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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

590 Treffer:
Existenzgründungsberatung  

Existenzgründungsberatung in Form von Bezuschussungen in Höhe von bis zu 80% der Beratungskosten.

Fördergebiet

Bremen

Für wen?

Existenzgründer/-innen, die im Land Bremen eine gewerbliche oder wirtschaftsnahe freiberufliche Existenz gründen bzw. ein solches Unternehmen erwerben wollen.

Was wird gefördert?

Existenzgründer/-innen durch hauptberufliche Unternehmensberater/-innen mit einem anteiligen Zuschuss an den Beratungskosten.

Beispiele

Beratung von Existenzgründer/-innen durch hauptberufliche Unternehmensberater/-innen.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss in Höhe von bis zu 80 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten (bis zu einem Tagewerksatz von 700 EUR) zuzüglich pauschalierte Reisekosten gemäß Entfernungszonen, maximal 2.800 EUR pro Antragsteller/-in.

Bewerbungsverfahren

Antragstellung über 80 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten, zuzüglich pauschalierte Reisekosten gemäß Entfernungszonen, maximal 2.800 EUR pro Antragsteller/-in.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Im Rahmen der Existenzgründungsberatung wird eine Bezuschussung von Beratungsleistungen durch Unternehmensberatung für Gründungsvorhaben im Land Bremen unterstützt.

Weitere Informationen  
BAFA-Beratung  

Bezuschussung von Beratungsleistungen von jungen und Bestandsunternehmen sowie Unternehmen in Schwierigkeiten.

Fördergebiet

Bremen

Für wen?

Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen) und Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern) werden von der BAFA gefördert. Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten) werden gefördert.

Was wird gefördert?

Bezuschussung allgemeiner und spezieller Beratungsleistungen.

Beispiele

Allgemeine Beratungen: Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Spezielle Beratungen: weitere Beratungsleistungen können gefördert werden. Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie dem Standort des Unternehmens; Junge Unternehmen nicht länger als 2 Jahre am Markt 4.000 EUR, 50 % 2.000 EUR. Bestandsunternehmen ab dem 3. Jahr nach Gründung 3.000 EUR, 50 % 1.500 EUR. Unternehmen in Schwierigkeiten 3.000 EUR, 90 % 2.700 EUR.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Bezuschussung von Beratungsleistungen durch Unternehmensberatung ermöglicht jungen Untrnehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen.

Weitere Informationen  
Bremer Gründerkredit ERP  

Der ERP Kredit unterstützt Antragstellende insbesondere bei dem Erweb von Anlagevermögen.

Fördergebiet

Bremen

Für wen?

Natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten. Gewerbliche Unternehmen sowie freiberuflich Tätige, die seit mindestens fünf Jahren existieren und die die Voraussetzungen für kleineundmittlere Unternehmen (KMU) erfüllen.

Was wird gefördert?

Investitionen im Land Bremen, die einer mittel- bzw. langfristigen Mittelbereitstellung bedürfen und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen.

Beispiele

Erwerb von Grundstücken und Gebäuden, Durchführung von Baumaßnahmen, Erwerb von Maschinen, Anlagen und Einrichtungsgegenständen, Beschaffung und Aufstockung des Material-, Waren- oder Ersatzteillagers, Übernahme eines bestehenden Unternehmens oder der Erwerb einer tätigen Beteiligung, Betriebsmittel zur Deckung wachstumsbedingten Liquiditätsbedarfs.

Art und Höhe der Zuwendung

Auf die ohnehin schon günstigen Mittel des ERP-Gründerkredits gewährt die Bremer Aufbau- Bank GmbH aus eigenen Mitteln eine weitere Zinsvergünstigung von bis zu 0,20 % p. a. Eine zusätzliche Zinsvergütung von nochmals bis zu 0,20 % p.a. wird generell für Vorhaben in Bremerhaven sowie für Firmenansiedlungen in der Stadt Bremen gewährt.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren direkt über die Bremer Aufbau-Bank GmbH.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Den besonders günstigen BGK-ERP Kredit erhalten Antragstellende in Kooperation mit Ihrer Hausbank. Der Kredit wird nicht unmittelbar an den Investor, sondern ausschließlich über Kreditinstitute, die für den durchgeleiteten Kredit vollständig die Haftung übernehmen, zur Verfügung gestellt und ermöglicht den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden, Einrichtungsgegenständen aber auch die Übernahme eines bestehden Unternehmens. Dieses Programm wird aus Mitteln der KfW (ERP-Gründerkredit – Universell) refinanziert.

Weitere Informationen  
Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft - derzeit können keine Anträge gestellt werden!  

Das Förderprogramm unterstützt die Entwicklung der Potenziale von Unternehmen der Kultur und der Kreativwirtschaft, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wachstumsdynamik zu erhöhen und die Beschäftigung in der Branche zu stabilisieren.

Fördergebiet

Brandenburg

Geltungsdauer

31.12.2022

Für wen?

Juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts sowie eine rechtsfähige Personengesellschaft für Fördertatbestand A, Kultur- und Kreativunternehmen sowie Freiberufler und Solo-Selbstständige für

Fördertatbestand B.

Was wird gefördert?

Entwicklung der Potenziale von Unternehmen um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wachstumsdynamik zu erhöhen und die Beschäftigung in der Branche zu stabilisieren.

Beispiele

Fördertatbestand A: Einrichtung und Umsetzung von Beratungs- und Vernetzungsprojekten für die Kultur- und Kreativwirtschaft, die landesweiter Ansprechpartner und Kontaktstelle in kultur- und kreativwirtschaftlichen Belangen sind. Fördertatbestand B: Projekte von Kultur- und Kreativunternehmen, die zur Entwicklung neuer Produkte, Märkte und Absatzwege beitragen.

Art und Höhe der Zuwendung

Beratungs- und Vernetzungsprojekte werden mit bis zu 100 Prozent (direkte und indirekte Personalausgaben sowie die konsumtiven Sachausgaben) unterstützt. Über einen Zeitraum von drei Jahren dabei sind direkte Personalausgaben mit maximal bis zu 40 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben und indirekte Ausgaben mit einer Pauschale in Höhe von 15 Prozent der förderfähigen direkten Personalausgaben förderfähig Einzelprojekte werden mit bis zu 80 Prozent (Personal- und Sachausgaben) unterstützt. Über einen Zeitraum von bis zu 3 Jahren: Förderung gilt ausschließlich für Vorhaben mit einer Zuwendung von min. 25.000 EUR und max. 150.000 EUR (Zuwendungsempfänger benötigen eine Kofinanzierung in Höhe von min. 20 %).

Bewerbungsverfahren

Anträge auf Förderung einschließlich des erforderlichen Konzepts sind über das Internetportal der Bewilligungsstelle ILB zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Ministerium für Wirtschaft und Energie und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) über ILB Projekte von Kultur- und Kreativunternehmen zur optimalen Nutzung der Potenziale, zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Effizienz

Weitere Informationen  
Arbeits- und Ausbildungsplätze für Schwerbehinderte  

Schaffung von neuen Arbeitsplätzen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, insbesondere für langzeitarbeitslose und im Arbeitsleben besonders betroffene schwerbehinderte Menschen.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Arbeitgebende, die im Land Berlin einen neuen Arbeits- oder Ausbildungsplatz für einen schwerbehinderten Menschen schaffen.

Was wird gefördert?

Schaffung von neuen Arbeitsplätzen

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss von maximal 15 TEUR je neu geschaffenem Arbeits- oder Ausbildungsplatz bei einer Eigenbeteiligung der Antragstellenden von mindestens 20 %, bezogen auf die behinderungsunabhängigen Investitionskosten für diesen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. In Einzelfällen kann ein zinsloses Darlehen von bis zu 10 TEUR gewährt werden. Im Regelfall werden die Kosten für eine eventuell erforderliche behinderungsbedingte Zusatzausstattung vom zuständigen Träger der Rehabilitation übernommen. Die zu fördernden Arbeits- oder Ausbildungsplätze müssen für einen nach Lage des Einzelfalles langfristigen Zeitraum schwerbehinderten Menschen vorbehalten bleiben.

Bewerbungsverfahren

Formloser schriftlicher Antrag vor Einstellung der schwerbehinderten Arbeitnehmerin bzw. Auszubildenden oder des schwerbehinderten Arbeitnehmers bzw. Auszubildenden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung ermöglicht die Schaffung neuer Arbeitsplätze branchenunabhängig.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Land Berlin
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Landesamt für Gesundheit und Soziales
  • www.berlin.de/lageso
 
Ausbildungszuschuss  

Steigerung der Anzahl der Ausbildungsplätze und der Ausbildungsqualität.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Die Förderung richtet sich an Betriebe, die Ausbildungsplätze schaffen: Im Rahmen von Verbundausbildung. In einem Beruf, für den der Berufsschulunterricht außerhalb Berlins (Splitterberufe) stattfindet. Für auf dem Ausbildungsmarkt benachteiligte Jugendliche. Für weibliche Auszubildende. Für Alleinerziehende. Bei der Übernahme von Auszubildenden durch Konkurs oder Stilllegung. Für Geflüchtete.

Was wird gefördert?

Das Programm gewährt Zuschüsse im Rahmen der beruflichen Erstausbildung, mit Ausnahme der Verbundausbildung und der Förderung für Geflüchtete.

Art und Höhe der Zuwendung

Gewährung von Zuschüssen. Die Fördersumme für die Verbundausbildung beträgt für jeden nachgewiesenen Ausbildungstag beim Verbundpartner 40,00 EUR pro Ausbildungsverhältnis, max. bis zu 6.500 EUR für eine 3-jährige Ausbildung bzw. 7.500 EUR für eine 3,5-jährige Ausbildung, max. bis zu 2.500 EUR für eine 2-jährige Ausbildung (Ausnahme). Verbundausbildung zum Zweck der Prüfungsvorbereitung kann bis zu zehn Tagen gewährt werden. Die Fördersumme für die Ausbildung in Splitterberufen beträgt für jeden nachgewiesenen Berufsschultag 12,00 EUR. Die Fördersumme für benachteiligte Jugendliche beträgt 30 % der Ausbildungsvergütung im 1. Ausbildungsjahr, 30 % der Ausbildungsvergütung im 2. Ausbildungsjahr, 70 % der Ausbildungsvergütung im 3. Ausbildungsjahr bis maximal 10 TEUR. Die Fördersumme für Frauen in einem für Frauen atypischen Beruf beträgt 75 % der Ausbildungsvergütung, höchstens 7.500 EUR. Die Fördersumme für Alleinerziehende mit mindestens einem Kind, welches das siebte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, beträgt 75 % der Ausbildungsvergütung, höchstens 7.500 EUR. Die Fördersumme für Auszubildende aus Insolvenzbetrieben/ Betriebsstilllegungen beträgt 75 % der Ausbildungsvergütung, höchstens 5.000 EUR. Die Fördersumme für Geflüchtete beträgt bis zu 2.000 EUR für das erste und dritte Ausbildungsjahr und 1.000 EUR für das zweite Ausbildungsjahr. Für Sprachkurse im ersten Ausbildungsjahr beträgt die Fördersumme 500 EUR.

Bewerbungsverfahren

Formgebundene Antragstellung bei der Handwerkskammer Berlin.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Programm richtet sich mit den Zuschüssen für Ausbildungsbetriebe an Berliner Unternehmen der privaten Wirtschaft und aller Wirtschaftsbereiche aus Handwerk, Industrie, Handel, Land- und Forstwirtschaft sowie der freien Berufe.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Land Berlin
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Handwerkskammer Berlin
  • www.hwk-berlin.de/fbb
 
Lokales Kapital für soziale Zwecke  

Dieses niedrigschwellige Förderangebot ist eine Ergänzung zu bestehenden arbeitsmarktnahen Förderinstrumenten unter Berücksichtigung regionaler Anforderungen. Im Fokus der Förderung stehen lokale Kleinvorhaben, welche zum Erhalt und zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit sowie gleichzeitig zur Integration in das gesellschaftliche Leben beitragen.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

Der Antrag ist nach Aufforderung zur Antragstellung und vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Mit dem Vorhaben kann ab Posteingang des Antrages bei der SAB (Posteingangsstempel) begonnen werden.

Für wen?

Träger (juristische Personen des privaten oder des öffentlichen Rechts), sowie natürlichen Personen mit Unternehmereigenschaft

Was wird gefördert?

Zusätzliche beschäftigungswirksame Vorhaben für am Arbeitsmarkt besonders benachteiligter und von sozialer Ausgrenzung bedrohter Menschen, die durch Tätigkeiten und Aufgaben außerhalb traditioneller Erwerbsarbeit zum Erhalt und zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit sowie zur Integration in das gesellschaftliche Leben beitragen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses als Anteilfinanzierung gewährt. Sie beträgt bis zu 100 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Pro Vorhaben werden maximal 20 000 Euro ausgereicht.

Bewerbungsverfahren

Für die Antragstellung ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen.

1. Stufe: Projektvorschlag

Die grundsätzliche Förderwürdigkeit wird anhand eines aussagekräftigen Projektvorschlages vorgeprüft (ESF_Projektvorschlag, Vordruck: 60716) .

Der Projektvorschlag ist verbunden mit einer Erklärung von der Gemeinde zum LOS-Projektvorschlag (Vordruck: 62051) , einer Stellungnahme des örtlich zuständigen Trägers der Grundsicherung für Arbeitssuchende (Vordruck: 60749) sowie gegebenenfalls einer Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Wettbewerbsneutralität von der fachlich zuständigen Stelle bei der SAB einzureichen.

Die Bewertung des Projektvorschlages erfolgt entsprechend der Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz vom 14. August 2017 (PDF, 55 kB) .

Nach der Prüfung des Projektvorschlages erhalten positiv bewertete Träger die Aufforderung zur Erstellung von formgebundenen Anträgen mit der Antragssoftware PRANO der SAB.

2. Stufe: Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt auf elektronischem Weg. Dazu steht die Software PRANO auf dem Portal zur Antragstellung bereit. Den hierfür benötigten Login erhalten Sie nach Beantragung der Freischaltung einer Antragshülse von der SAB (Vordruck 60800) .

Den im Rahmen der elektronischen Antragstellung auf dem Portal verbindlich gestellten Antrag reichen Sie bitte auch in Papierform mit den weiteren erforderlichen Unterlagen vollständig und rechtsverbindlich unterschrieben bei der SAB ein. Sie erhalten nach Prüfung einen Bescheid.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Förderangebot hat zum Ziel, besonders benachteiligte und von sozialer Ausgrenzung bedrohte Menschen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Insbesondere Kleinprojekte können hier Förderung finden.

Weitere Informationen  
WEITERBILDUNG BETRIEB  

Mit dem Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB steht den Unternehmen in Sachsen-Anhalt ein Förderprogramm zur Verfügung, welches berufliche Weiterbildungen für Beschäftigte, Selbstständige, freiberuflich Tätige und Unternehmer /innen sowie Beratungs- und Begleitleistungen für Personal- und Organisationsentwicklung fördert.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Für wen?

Unternehmen, Selbstständige und Einrichtungen in Sachsen-Anhalt

Was wird gefördert?

Förderung der beruflichen Weiterbildung und der Personal- und Organisationsentwicklung (POE) in Unternehmen.

Beispiele

Deckung des Fachkräftebedarfs und Erhöhung des Fachkräftepotentials durch attraktive Arbeitsbedingungen und bedarfsgerechte Erhöhung des Qualifikationsniveaus der Beschäftigten. Teilnahme-, Studien- und Prüfungsgebühren, Fahrt- und Übernachtungskostenpauschale. Weiterbildungen zur Vorbereitung von Unternehmensnachfolgen. Weiterbildungen von Unternehmerinnen und Unternehmern für Aufgaben des Unternehmensmanagements, der Fachkräftesicherung, der Gestaltung von Arbeitsprozessen, der aktivierenden und wertschätzenden Personalführung oder der Implementierung neuer Technologien.

Art und Höhe der Zuwendung

Förderung von betrieblichen Weiterbildungen: Zuschuss in Höhe von 60% für Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten. Zuschuss in Höhe von 40% für Unternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten. Zuschuss erhöht sich um 10% für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten sowie für Unternehmen, die an einen Tarifvertrag im Sinne des Tarifvertragsgesetzes gebunden sind. Zuschuss erhöht sich um 20 % für die Weiterbildung bestimmter Personengruppen. Gesamtzuwendung unter Berücksichtigung der Zuschläge darf 80 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben nicht übersteigen. Personal- und Organisationsentwicklung: Zuschuss in Höhe von 80% für Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten. Zuschuss in Höhe von 60% für Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten. Zuschuss in Höhe von 40 % für Unternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten.

Bewerbungsverfahren

Zweistufiges Verfahren: In der FSIB gehen die Anträge ein und werden auf Vollständigkeit, Förderfähigkeit sowie sachliche und rechnerische Richtigkeit geprüft. Das Ergebnis wird der bewilligenden Stelle (IB-LSA) zur abschließenden Entscheidung vorgelegt. Durch die IB-LSA werden die relevanten Förderbescheide ausgereicht. Des Weiteren erfolgt auch die Prüfung der Abrechnungen (Auszahlungsanträge und Verwendungsnachweise) durch die FSIB. Die Auszahlungen und die Erteilung der Endbescheide erfolgt dann wiederum durch die IB-LSA.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB fördert die Weiterbildung von Beschäftigten, Selbstständigen, freiberuflich Tätigen und Unternehmern und unterstützt Beratungs- und Begleitleistungen zur Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsgerechten und mitarbeiterorientierten Personalpolitik.

Weitere Informationen  
Energieeffizient Bauen und Sanieren (IKU/IKK)  

Die Förderprogramme unterstützen den Neubau, den Ersterwerb und die Sanierung von Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur einschließlich der Umsetzung von Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Fördergebiet

bundesweit

Für wen?

Antragsberechtigt sind

im Programm IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren

– Unternehmen mit mindestens 50-prozentigem kommunalen Gesellschafterhintergrund,

– alle gemeinnützigen Organisationsformen einschließlich Kirchen,

– Körperschaften des öffentlichen Rechts – sofern keine Antragsberechtigung in den Direktprogrammen der KfW besteht, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts jeweils mit mehrheitlich kommunalem Hintergrund und

– Unternehmen sowie natürliche Personen im Rahmen von Öffentlich-Privaten Partnerschaften, sonstigen Investor-Betreiber-Modellen sowie Contracting.

 

im Programm IKK - Energieeffizient Bauen und Sanieren:

– kommunale Gebietskörperschaften,

– rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften,

– Gemeindeverbände (z.B. kommunale Zweckverbände), die nach dem Kreditrisikostandardansatz (KSA) ein Risikogewicht von Null haben.

Was wird gefördert?

Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen gefördert:

– Neubau: Errichtung oder Ersterwerb energieeffizienter Nichtwohngebäude der kommunalen und sozialen Infrastruktur, Ausbau bislang nicht unter den Anwendungsbereich der EnEV fallender Nichtwohngebäude sowie Erweiterung bestehender Nichtwohngebäude um mehr als 50 m 2 Nettogrundfläche, die das energetische Niveau eines KfW-Effizienzgebäudes für Neubauten erreichen.

– Sanierung zum Effizienzgebäude: Energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die das energetische Niveau eines KfW-Effizienzgebäudes für Bestandsgebäude erreichen.

– Sanierung mit Einzelmaßnahmen: Umsetzung von Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und/oder der technischen Gebäudeausrüstung zur Verbesserung der Energieeffizienz an bestehenden Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur.

– Sonstige Maßnahmen, die zur Vorbereitung, Realisierung und Inbetriebnahme der im Programm geförderten Maßnahmen erforderlich sind.

Beispiele

Neubau oder Sanierung von Touristinformationen

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als zinsgünstiges Darlehen gewährt. Die Höhe des Darlehens beträgt bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten.

Bewerbungsverfahren

Anträge des IKU-Programms sind vor Beginn des Vorhabens unter Verwendung der vorgesehenen Formulare bei der jeweiligen Hausbank zu stellen. Diese leitet die Anträge weiter an die KfW Bankengruppe weiter. Förderanträge können auch über die elektronische Formularsammlung der KfW ausgefüllt werden. Anträge des IKK-Programms sind vor Beginn des Vorhabens auf dem vorgesehenen Antragsformular bei der KfW Bankengruppe zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit den Förderprodukten Energieeffizient Bauen und Sanieren finanziert die KfW den Neubau energieeffizienter Gebäude oder die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur (keine Wohngebäude). Auch touristisch genutzte Gebäude öffentlicher Einrichtungen können so nachhaltig gebaut oder saniert werden.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : KfW Bankengruppe
  • Ansprechpartner (Projektträger) : KfW Bankengruppe
  • https://www.kfw.de
 
Energetische Stadtsanierung - Quartiersversorgung (IKU/IKK)  

Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier. Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO 2-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.

Fördergebiet

bundesweit

Für wen?

Antragsberechtigt sind

 

im Programm IKU – Energetische Stadtsanierung – Quartiersversorgung:

– Unternehmen mit mindestens 50%igem kommunalem Gesellschafterhintergrund,

– alle gemeinnützigen Organisationen einschließlich Kirchen,

– Körperschaften des öffentlichen Rechts, die nicht in den kommunalen Direktprogrammen der KfW antragsberechtigt sind, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, jeweils mit mehrheitlich kommunalem Hintergrund sowie

– Unternehmen sowie natürliche Personen im Rahmen von Investor-Betreiber-Modellen.

 

im Programm IKK – Energetische Stadtsanierung – Quartiersversorgung:

– kommunale Gebietskörperschaften,

– rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften,

– Gemeindeverbände (z.B. kommunale Zweckverbände), die nach dem Kreditrisikostandardansatz (KSA) ein Risikogewicht von Null haben.

Was wird gefördert?

- Wärme- und Kälteversorgung: Neubau, Erweiterung oder Modernisierung von Anlagen wie Wärmeerzeugung mit hocheffizienten strom- oder thermisch geführten/ führbaren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen auf Basis von Erd-/ Biogas sowie zur Kälte- und Wärmeversorgung; Neubau von Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme; dezentrale Wärme- und Kältespeicher; Wärmenetze zur Wärmeversorgung sowie Kältenetze,

 

- Energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Errichtung oder Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen zur Nutzung von Klär- oder Faulgasen sowie zugehörige Komponenten; Einbau energieeffizienter Motoren; investive Maßnahmen zur Errichtung oder Erweiterung der Mess- und Regeltechnik sowie des Energiemanagements; Einbau oder Errichtung von Anlagen zur Wärmegewinnung beziehungsweise -rückgewinnung in öffentlichen Kanalsystemen; Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen in Gefällestrecken durch Turbinen beziehungsweise rückwärtslaufende Pumpen; Austausch der Belüfter in aeroben Klärbecken.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als zinsgünstiges Darlehen gewährt. Es werden bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten finanziert.

Bewerbungsverfahren

Anträge kommunaler Unternehmen sind unter Verwendung der vorgesehenen Antragsformulare bei einem Kreditinstitut zu stellen. Dieses leitet den Antrag an die KfW Bankengruppe weiter. Kommunale Gebietskörperschaften und Gemeindeverbände reichen die Anträge direkt bei der KfW ein.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit den Förderprodukten "Energe­tische Stadt­sanierung – Quartiers­versorgung" (IKU und IKK) können nach­haltige Investitionen in die Energieeffizienz kommunaler Wärme-, Kälte-, Wasser- und Abwasser­systeme im Quartier innerhalb Deutschlands gefördert werden. Kommunen können so einen Beitrag zum nachhaltigen Tourismus leisten.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : KfW Bankengruppe
  • Ansprechpartner (Projektträger) : KfW Bankengruppe
  • https://www.kfw.de
 
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