellschaften mit Betriebsstätte in Deutschland, die in den Regelungsbereich eines Qualifizierungstarifvertrages oder anderer Vereinbarungen der jeweils zuständigen Sozialpartner fallen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Projekte in fünf Handlungsfeldern:

– Aufbau von Personalentwicklungsstrukturen,

– Aufbau von vernetzten Weiterbildungsstrukturen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU),

– Initiierung von Branchendialogen,

– Stärkung der Handlungskompetenz betrieblicher Akteure zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern,

– Entwicklung lebensphasenorientierter Arbeitszeitmodelle und Karrierewegplanungen.

Beispiele

Mobile Learning, Personalentwicklung, anpassungsfähige Arbeitsplätze im Gastgewerbe

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für die Höchstdauer von bis zu drei Jahren. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Vorhabens sowie dem Antragsteller und beträgt maximal 70% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Bewerbungsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Dem eigentlichen Antragsverfahren ist ein Auswahlverfahren vorgeschaltet. Voraussichtlich zweimal jährlich wird ein Aufruf zur Interessenbekundung gestartet. Die Steuerungsgruppe kann in den Aufrufen eine Eingrenzung auf prioritäre Themen aus den Handlungsfeldern vornehmen. Interessenbekundungen werden in das bereitgestellte EDV-System (ZUWES) eingegeben und durch die Regiestelle nach den vom Begleitausschuss für das ESF Bundes OP gebilligten Auswahlkriterien bewertet. Anschließend schlägt die Steuerungsgruppe dem Zuwendungsgeber (BMAS) vor, welche Teilnehmer am Interessenbekundungsverfahren aus fachlicher Sicht einen Antrag auf Förderung stellen können. Die Teilnehmenden am Auswahlverfahren, deren Projekte positiv bewertetet wurden, werden nach Entscheidung des Zuwendungsgebers aufgefordert, einen formellen Förderantrag an das BVA zu stellen, das hierüber abschließend entscheidet. Termine und Ergebnisse des Auswahlverfahrens werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Fachkräftesicherung durch deutliche Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung in kleinen und mittleren Unternehmen, stärkere Verankerung der Weiterbildungskultur, Aufbau von nachhaltigen Weiterbildungsstrukturen sowie die Verbesserung der Aufstiegs- und Karrierechancen von Frauen gehören zu den Zielen, die im Rahmen der Förderung erreicht werden sollen.

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