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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

591 Treffer:
Bürgschaften der Freien Hansestadt Bremen (Landesbürgschaften)  

Die Freie Hansestadt Bremen übernimmt Bürgschaften für Kredite an vertrauenswürdige Kreditnehmer zur Finanzierung volkswirtschaftlich erwünschter, im besonderen Interesse des Landes liegender Vorhaben.

Fördergebiet

Bremen

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, sonstige Einrichtungen der Wirtschaft, Angehörige der Freien Berufe, Vereine und Einrichtungen ohne Erwerbszweck. Darüber hinaus können auch natürliche Personen, die sich mit Hilfe von verbürgten Krediten an Unternehmen beteiligen, in denen sie in leitender Funktion tätig sind, antragsberechtigt sein.

Was wird gefördert?

Verbürgt werden können Kredite für Investitionen, Betriebsmittelkredite und Avalkredite, Kredite zur Refinanzierung und Konsolidierung eines Unternehmens.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt durch Übernahme einer Ausfallbürgschaft. Die Höhe der Bürgschaft darf 80% des Kredits oder des Ausfalls nicht überschreiten; in besonderen Fällen kann die Bürgschaft in vollem Umfang übernommen werden. In der Regel werden Bürgschaften ab 1,25 Mio. EUR übernommen. Die Laufzeit der übernommenen Bürgschaft soll 15 Jahre nicht übersteigen.

Bewerbungsverfahren

Die Kreditinstitute reichen für ihre Kreditnehmer die Anträge auf Übernahme von Bürgschaften in zweifacher Ausfertigung bei der BAB ein. Für die Anträge sind besondere Formblätter zu verwenden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Verbürgt werden Kredite für Investitionen, Betriebsmittel und Avale, die Refinanzierung und Konsolidierung von Unternehmen sowie die Sanierung von Unternehmen in Schwierigkeiten einschließlich der Finanzierung von Rettungsmaßnahmen.

Weitere Informationen  
Energiewende in Unternehmen  

Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) freiwillige Investitionen in technische Anlagen von Unternehmen, die Energie verbrauchen, speichern oder erzeugen.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg.

Was wird gefördert?

Installation oder Umbau von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) oder Wärmepumpen, wenn die Anlagen alleine oder im Verbund strommarktorientiert betrieben werden; Installation von KWK-Anlagen oder Anlagen zur Nutzung von Abwärme, bei denen die überschüssige Wärme in Wärmenetze eingespeist wird; Installation von Power-to-Heat, Wärmepumpen oder anderen elektrischen Anlagen zur Bereitstellung und Speicherung von Wärme aus fluktuierendem Strom aus erneuerbaren Quellen; Installation von Stromspeichern

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Anlagentechnik und der prognostizierten CO 2-Emissionsvermeidung und kann max. 15 Mio. EUR (bei Wärmenetzen max. 20 Mio. EUR) je Unternehmen und Projekt betragen.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu stellen an die Behörde für Umwelt und Energie Hamburg - Abteilung Energie

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist die Einbindung von Unternehmen in Hamburg in den Umbau der Energieversorgung sowie die Steigerung der Energieeffizienz in Unternehmen erreicht werden.

Weitere Informationen  
Erneuerbare Wärme  

Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert Maßnahmen für den Einsatz von erneuerbaren Energien.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Grundeigentümer und dinglich Verfügungsberechtigte, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Organisationen mit vergleichbarer Zielrichtung sowie Contracting-Unternehmen in Hamburg.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Installation bzw. Errichtung von: Solarthermie und Heizungsmodernisierung; Bioenergie-Anlagen, Wärmepumpen-Anlagen, Wärmeverteilnetze, Wärmespeicher

Beispiele

Heizungsunterstützende Anlagen sowie Anlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung; Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme und/oder -kälte, von warmem Wasser für Waschanlagen sowie Anlagen zum solaren Kühlen, z.B. von Serverräumen oder Laboren sowie Anlagen, die in Wärmenetze einspeisen; Solarthermie-Monitoring; Bioenergie: Vollautomatisch arbeitende Biomasse-Verbrennungsanlagen ab einer Größe von 100 kW; Biogasanlagen ab einer Größe von 100 kW; Wärmepumpen-Anlagen ab einer Nennwärmeleistung von 40 kW; Wärmeverteilnetze, die der anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien dienen

Wärmespeicher ab einem Speichervolumen von 4 m3; nur in Verbindung mit einer aus diesem Programm geförderten Wärmepumpe oder einem förderfähigen Wärmeverteilnetz

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung ist abhängig von Art und Umfang der Maßnahme; Der maximale Förderbetrag je Vorhaben beträgt 500.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen sowie Privatpersonen können mit dieser Förderung bei der Errichtung/Installation von Anlagen zur Versorgung von erneuerbaren Energien unterstützt werden.

Weitere Informationen  
Erneuerbare Energien  

Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert Maßnahmen für den Einsatz von erneuerbaren Energien.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Organisationen mit vergleichbarer Zielsetzung, Grundeigentümer und dinglich Verfügungsberechtigte sowie Contractoren in Hamburg.

Was wird gefördert?

Gefördert werden ausgewählte Techniken zur Nutzung, Speicherung oder Verteilung erneuerbarer Energien oder Techniken, die die Voraussetzungen dafür schaffen, sowie energiesparende Anlagen und Anlagenteile, die in Kombination mit der Nutzung erneuerbarer Energien eingesetzt werden oder im Zusammenhang mit der Nutzung erneuerbarer Energien stehen

Beispiele

Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen; Anlagen zur Stromerzeugung aus Wasserkraft bis zu einer Größe von 20 MW; Anlagen zur Stromerzeugung aus Windkraft; Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) auf der Basis von fester Biomasse, Biogas oder Erdwärme; Anlagen zur Erzeugung, Aufbereitung und Einspeisung von Biogas, Biogasleitungen

Batteriespeicher

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; ggf. auch als rückzahlbarer Zuschuss oder Darlehen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art der Maßnahme und den durch die Projekte bewirkten Umweltentlastungen.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die Behörde für Umwelt und Energie; oder an die oder an die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Unternehmen und Organisationen werden mit dieser Förderung bei der Errichtung/Installation von Anlagen für den Einsatz von erneuerbaren Energien unterstützt

Weitere Informationen  
Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche  

Die Behörde für Schule und Berufsbildung gewährt aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg Ausbildungsbetrieben Zuschüsse für die Ausbildung benachteiligter Jugendlicher.

Fördergebiet

Hamburg

Für wen?

Antragsberechtigt ist der jeweilige Ausbildungsbetrieb. Öffentlich finanzierte oder teilfinanzierte Ausbildungs- oder Beschäftigungsträger sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts sind von der Förderung ausgeschlossen.

Was wird gefördert?

Der Auszubildende muss zu Beginn der Ausbildung seit mindestens einem Jahr in Hamburg wohnen. Diese Frist gilt nicht für minderjährige Auszubildende, die bei Sorgeberechtigten wohnen; Förderfähig sind nur Ausbildungsverhältnisse, die mit Auszubildenden aus den in der Richtlinie genannten Zielgruppen durchgeführt werden; Der Auszubildende darf keine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen; Die vereinbarte Ausbildungsvergütung darf von bestehenden oder vergleichbaren tariflichen Vergütungen um nicht mehr als 10% nach unten abweichen

Art und Höhe der Zuwendung

Die Höhe des Zuschusses beläuft sich für jedes Ausbildungsverhältnis auf 150 EUR je Ausbildungsmonat; Bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung in der ursprünglich vereinbarten Ausbildungszeit wird eine Prämie in Höhe von 750 EUR gewährt

Bewerbungsverfahren

Anträge sind gemeinsam mit dem Antrag auf Eintragung ins Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse bzw. in die Lehrlingsrolle bei der zuständigen Stelle (Kammer) einzureichen. Antragsformulare sowie weitere Informationen sind erhältlich unter: https://www.hamburg.de/berufliche-bildung/9668688/finanzielle-foerderung-benachteiligte-jugendliche/

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

In der gegenwärtigen Ausbildungssituation finden vor allem benachteiligte Jugendliche kaum Ausbildungsplätze; Als Anreiz, diesen Personenkreis auszubilden, gewährt die Behörde für Schule und Berufsbildung aus Mitteln der Freien und HansestadtHamburg den Ausbildungsbetrieben Zuschüsse.

Weitere Informationen  
Hamburger Modell zur Beschäftigungsförderung  

Mit dem Hamburger Modell zur Beschäftigungsförderung (Hamburger Modell) sollen Anreize zur Schaffung und Besetzung zusätzlicher Arbeitsplätze und zur Qualifizierung von Beschäftigten bedarfsgerecht geschaffen werden.

Fördergebiet

Hamburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind Personen, die vom Jobcenter team.arbeit.hamburg Leistungen beziehen, sowie Arbeitgeber, die eine solche Person einstellen.

Was wird gefördert?

Der zu beschäftigende Arbeitnehmer muss mindestens ein Jahr arbeitslos sein oder es muss sich um eine erwerbsfähige Person handeln, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und deren berufliche Eingliederung aufgrund von schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen besonders erschwert ist; Der zu beschäftigende Arbeitnehmer muss passive Leistungen (Arbeitslosengeld II) nach dem SGB II durch das Jobcenter team.arbeit.hamburg beziehen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderhöhe ist abhängig von der im Arbeitsvertrag dokumentierten wöchentlichen Arbeitszeit. Sie beträgt bei Teilzeit (15 bis unter 25 Stunden) jeweils 175 EUR monatlich für Arbeitgeber und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb); bei Teilzeit (25 bis unter 35 Stunden) jeweils 290 EUR monatlich für Arbeitgeber und eLb; bei Vollzeit (ab 35 Stunden) jeweils 400 EUR monatlich für Arbeitgeber und eLb; Die Förderdauer beträgt maximal zwölf Monate.

Bewerbungsverfahren

Arbeitgeber, die Interesse an dieser Förderung haben, können sich beim gemeinsamen Arbeitgeberservice von Jobcenter team.arbeit.hamburg beraten lassen; Ansprechpartner ist das Jobcenter team.arbeit.hamburg

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit der Förderung können die Aussichten von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten auf eine dauerhafte sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit erhöht werden.

Weitere Informationen  
Hamburger Weiterbildungsbonus 2020  

Das Land Hamburg fördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) die Weiterbildung und Qualifizierung von Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Arbeitnehmern, die im Rahmen des Hamburger Modells gefördert werden.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Beschäftigte kleiner und mittlerer Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Hamburg, Selbständige in der Aufbauphase sowie die Unternehmen in Absprache mit den Beschäftigten. Beim Weiterbildungsbonus Hamburger Modell spielt die Unternehmensgröße keine Rolle.

Was wird gefördert?

Weiterbildungen mit einem Wert über 250 EUR; Der antragstellende Arbeitnehmer muss sozialversicherungspflichtig (mind. 15 Wochenstunden zu mehr als 450 EUR monatlich) beschäftigt sein; Der die Weiterbildungs-/ Qualifizierungsmaßnahme anbietende Bildungsträger muss staatlich anerkannt oder zertifiziert sein.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt beim Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 Klassik: 50% bis 75% der Weiterbildungskosten, jedoch max. 1.125 EUR;Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 Aufstocker: 100% der Weiterbildungskosten, jedoch max. 1.500 EUR; Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 Hamburger Modell: 100% der Weiterbildungskosten, jedoch max. 2.000 EUR; Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 Handwerk: 75% der Weiterbildungskosten, jedoch max. 1.000 EUR im Schwerpunktbereich „Qualitätspolitik” und 2.000 EUR in den Schwerpunktbereichen „Umwelttechnik” und „Technische Innovation”; Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 Qualifizierungscoaching: bis zu 2.000 EUR pro Bildungsplan; Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 Coaching für Kreative: bis zu 90% der Coachingkosten für Selbständige; Pro Person kann ein Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 alle zwei Kalenderjahre beantragt werden.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu stellen an die zwei P PLAN:PERSONAL GmbH

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen können Beschäftigte ihre individuelle Beschäftigungsfähigkeit stärken und damit ihren bedarfsgerechten Einsatz im Unternehmen erweitertern. Unternehmen profitieren in Personalbeschaffung und Personalbindung.

Weitere Informationen  
InnoFounder  

Das Land Hamburg unterstützt innovative Gründerteams und Einzelgründer in der Vorgründungs- und Gründungsphase durch Zuschüsse zum Lebensunterhalt und zu den mit dem Gründungsvorhaben verbundenen Kosten.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Existenzgründer sowie Unternehmen mit weniger als fünf Mitarbeitern (einschließlich tätigen Gründern) und einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von maximal 500.000 EUR, die weniger als ein Jahr bestehen.

Was wird gefördert?

Unternehmensgründung bzw. des Unternehmensaufbau; Das Vorhaben muss auf einen Vollerwerb ausgerichtet sein; Der geplante bzw. bestehende Unternehmenssitz muss Hamburg sein, natürliche Personen müssen ihren Hauptwohnsitz in Hamburg haben; Die innovativen Produkte und Dienstleistungen müssen sich signifikant vom Wettbewerb abheben, sie müssen Aussichten auf wirtschaftlichen Erfolg haben und es müssen aufgrund der Neuartigkeit besondere Risiken bei der weiteren Konzeption und Markteinführung bestehen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses; Die Höhe der Förderung beträgt pauschal je Person 2.500 EUR pro Monat bei Vollzeit für einen Zeitraum von maximal 18 Monaten, höchstens jedoch 75.000 EUR pro Gründung; Je Gründerteam werden maximal drei Personen gefördert.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare einzureichen bei der IFB Innovationsstarter GmbH

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel des Programms ist es, die Vorbereitung und Umsetzung von aussichtsreichen innovativen und wissensbasierten Startups in Hamburg auf den Weg zu bringen. Das Förderprogramm InnoFounder unterstützt Gründer/innen und Gründerteams in der Vorgründungs- und Gründungsphase durch einen pauschalen personenbezogenen Zuschuss.

Weitere Informationen  
InnoRampUp  

Das Land Hamburg unterstützt innovative Existenzgründungen und junge innovative Unternehmen bis zum Alter von max. zwei Jahren.

Fördergebiet

Hamburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind Existenzgründer sowie kleine Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU, die weniger als zwei Jahre bestehen. Eine Gründung im Team ist möglich.

Was wird gefördert?

Gefördert werden innovative Vorhaben, die Teil einer Unternehmensgründung bzw. eines Unternehmensaufbaus sind

Beispiele

Markt- und Machbarkeitsstudien; Strategieentwicklung (Business Plan, Markterschließungs- und Wachstumsstrategie); Suche nach Partnern, Gründungsteams, Mitarbeitern; Qualifizierung und Weiterbildung; Prototypenentwicklung und -test, Umsetzung inkl. Produktionseinrichtungen; Sicherung von Rechten; Patententwicklungen und Patentierungen; Vermarktungsaktivitäten

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung beträgt in Ausnahmefällen bis zu 100% der förderfähigen Ausgaben, pro Vorhaben jedoch maximal 150.000 EUR; Die Förderung erfolgt in bis zu drei Etappen.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die IFB Innovationsstarter GmbH

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Um die hiesige Startup-Szene zu stärken und zum Aufbau aussichtsreicher Unternehmen beizutragen fördert das Förderprogramm InnoRampUp insbesondere technologisch innovative Startups in Hamburg mit Zuschüssen.

Weitere Informationen  
Innovationsstarter Fonds Hamburg II  

Das Land Hamburg stellt mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Risikokapital zur Verfügung für die Weiterentwicklung und wirtschaftliche Umsetzung innovativer Geschäftsideen von jungen innovativen Kleinunternehmen.

Fördergebiet

Hamburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft mit Betriebsstätte in Hamburg. Es muss sich um ein Klein- oder Kleinstunternehmen gemäß KMU-Definition der EU handeln, das zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als fünf Jahre ist. Das Unternehmen darf nicht börsennotiert sein und noch keine Gewinne ausgeschüttet haben. Die Forschungs- und Entwicklungskosten des Unternehmens müssen in mindestens einem der drei Jahre vor Gewährung der Beihilfe mindestens 10% seiner gesamten Betriebsausgaben ausgemacht haben.

Was wird gefördert?

Die zu entwickelnden Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren müssen das Risiko eines technischen oder industriellen Misserfolges in sich tragen.

Art und Höhe der Zuwendung

Offene Beteiligung; Die Höhe der Beteiligung beträgt weniger als 50% des Stammkapitals der Zielunternehmen. Die Beteiligung wird ggf. durch nachrangige Gesellschafterdarlehen ergänzt, die mit einer Wandlungsoption ausgestattet sind.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind zu stellen an die IFB Innovationsstarter GmbH

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Der Innovationsstarter Fonds beteiligt sich an Startups und stellt Ihnen damit Risikokapital zur Verfügung. Der Innovationsgrad des Unternehmens muss nachgewiesen werden.

Weitere Informationen  
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