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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

591 Treffer:
Job 4000 - Durchführungsgrundsätze zum Programm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwer behinderter Menschen  

Das Land Hamburg unterstützt Arbeitgeber, die besonders betroffene schwerbehinderte Menschen einstellen.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind Arbeitgeber in Hamburg.

Was wird gefördert?

Die geförderten Arbeitsplätze sollen auch nach Ablauf der Förderung erhalten bleiben. Geförderte Teilzeitarbeitsverhältnisse müssen eine Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden/Woche umfassen und sozialversicherungspflichtig sein. In Inklusionsbetrieben gilt eine Beschäftigungszeit von mindestens 12 Stunden/Woche.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschüsse; Für neue Arbeitsplätze beträgt die Höhe der Förderung im dritten und vierten bzw. vierten und fünften Förderjahr 30% des Bruttolohnes; Für den Wechsel aus Inklusionsbetrieben auf einen anderen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz des ersten Arbeitsmarktes wird ein zweijähriger Lohnkostenzuschuss in Höhe von 50% des Bruttolohnes unter Einschluss des Arbeitgeberanteils zum Sozialversicherungsbeitrag gewährt.

Bewerbungsverfahren

Anträge müssen bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden Antragsstelle ist das Integrationsamt Hamburg

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

„Job4000“ ist ein Programm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen.

Weitere Informationen  
Klimaschutzkredit für kleine und mittlere Unternehmen  

Die Hansestadt Hamburg fördert Investitionen zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz, insbesondere zur Reduzierung der CO 2-Emissionen und zur effizienten Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser und Rohstoffen bei Hamburger Gewerbebetrieben.

Fördergebiet

Hamburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Produktions- und Dienstleistungsunternehmen gemäß KMU-Definition der Europäischen Kommission, Handwerksbetriebe sowie Institutionen mit vergleichbarer Zielsetzung.

Was wird gefördert?

Freiwillige Investitionen in Vorhaben zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz, z.B. Maßnahmen zur Reduzierung des Energieeinsatzes und zur Senkung der CO2-Emissionen oder Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs von Rohstoffen und Wasser

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines zinsverbilligten Darlehens; Die Höhe des Darlehens beträgt bis zu 100% der Investitionskosten zwischen 10.000 und 100.000 EUR; Die Zinsverbilligung beträgt bis zu 2,5%. Informationen zu den aktuellen Zinssätzen sind bei der IFB Hamburg erhältlich.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare zu richten an die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung leistet einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur effizienten Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser und Rohstoffen durch zinsverbilligte Darlehen.

Weitere Informationen  
Maßnahmen der ländlichen Entwicklung  

Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes” (GAK) Maßnahmen der ländlichen Entwicklung.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Bezirksämter als Gemeinden im Sinne der Fördergrundsätze, natürliche Personen und Personengesellschaften sowie juristische Personen des privaten Rechts, Wasser- und Bodenverbände und vergleichbare Körperschaften.

Was wird gefördert?

Ausbau von Strukturen zur touristischen Information, Umsetzung von Leit- bzw. Routenkonzepten im Tourismussektor, Schaffung und Vernetzung von Reitwegen, Stärkung der kulturhistorischen Bedeutung der bezirklichen Infrastruktur.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 60% der Kosten bei Antragstellung durch Bezirksämter als Gemeinden sowie Wasser- und Bodenverbänden und vergleichbaren Körperschaften; bis zu 35% der Kosten bei Antragstellung durch natürliche Personen und Personengesellschaften sowie juristische Personen des privaten Rechts.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung des vorgeschriebenen Vordrucks zu stellen bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist die Verbesserung der Lebensverhältnisse sowie die Erhöhung der Wirtschaftsleistung aller landwirtschaftlichen Betriebe im ländlichen Raum. Mitfinanziert werden Aufwendungen für Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere zur Erschließung der landwirtschaftlichen oder touristischen Entwicklungspotenziale sowie im Rahmen der Einkommensdiversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe.

Weitere Informationen  
Förderung der ländlichen Entwicklung  

Das Land Hessen fördert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes” (GAK) sowie des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) die zukünftsfähige Entwicklung ländlicher Regionen und Dörfer, inkl. Landtourismus.

Fördergebiet

Hessen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind öffentliche und private Träger entsprechend den programmspezifischen Einzelregelungen.

Was wird gefördert?

Die Förderung umfasst folgende Bereiche:

– Ländliche Regionalentwicklung:

– Dorfentwicklung,

– Dorfmoderation (Moderations- und Beratungsdienstleistungen zur Begleitung von Veränderungsprozessen).

Weitere Bausteine der ländlichen Entwicklung sind der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft” und Landtourismusmarketing.

Beispiele

Ausgaben für Dienstleistungen und Sachaufwendungen für die Erstellung eines REK; Gründung und Entwicklung von tourismusrelevanten und gastgewerblichen Kleinstunternehmen sowie sonstigen Kleinstunternehmen im Dienstleistungsbereich, die die Landtourismusstrategie stärken; Kooperationsprojekte; infrastrukturelle Vorhaben zur landtouristischen Entwicklung, Naherholung und der Landschafts- und Kulturgeschichte, Vorhaben der lokalen Basisinfrastruktur unter Einbeziehung der Ausgaben für den bebauten Grundstücksankauf, bauliche Investitionen, Innenausbau und notwendiger Nebenanlagen sowie die Vorbereitung (Machbarkeitsstudien), begleitende Umsetzung (Projektbegleitung), Marketingmaßnahmen und Evaluierung von Vorhaben unter Einbeziehung der Ausgaben für Dienstleistungen und neu eingestelltes Personal mit branchenüblicher Vergütung.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von Art und Umfang der Maßnahme. Der Eigenanteil des Zuwendungsempfängers darf in der Regel 25% nicht unterschreiten.

Die nachgewiesenen zuwendungsfähigen Ausgaben für investive Projekte müssen im Einzelfall mindestens 10.000 EUR und für nicht-investive Projekte mindestens 1.500 EUR betragen (jeweils Nettobeträge).

Bewerbungsverfahren

Förderanträge sind mit den vorgegebenen Antragsformularen und Unterlagen bei den Bewilligungsstellen (WIBank sowie beauftragte Landrätinnen bzw. Landräte) einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung der ländlichen Entwicklung ist, den ländlichen Raum als attraktiven Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln. Dabeio hat sich u.a. die gezielte Förderung von Kleinstunternehmen in Ergänzung zur Wirtschaftsförderung bewährt und ist Grundlage einer erfolgreichen Landtourismusstrategie, die die regionalen Potenziale fokussiert und auf eine hohe Verteilung der Wertschöpfung zielt.

Weitere Informationen  
Denkmalförderrichtlinie Hessen  

Das Land Hessen unterstützt die Erhaltung von hessischen Kulturdenkmälern. Gefördert werden Maßnahmen der Substanzerhaltung sowie denkmalbedingte Mehraufwendungen.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Antragsberechtigt sind:

– Eigentümer und Erbbauberechtigte des Kulturdenkmals,

– Inhaber eines dinglich gesicherten Nutzungsrechts,

– bei kleineren Vorhaben Inhaber eines auf mindestens 15 Jahre abgeschlossenen Nutzungsvertrages,

– Inhaber eines auf mindestens 25 Jahre abgeschlossenen Pachtvertrages, wenn sich das Kulturdenkmal im Eigentum einer Gebietskörperschaft oder des Landes Hessen befindet,

– untere Denkmalschutzbehörden, um Ersatzvornahmen nach § 12 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (HDSchG) durchzuführen, soweit deren Haushaltsmittel hierfür erschöpft sind.

Was wird gefördert?

Gegenstand der Förderung sind Maßnahmen der Substanzerhaltung. In ihrem Bestand bedrohte Kulturdenkmäler haben bei der Förderung Vorrang vor anderen Maßnahmen.

Bezuschusst werden denkmalbedingte Aufwendungen, also solche, die allein oder überwiegend aus Gründen der Denkmalpflege erforderlich werden.

Beispiele

Denkmalbedingte Aufwendungen: u.a. anteilige Architekten- und Ingenieurhonorare, Gerüstkosten, Kosten vorbereitender Untersuchungen einschließlich Dokumentationen, Kosten restauratorischer Befunduntersuchungen und Sicherungen, Denkmalbedingte Mehraufwendungen: Aufwendungen für die Wiederherstellung von teilzerstörten Kulturdenkmälern, wenn hierbei die originale Substanz gesichert wird, sowie Aufwendungen für die rekonstruierende Wiederherstellung, soweit untergegangene, aber für den Gesamtzusammenhang, in dem das Kulturdenkmal steht, unverzichtbare Teile eines noch bestehenden Kulturdenkmals ergänzt werden.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird in der Regel als Anteilfinanzierung gewährt. Zuwendungsfähig ist der nachzuweisende denkmalbedingte Aufwand. Die Höhe der Zuwendung richtet sich bei Maßnahmen privater und kirchlicher Eigentümer nach der Bedeutung des Kulturdenkmals und der Dringlichkeit des Falles, nach der Zahl der vorliegenden Anträge, den im Landeshaushalt ausgewiesenen Mitteln sowie nach der Leistungsfähigkeit der UDSchB und der Gemeinde.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind bis spätestens zum 31. Januar eines Jahres unter Verwendung der vorgesehenen Formulare an das Landesamt für Denkmalpflege Hessen zu richten.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Förderprogramm, welches der Erhaltung u.a. kulturtouristisch bedeutsamer Bauten dienen kann.

Weitere Informationen  
Betriebsberatungen für KMU und Existenzgründer  

Förderung einzelbetrieblicher Beratungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Antragsberechtigt sind Kammern, Verbände und Institutionen, die in Hessen flächendeckend die fachlich qualifizierte und neutrale Beratung von Unternehmen und Existenzgründern sicherstellen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Existenzgründungsberatungen, Unternehmensberatungen, Coachings und Check-Ups (zielgerichtete Unternehmensanalysen zur Ermittlung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens) von KMU mit bestehender oder geplanter Betriebsstätte in Hessen.

 

Die Beratungen können sowohl von Einzelnen als auch von Gruppen von Existenzgründern und Unternehmen in Anspruch genommen werden. Als Gruppenberatung gilt die gemeinsame Beratung von mindestens drei Existenzgründern oder Unternehmen.

Beispiele

Existenzgründungsberatungen von Gründern mit geplanter Betriebsstätte in Hessen; Check-Ups zur Unternehmenssicherung, auch bei Bürgschaftsfällen; Beratungen im Zusammenhang mit Unternehmensübergaben; Designberatungen; Beratungen zur Umsetzung von betrieblichen Entwicklungskonzepten; Coaching (zeitlich begrenzte Betreuung von Unternehmen); allgemeine Check-Ups zur Ermittlung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung als nicht rückzahlbarer Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt. Die zuwendungsfähigen Ausgaben sind bis zu 60 Prozent förderfähig; bei Existenzgründungsberatungen im EFRE-Vorranggebiet bis zu 75 Prozent.

 

Bei Beratungen darf die Zuwendung 600 Euro (im EFRE-Vorranggebiet 650 Euro) pro Beratungstagewerk nicht übersteigen. Innerhalb von drei Jahren können je beratenem Unternehmen mit tatsächlicher oder geplanter Betriebsstätte in Hessen Zuwendungen bis zu 12.000 Euro (in EFRE-Vorranggebieten 13.000 Euro) gewährt werden.

 

Je Kalenderjahr und beratenem Existenzgründer oder Unternehmen sind bis zu fünf Beratungstagewerke förderfähig, bei Check-Ups zur Unternehmenssicherung bis zu zwei Beratungstagewerke.

 

Beratungen bis zu fünf Stunden gelten als halber Beratungstag. Coaching kann stundenweise berücksichtigt werden.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn des Vorhabens bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen schriftlich und elektronisch (über das Onlineportal der WIBank) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Zweck der Förderung sind die Wissensvermittlung sowie Maßnahmen zur Befähigung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Existenzgründern in wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung, um so deren Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit und die Gründungsbereitschaft zu steigern.

Weitere Informationen  
Mikromezzaninbeteiligungen für Klein-und Kleinstunternehmenin Hessen  

Beteiligungen helfen bei Finanzierungen, stärken das Eigenkapital und damit die Bonität und das Rating eines Unternehmens.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Klein- und Kleinstunternehmen sowie Existenzgründer mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Umsatz von max. 10 Mio. € oder einer Bilanzsumme von höchstens10 Mio. €. Spezielle Zielgruppen: Unternehmen, die ausbilden, die aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder die von Frauen oder Personen mit Migrationshintergrund geführt werden.

Was wird gefördert?

Investitionen und Betriebsmittel (keine Ablösung bestehender Hausbankkredite). Eine Kombination mit Bankfinanzierungen ist möglich.

Art und Höhe der Zuwendung

Typisch stille Beteiligung

Beteiligungshöhe: 5.000,00 € bis 50.000,00 € (bei Existenzgründungen maximal € 35.000,00)

Konditionen: 8% p.a. der Beteiligung, zahlbar jeweils vierteljährlich.Variable Gewinnbeteiligung in Höhe von 50% des Gewinns, maximal 1,5% p.a. der Beteiligung. Einmalige Zusageprovision von 3,5% der Beteiligung, zahlbar bei Auszahlung. Max. 500,00 € Bearbeitungsentgelt bei Nichzustandekommen der Beteiligung.

Keine Stellung von Sicherheiten erforderlich.

Bewerbungsverfahren

Interessierte Unternehmen aus Hessen wenden sich an die MBGH Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen mbH. Das Antragsformular kann heruntergeladen werden unter:www.mbg-hessen.de/download.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Kleinvolumige stille Beteiligung für kleine und junge Unternehmen, auch Existenzgründer.

Weitere Informationen  
Förderung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in den Kommunen (Kommunalrichtlinie)  

Die Landesregierung unterstützt die hessischen Kommunen bei der umfassenden energetischen Modernisierung ihres Gebäudebestandes.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Antragsberechtigt sind die Städte und Gemeinden, die Landkreise sowie kommunale Zweckverbände (kommunale Gebietskörperschaften) in Hessen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden

- die energetische Modernisierung von Nichtwohngebäuden, die sich in einem energetisch nachteiligen Zustand befinden.

- Neubauten als Modellvorhaben mit besonders hohen energetischen Standards.

- Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie von innovativen Energietechnologien.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuschusshöhe ist, je nach Ausführung, variabel (siehe Kommunalrichtlinie):

- für Maßnahmen der energetischen Modernisierung abhängig von der Qualitätsstufe der jeweiligen Modernisierungsmaßnahme und den entsprechenden Kostenrichtwerten zwischen 30% und 70%,

- für Neubauten als Modellvorhaben mit besonders hohen energetischen Standards abhängig vom energetischen Standard des Gebäudes zwischen 100 und 300 EUR je Quadratmeter Nettogrundfläche sowie

- für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie innovative Energietechnologien bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Zuwendungsfähig sind insbesondere Sachausgaben und Ausgaben für Aufträge an Dritte.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) zu richten.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist es, den Endenergieverbrauch von Strom und Wärme bis zum Jahr 2050 möglichst zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen zu decken, die jährliche energetische Sanierungsquote im Gebäudebestand auf mindestens 2,5 bis 3% anzuheben und die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen.

Weitere Informationen  
Innovationskredit Hessen  

Mit dem Innovationskredit Hessen bietet die WIBank Gründern, Freiberuflern, kleinen und mittleren Unternehmen zinsgünstige Förderkredite. Ziel des Programms ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von schnell wachsenden und/oder innovativen Unternehmen zur Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Hessen.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der KMU-Definition der EU, mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern (Small MidCaps) sowie natürliche Personen, die eine freiberufliche Existenz bzw. ein Unternehmen gründen oder übernehmen. Ebenso können Angehörige Freier Berufe einen Antrag stellen.

Was wird gefördert?

Materielle und immaterielle Investitionen sowie Betriebsmittel. Hierunter fallen auch Investitionen in Digitalisierungsvorhaben. Außerdem sind Unternehmensübertragungen von bzw. an innovativen Unternehme/n förderfähig.

Art und Höhe der Zuwendung

Alle Vorhaben können mit bis zu 100 Prozent der förderfähigen Ausgaben unterstützt werden. Die Mindestkredithöhe beträgt 100.000 Euro, der Höchstbetrag 7,5 Mio. Euro.

Die Laufzeit für Betriebsmittelfinanzierungen kann drei (endfällig) oder fünf Jahre betragen. Für Investitionsfinanzierungen werden Laufzeiten von fünf, sieben oder zehn Jahren angeboten.

 

Mit Ausnahme der endfälligen Variante werden die Darlehen als Ratentilgungsdarlehen mit gleichhoher vierteljährlicher Tilgung herausgelegt. Bei Darlehen mit einer Laufzeit von fünf, sieben oder zehn Jahren ist ein tilgungsfreies Jahr verbindlich. Darlehen mit einer Laufzeit von zehn Jahren können auch mit zwei tilgungsfreien Jahren beantragt werden. Außerplanmäßige Tilgungen sind unter Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

Der Zinssatz ist fest für die gesamte Darlehenslaufzeit. Einzelheiten zur Ermittlung des kundenindividuellen Zinssatzes können dem Merkblatt der WIBank zum „Risikogerechten Zinssystem“ entnommen werden.

Bewerbungsverfahren

Der Antrag für das Darlehen der WIBank ist auf den dafür vorgesehenen Vordrucken bei einem Kreditinstitut nach Wahl des Antragstellers (Hausbank) zu stellen und von diesem, gegebenenfalls über ein Zentralinstitut, der WIBank zuzuleiten.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Der Innovationskredit Hessen unterstützt innovative und/oder schnell wachsende KMU und Gründer. Sie können mit seiner Hilfe materielle und immaterielle Investitionen sowie Betriebsmittel finanzieren.

Weitere Informationen  
Förderprogramm „gut ausbilden“  

Das Land Hessen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Maßnahmen der Qualifizierung und Beratung für Ausbildungspersonal und Betriebsinhaber und Qualifizierungen für Auszubildende, die zu einer Steigerung der Ausbildungsqualität beitragen.

Fördergebiet

Hessen

Für wen?

Unternehmen und Organisationen ohne Erwerbscharakter mit weniger als 50 Beschäftigten, die ihren Hauptsitz in Hessen und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. EUR haben. Bei der Ermittlung der Beschäftigtenzahl werden die Beschäftigten des Unternehmens auf ganzjährig tätige Vollzeitbeschäftigte umgerechnet. Auszubildende zählen nicht als Beschäftigte. Beschäftigte in Elternzeit bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Gefördert werden auch gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisationen), sofern diese das Kriterium von kleinen Unternehmen erfüllen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden zum Beispiel Ausbildereignungskurse, Beratungen und Qualifizierungen zur Gestaltung einer Ausbildung sowie zu ausbildungsbegleitenden Themen. Bei den Auszubildenden selbst können unter anderem Kurse zu sozialen Kompetenzen oder zu technischen Spezialfertigkeiten, Prüfungsvorbereitungen sowie externe Ausbildungsabschnitte und berufsbezogener Deutschunterricht gefördert werden.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als Zuschuss (Projektförderung) im Wege der Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. Es soll ein Eigenanteil von mindestens 50 Prozent der Gesamtausgaben eingebracht werden. Als Eigenmittel gilt in der Regel die vom Unternehmen gezahlte Ausbildungsvergütung (für die Höhe der Ausbildungsvergütung gilt eine Pauschale).

 

Die Fördersumme pro Betrieb und Ausbildungsplatz beträgt höchstens 2.000 Euro für einen 12-monatigen Zeitraum. Diese 12-monatige Förderung ist möglich während der individuellen Ausbildungszeit zuzüglich einer sechsmonatigen Vorlaufzeit vor Ausbildungsbeginn. Nach Auslaufen der 12 Monate kann der Betrieb eine Anschlussförderung für den Ausbildungsplatz beantragen.

 

Wichtig: Es handelt sich nicht um eine pauschale Förderung von 2.000 Euro. Die Förderung wird nur in der Höhe ausgezahlt, in der der Betrieb Qualifizierungsmaßnahmen bezahlt hat und dafür Rechnungen vorlegt.

Bewerbungsverfahren

Anträge auf Gewährung eines Zuschusses sind auf dem Postweg bei der WIBank vorzulegen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Förderprogramm „gut ausbilden“ unterstützt die Landesregierung kleine Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen, ihre Attraktivität als Ausbildungsbetriebe zu steigern.

Weitere Informationen  
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