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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

563 Treffer:
Förderprogramm „gut ausbilden“  

Das Land Hessen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Maßnahmen der Qualifizierung und Beratung für Ausbildungspersonal und Betriebsinhaber und Qualifizierungen für Auszubildende, die zu einer Steigerung der Ausbildungsqualität beitragen.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Unternehmen und Organisationen ohne Erwerbscharakter mit weniger als 50 Beschäftigten, die ihren Hauptsitz in Hessen und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. EUR haben. Bei der Ermittlung der Beschäftigtenzahl werden die Beschäftigten des Unternehmens auf ganzjährig tätige Vollzeitbeschäftigte umgerechnet. Auszubildende zählen nicht als Beschäftigte. Beschäftigte in Elternzeit bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Gefördert werden auch gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisationen), sofern diese das Kriterium von kleinen Unternehmen erfüllen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden zum Beispiel Ausbildereignungskurse, Beratungen und Qualifizierungen zur Gestaltung einer Ausbildung sowie zu ausbildungsbegleitenden Themen. Bei den Auszubildenden selbst können unter anderem Kurse zu sozialen Kompetenzen oder zu technischen Spezialfertigkeiten, Prüfungsvorbereitungen sowie externe Ausbildungsabschnitte und berufsbezogener Deutschunterricht gefördert werden.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als Zuschuss (Projektförderung) im Wege der Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. Es soll ein Eigenanteil von mindestens 50 Prozent der Gesamtausgaben eingebracht werden. Als Eigenmittel gilt in der Regel die vom Unternehmen gezahlte Ausbildungsvergütung (für die Höhe der Ausbildungsvergütung gilt eine Pauschale).

 

Die Fördersumme pro Betrieb und Ausbildungsplatz beträgt höchstens 2.000 Euro für einen 12-monatigen Zeitraum. Diese 12-monatige Förderung ist möglich während der individuellen Ausbildungszeit zuzüglich einer sechsmonatigen Vorlaufzeit vor Ausbildungsbeginn. Nach Auslaufen der 12 Monate kann der Betrieb eine Anschlussförderung für den Ausbildungsplatz beantragen.

 

Wichtig: Es handelt sich nicht um eine pauschale Förderung von 2.000 Euro. Die Förderung wird nur in der Höhe ausgezahlt, in der der Betrieb Qualifizierungsmaßnahmen bezahlt hat und dafür Rechnungen vorlegt.

Bewerbungsverfahren

Anträge auf Gewährung eines Zuschusses sind auf dem Postweg bei der WIBank vorzulegen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Förderprogramm „gut ausbilden“ unterstützt die Landesregierung kleine Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen, ihre Attraktivität als Ausbildungsbetriebe zu steigern.

Weitere Informationen  
Qualifizierungsschecks  

Das Instrument „Qualifizierungsscheck“ will die Beschäftigungschancen von gering qualifizierten Beschäftigten (über 21 Jahren) durch Nachqualifizierung zur Erlangung eines Berufsabschlusses steigern.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Hessen, die über keinen beruflichen Abschluss verfügen oder in der ausgeübten Tätigkeit über keinen Berufsabschluss verfügen, wobei ein Berufsabschluss in einem anderen beruflichen Bereich länger als 4 Jahre zurückliegt. Erforderlich ist ein Mindestalter von 21 Jahren.

Was wird gefördert?

Gegenstand der Förderung sind Maßnahmen, die von einem zertifizierten Weiterbildungsanbieter angeboten werden und über Nachqualifizierungen zu einem Berufsabschluss führen. Geeignete Maßnahmen sollen in der Hessischen Weiterbildungsdatenbank eingestellt sein. Auch die Förderung von Teilabschnitten auf dem Weg zu einer abschlussbezogenen Qualifizierung ist möglich. Voraussetzung ist eine Beratung durch einen Bildungscoach, eine Nachqualifizierungsberatungsstelle oder eine zuständige Stelle.

 

Es können mehrere aufeinander aufbauende Teilabschnitte einer Qualifizierung bei einem Weiterbildungsanbieter gefördert werden. Eine erneute Förderung ist erst nach Ende der letzten Maßnahme aus dem vorherigen Qualifizierungsscheck möglich.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Höchstfördersumme beträgt pro Qualifizierungsscheck 4.000 EUR. Die Förderung wird als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gewährt.

Bewerbungsverfahren

Die Förderung durch einen Qualifizierungsscheck basiert für Beschäftigte auf mehreren kostenfreien Verfahrensschritten (weitere Infos hierzu bei Weiterbildung Hessen e.V.).

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Qualifizierungsschecks sollen Beschäftigungschancen von gering qualifizierten Beschäftigten steigern.

Weitere Informationen  
Bildungscoaches und Nachqualifizierungsberatungsstellen  

Mit seiner Nachqualifizierungsoffensive wird das Land Hessen (HMWEVW) als bisher einziges Bundesland in Kooperation mit den zuständigen Stellen (Kammern) und der Anerkennungsberatung eine landesweite Beratungs- und Begleitstruktur für Beschäftigte (über 21 Jahren) ohne verwertbaren Berufsabschluss aufbauen. Ziel ist die Hinführung zum Berufsabschluss.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen Rechts (ausgenommen Land Hessen und Bund) sowie juristische Personen des privaten Rechts, die auf dem Gebiet der beruflichen Bildung tätig sind.

Was wird gefördert?

Gefördert wird der Aufbau eines Netzwerkes aus 28 Bildungscoaches, verteilt über alle Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen. Sie sind der erste Ansprechpartner für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und deren Beschäftigte bei Fragen zur beruflichen Weiterbildung, insbesondere der abschlussbezogenen Nachqualifizierung.

 

Die Bildungscoaches beraten Unternehmen, insbesondere KMU, und Beschäftigte über geeignete Qualifizierungswege hin zu einem Berufsabschluss und begleiten sie bei der Nachqualifizierung. Dabei arbeiten sie eng mit den zuständigen Kammern und den Anerkennungsberatungsstellen zusammen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung als Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Gesamtausgaben auf Basis eines Ausgaben- und Finanzierungsplans gewährt. Die Förderung kann aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie aus Landesmitteln erfolgen. Der Fördersatz beträgt in der Regel 80% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Bewerbungsverfahren

Zur Antragstellung wird über Projektaufrufe des HMWEVW aufgefordert, die im Hessischen Staatsanzeiger, auf der Homepage des HMWEVW unter www.wirtschaft.hessen.de (Aus- und Weiterbildung) und der Homepage des ESF Hessen unter www.esf-hessen.de veröffentlicht werden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Durch die Bildungscoaches soll ein Beitrag zur Steigerung der Weiterbildungsbereitschaft und zur Erhöhung und dem Erfolg der Qualifizierungsaktivitäten geleistet werden.

Weitere Informationen  
Förderung der berufsbegleitenden Qualifizierung von Beschäftigten in Unternehmen (Qualifizierungsrichtlinie)  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Bildungsschecks sowie unternehmensspezifische Maßnahmen, die der Fachkräftesicherung durch den Erwerb, den Erhalt und die Erweiterung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen dienen.

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Geltungsdauer

30.06.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind im Fall von Bildungsschecks natürliche Personen als Inhaber eines Unternehmens, Personengesellschaften und juristische Personen des privaten Rechts, für unternehmensspezifische Maßnahmen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (nach den Bestimmungen des Gewerbesteuergesetzes GewStG), die Güter herstellen oder Leistungen erbringen, die regelmäßig überregional abgesetzt werden, mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden die Teilnahme von Beschäftigten an der beruflichen Weiterbildung durch Bildungsschecks sowie unternehmensspezifische Maßnahmen zur Kompetenzfeststellung der Beschäftigten, zur Analyse des Qualifizierungsbedarfs der Arbeitsplätze der Beschäftigten im Unternehmen und zur beruflichen Qualifizierung.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses; Die Höhe der Förderung für Bildungsschecks beträgt 50%, als De-minimis-Behilfe 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal jedoch 500 EUR je Bildungsscheck und Qualifizierungsmaßnahme für Qualifizierungen mit qualifizierter Teilnahmebescheinigung und max. 3.000 EUR bei abschlussorientierten Qualifizierungen; Die Höhe der Förderung von unternehmensspezifischen Maßnahmen beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben

Bewerbungsverfahren

Anträge sind formgebunden vor Beginn der zu fördernden Maßnahme bei der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung (GSA) einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist es, die Anpassung der Unternehmen und Beschäftigten an den technischen, wirtschaftlichen und demografischen Wandel zu unterstützen.

Weitere Informationen  
Förderung der elektronischen Verwaltung (E-Government-Richtlinie – EGovRL M-V)  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Umsetzung einer einheitlichen und/oder ebenenübergreifenden elektronischen Verwaltung.

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Für wen?

Antragsberechtigt sind Gemeinden, Ämter, Landkreise, kreisfreie Städte, einschlägig aktive Zweckverbände, kommunale Anstalten öffentlichen Rechts und die kommunalen Landesverbände Mecklenburg-Vorpommerns.

Was wird gefördert?

Gefördert werden insbesondere Projekte in den Bereichen Schaffung von Diensten zur elektronischen Abwicklung von Verwaltungsvorgängen über das Internet mit und ohne elektronische Signatur (Transaktion und Integration); Entwicklung und Einführung von Methoden und Modellen der Transaktionsabwicklung und Integration bei spezieller Berücksichtigung der Datensicherheit und des Datenschutzes; Übernahme von zuvor entwickelten Projektergebnissen der Infrastrukturförderung durch kommunale Körperschaften; Vorhaben zur Steigerung der Nutzerfreundlichkeit und Annehmbarkeit der elektronischen Verwaltung und deren Gebrauchstauglichkeit (Software-Usability); Aufbau von integrierenden Informationsdiensten über Internetanwendungen und Onlineverwaltungsverfahren; Maßnahmen zum Aufbau der Kommunikationsinfrastruktur unter dem Gesichtspunkt der Serviceorientierung; Übernahme oder Bereitstellung von kooperativ nutzbaren Basisdiensten für kommunale Körperschaften

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses; Die Höhe der Förderung beträgt in der Regel bis zu 65%, bei kooperativen und/oder verwaltungsebenenübergreifenden Vorhaben bis zu 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der Maßnahme unter Verwendung des Antragsformulars bis zum 31. März oder 30. September eines Jahres für das nachfolgende Halbjahr beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI) einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Förderung für Kommunen zur Verbesserung des Zugangs für Bevölkerung und Unternehmen zu öffentlichen Dienstleistungen durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien.

Weitere Informationen  
Förderung von Projekten im Rahmen der internationalen Beziehungen und regionalen Partnerschaften  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Projekte im Rahmen der internationalen Beziehungen und regionalen Partnerschaften.

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind öffentlich-rechtliche Körperschaften, eingetragene Vereine, Verbände und Stiftungen sowie sonstige nicht-kommerzielle Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in Mecklenburg-Vorpommern. Projekte im Rahmen der regionalen partnerschaftlichen Beziehungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern müssen der Entwicklung und Pflege der vom Land formal mit anderen Regionen abgeschlossenen oder angebahnten Partnerschaften dienen. Handelt es sich um ein Projekt außerhalb der regionalen partnerschaftlichen Beziehungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, muss dieses die Schwerpunkte der internationalen Zusammenarbeit und die damit verbundenen Interessen des Landes berücksichtigen. Der Zuwendungsempfänger muss mindestens 10% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben aus eigenen Mitteln finanzieren.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden insbesondere grenzüberschreitende Begegnungen und Veranstaltungen, Studien- und Informationsreisen, Ausstellungen, Publikationen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 80% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, in der Regel max. 1.500 EUR, bei Projekten mit inhaltlicher Beteiligung der Staatskanzlei max. 5.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind bis sechs Wochen vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare an das Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist die breitere und internationale Aufstellung der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommen

Weitere Informationen  
Förderung des Europagedankens und der europäischen Integration (EurFöRL M-V)  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert Projekte, die der europäischen Integration dienen und den Europagedanken stärken

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind öffentlich-rechtliche Körperschaften, eingetragene Vereine, Verbände und Stiftungen sowie sonstige nichtkommerzielle Organisationen und Einrichtungen.

Was wird gefördert?

Projekte wie europäische Begegnungen, Studien- und Informationsreisen, Konferenzen, Seminare, Vortragsveranstaltungen, Workshops, Ausstellungen, Publikationen. Gefördert werden insbesondere Projekte unter Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen, im Rahmen der jährlichen Europawoche, EU-Projekttage sowie im Vorfeld der Europawahlen in Mecklenburg-Vorpommern und der europapolitischen Bildung.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch max. 5.000 EUR je Projekt.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind bis spätestens sechs Wochen vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung des Antragsformulars an das Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit der Förderung sollen Projekte unterstützt werden, die den Europagedanken zu fördern und sich mit der europäischen Integration befassen.

Weitere Informationen  
Förderung von Beratungen bei gewerblichen Unternehmen  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Unternehmensberatungen zu komplexen Fragestellungen der Entwicklung oder Stabilisierung vorrangig kleiner und mittlerer Unternehmen.

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind vorrangig kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft gemäß KMU-Definition der EU mit Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern, die seit mindestens zwei Jahren am Markt bestehen.

Was wird gefördert?

Beratungen zur Finanzierung und Liquiditätssicherung, zur Optimierung von Produktionsabläufen einschließlich der Steigerung der Ressourceneffizienz, zur Optimierung von Energieeffizienz, zum Umweltmanagement, bei der Planung und Umsetzung von Investitionen bei Wachstumsschüben, zur Vorbereitung der Einführung von Produkten, Technologien und Dienstleistungen auf überregionalen, insbesondere ausländischen Märkten, zur Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei maximal 15 Tagewerken mit einem Tagessatz von bis zu 900 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind unter Verwendung des Antragsformulars vor Beginn der zu fördernden Maßnahme bei der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung (GSA) einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung von Unternehmensberatungen ist es, Arbeitsplätze zu schaffen oder diese zu erhalten.

Weitere Informationen  
Förderung von Qualifizierungen für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen durch Bildungsschecks  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) die Teilnahme an Qualifizierungs- und Beratungsmaßnahmen für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen.

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die ein Unternehmen gründen oder übernehmen oder die eine freiberufliche Tätigkeit aufnehmen. Hauptwohnsitz des Antragstellers und geplanter Betriebssitz des Unternehmens müssen in Mecklenburg-Vorpommern liegen. Es muss der Entwurf eines Unternehmenskonzeptes vorliegen und der Bedarf im Beratungsgespräch bei einer Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer in Mecklenburg-Vorpommern dokumentiert sein. Eine Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer in Mecklenburg-Vorpommern muss ein Votum über die Teilnahme an Maßnahmen zur Qualifizierung zur beabsichtigten Existenzgründung oder Unternehmensnachfolge abgegeben haben.

Was wird gefördert?

Die Förderung erfolgt in Form von Bildungsschecks. Diese gelten für Grundkurse und für eine Beratung und Begleitung vor der Gründung oder Unternehmensnachfolge.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Form von Bildungsschecks; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben; Es werden Bildungsschecks für einen Grundkurs mit 48 Stunden à 45 Minuten und für die Inanspruchnahme von Beratung und Begleitung in der Regel bis zu höchstens zwei Tagewerke à acht Zeitstunden ausgegeben; Die Bildungsschecks besitzen eine Gültigkeitsdauer von sechs Monaten ab dem Beginn des Bewilligungszeitraums.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Gründung bzw. Übernahme schriftlich über eine Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer in Mecklenburg-Vorpommern bei der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung (GSA) einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Fördermaßnahme ist es, für Personen in Mecklenburg-Vorpommern den Weg in die Selbstständigkeit im Vollerwerb zu erleichtern.

Weitere Informationen  
Gründerstipendium  

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) innovative, technologieorientierte und wissensbasierte Existenzgründungen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Technologiezentren und Unternehmen durch Beihilfen an den Existenzgründer zum Lebensunterhalt.

Fördergebiet

Mecklenburg-Vorpommern

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die ein neues Unternehmen gründen wollen oder deren Unternehmensgründung zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht länger als zwölf Monate zurückliegt, insbesondere Hochschulabsolventen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter, sofern deren Hochschulabschluss oder letztes versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die eine einschlägige berufliche Praxis von mindestens drei Jahren nachweisen können.

Was wird gefördert?

Das Gründungsvorhaben muss als Hauptgeschäftsgrundlage neuartige Produkte oder Dienstleistungen zum Gegenstand haben, die insbesondere auf naturwissenschaftlich-technischen Ideen oder Forschungsergebnissen basieren; Bei der Existenzgründung muss es sich um den Aufbau einer Vollerwerbsexistenz handeln, die einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lässt; Der Innovationscharakter des Produktes oder der Dienstleistung muss durch eine fachliche Stellungnahme belegt werden; Der Hauptwohnsitz des Antragstellers und der Betriebssitz des zu gründenden oder bereits gegründeten Unternehmens müssen in Mecklenburg-Vorpommern liegen.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss zum Lebensunterhalt; Die Höhe der Förderung beträgt 1.200 EUR, für promovierte Gründer 1.400 EUR pro Monat für einen Zeitraum von max. 18 Monaten; Darüber hinaus wird Kinderzuschlag von 100 EUR je Kind und Monat gewährt.

Bewerbungsverfahren

Die Anträge sind unter Verwendung des Antragsformulars an die Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung (GSA) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Da Mecklenburg-Vorpommern auf wirklich gute Geschäftsideen nicht verzichten möchte, sollen innovative, erfolgversprechende Vorhaben möglichst nicht am fehlenden Startkapital für die ersten Monate scheitern.

Weitere Informationen  
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