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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

509 Treffer:
WeGebAU nach §§ 81 ff. und § 131a SGB III  

Sicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten, die gering qualifiziert oder älter sind.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Unternehmen, die in die berufliche Weiterbildung ihrer gering qualifizierten oder älteren Beschäftigten investieren.

Was wird gefördert?

Förderung von Weiterbildungen, die im Rahmen bestehender Arbeitsverhältnisse unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes durchgeführt werden. Die Weiterbildungen müssen für den allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse vermitteln und für die Weiterbildungsförderung zugelassen sein. Ausgenommen sind Qualifizierungen, zu denen der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet ist. Drei Fördersäulen, die auf unterschiedliche Personengruppen ausgerichtet sind und sich in den Fördermodalitäten unterscheiden.

Beispiele

Säule 1: Qualifizierung von Beschäftigten in kleineren und mittleren Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten; Säule 2: Abschlussbezogene Weiterbildung von gering qualifizierten Beschäftigten; Säule 3: Abschlussorientierte berufsqualifizierende Ausbildung. Bitte informieren Sie sich bei den Agenturen für Arbeit über die jeweils für Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten möglichen Förderungen.

Art und Höhe der Zuwendung

Förderung von Weiterbildungen

Bewerbungsverfahren

Der Antrag auf Zuschuss zum Arbeitsentgelt und auf Erstattung der Weiterbildungskosten ist bei der Agentur für Arbeit zu stellen, in deren Bezirk das Unternehmen seinen Betriebssitz hat. Der Antrag ist vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme zu stellen. Auf die Leistung besteht kein Rechtsanspruch, sie kann nur im Rahmen verfügbarer Haushaltsmittel gewährt werden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel des Programmes ist die Sicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dabei werden gezielt berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, die gering qualifiziert oder älter sind, ermöglicht.

Weitere Informationen  
Qualifizierungsberatung in Unternehmen  

Erhalt und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Imagesteigerung als bildungsaffines Unternehmen, kontinuierliche Personalentwicklung, Stabilisierung, Erhalt und Ausbau des Wirtschaftsstandorts.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Berliner Unternehmen, vorrangig KMU sowie ihre Beschäftigten, insbesondere ältere und gering qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Was wird gefördert?

Für Unternehmen – kostenfreie, trägerneutrale Vor-Ort-Beratung rund um Weiterbildung. Vermittlung von relevanten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu anderen unternehmensspezifischen Themen. Sensibilisierung von Unternehmen für Geringqualifizierte.

Beispiele

Unterstützung von Berliner Unternehmen bei Bildungsbedarfsanalysen. Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Bildungsdienstleistern. Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln.

Art und Höhe der Zuwendung

Kostenfreie, trägerneutrale Vor-Ort-Beratung rund um Weiterbildung.

Bewerbungsverfahren

Anfrage telefonisch oder per E-Mail.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die GesBiT mbH bietet interessierten Trägern und Institutionen freie Beratungsleistungen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Land Berlin
  • Ansprechpartner (Projektträger) : GesBiT – Gesellschaft für Bildung und Teilhabe mbH
  • www.gesbit.de
 
GRW - Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur  

Unterstützung der wirtschaftsnahen touristischen Infrastruktur zur Qualitätssteigerung in staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten und zur Weiterentwicklung der touristischen Produkte im Radwander-, Wasser-, Natur-, gesundheitstouristischen und barrierefreien Tourismus in Form von Zuschüssen.

Fördergebiet

Brandenburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Gebietskörperschaften oder kommunale Zweckverbände bei der Schaffung einer wirtschaftsnahen und touristischen Infrastruktur.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Schaffung einer funktionsfähigen, wirtschaftsnahen Infrastruktur, vorrangig in den regionalen Wachstumskernen. Die Förderung der Fremdenverkehrsinfrastruktur vorrangig in den Kur- und Erholungsorten ist ebenfalls möglich.

Beispiele

Maßnahmen zur Qualitätssteigerung öffentlicher Infrastrukturen in staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten, Errichtung oder Ausbau und Modernisierung von Radwegen im Rahmen der Handlungsempfehlungen

zur Weiterentwicklung des Radtourismus, Vorhaben des Wassertourismus auf der Basis des Wassersportentwicklungsplanes, öffentliche Einrichtungen und Geländeerschließung für den Tourismus, Erarbeitung von regionalen Entwicklungskonzepten für regionale Wachstumskerne sowie Kur- und Erholungsorte, Planung- und Beratungsleistungen zur Vorbereitung förderfähiger Infrastrukturmaßnahmen.

Art und Höhe der Zuwendung

Basisförderung mit 60 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben bei einem Investitionsvolumen von mind. 50.000 EUR (höhere Förderung möglich), zusätzliche Potenzialförderung von bis zu 30 Prozent möglich bei Investitionen der wirtschaftsnahen Infrastruktur in regionalen Wachstumskernen, Investitionen der touristischen Infrastruktur in staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten, Maßnahmen der Landkreise zur Modernisierung der Radwege.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren: Die Anträge können online über das ILB-Kundenportal gestellt werden. Die ILB kann kein Vorhaben mit Fördermitteln begleiten, mit dem vor Antragstellung begonnen worden ist.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Förderprogramm unterstützt Sie das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) über die ILB beim Ausbau der wirtschaftsnahen, kommunalen Infrastruktur

Weitere Informationen  
Brandenburg-Kredit für Kommunen  

Mit dem Brandenburg-Kredit für Kommunen fördert die ILB Infrastrukturprojekte für Kommunen und kommunale Zweckverbände in Brandenburg.

Fördergebiet

Brandenburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände.

Was wird gefördert?

Mit dem Brandenburg-Kredit für Kommunen können Sie günstig Investitionen in die kommunale Infrastruktur finanzieren. Auch bei der Umschuldung bestehender Darlehen nach Ablauf der Zinsbindungsperiode begleiten wir Ihr Vorhaben.

Beispiele

Investitionen in die kommunale Verwaltung, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Wissenschaft, Technik und Kulturpflege, soziale Infrastruktur, Erschließung und Standortentwicklung, Ver- und Entsorgung energetische Gebäudesanierung.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als zinsgünstiges Darlehen gewährt. Möglich sind Annuitätendarlehen, Ratendarlehen oder endfällige Darlehen.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahern: Anträge sind bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Babelsberger Straße 21 14473 Potsdam Tel. (03 31) 6 60-22 11 Fax (03 31) 6 60-17 17 E-Mail: kommunalkredite@ilb.de Internet: https://www.ilb.de zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg stellt verbilligte Darlehen zur Verfügung und ermöglicht so die zinsgünstige, langfristige Finanzierung kommunaler Infrastrukturmaßnahmen.

Weitere Informationen  
Bürgschaft ohne Bank (BoB)  

Die Bürgschaftsbank Brandenburg unterstützt Unternehmen durch die direkte Übernahme von Ausfallbürgschaften. Durch die verbindliche Bürgschaftszusage und die qualifizierte Prüfung des Vorhabens sollen die Erfolgschancen bei den Kreditverhandlungen mit der Hausbank wesentlich verbessert werden.

Fördergebiet

Brandenburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine oder mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU.

Was wird gefördert?

Übernahme von Bürgschaften, exklusive Sanierungskredite. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form einer Bürgschaft. Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 80% des Kreditbetrages, wobei der maximale Kreditbetrag die Höhe von 400.000 EUR nicht übersteigen darf.

Bewerbungsverfahren

Die Bürgschaftszusage bleibt zwei Monate bestehen. Innerhalb dieser Frist muss der zu verbürgende Kredit von einer Hausbank gewährt werden. Anträge sind einzureichen bei der Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH Schwarzschildstraße 94 14480 Potsdam Tel. (03 31) 6 49 63-0 Fax: (03 31) 6 49 63-21 E-Mail: info@BBimWeb.de Internet: http://www.bbimweb.de Die Bürgschaftsbank übernimmt zusammen mit den Betriebsberatern der zuständigen Kammern weitgehend die Prüfung des Vorhabens.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Seit rund 20 Jahren gibt es über die Bürgschaftsbank Brandenburg das Sonderprogramm „Bürgschaft ohne Bank“ (BOB), das zu einem erfolgreichen Finanzierungswerkzeug für Brandenburger Unternehmer und Unternehmerinnen geworden ist. Das Sonderprogramm erleichtert Unternehmen den Zugang zu Krediten.

Weitere Informationen  
Förderung von Projekten im Rahmen der EU-Programme INTERREG V B und INTERREG EUROPE (2014-2020)  

Das Land Brandenburg vergibt Landesmittel zur nationalen Kofinanzierung der EU-Förderung von INTERREG V B-Projekten („Central Europe” und „Baltic Sea Region”) und INTERREG EUROPE-Projekten sowie zur Finanzierung der Vorbereitungskosten im Rahmen der EU-Antragserstellung. Gefördert werden die Kosten der brandenburgischen Projektpartner.

Fördergebiet

Brandenburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind öffentlich-rechtliche und gemeinnützige Institutionen mit Sitz im Land Brandenburg, die sich als Leadpartner oder Partner an INTERREG V B-Projekten oder an INTERREG EUROPE-Projekten beteiligen.

Was wird gefördert?

Förderung der entstehenden Vorbereitungskosten bei der EU-Antragserstellung und zur Förderung der nationalen Kofinanzierung von Projekten im Rahmen der EU-Programme INTERREG V B 2014–2020 und INTERREG EUROPE 2014–2020

Beispiele

Entstehende Vorbereitungskosten sowie die Anteile an der erforderlichen nationalen Kofinanzierung für Projekte und Maßnahmen der europäischen transnationalen (INTERREG V B – Central Europe und Baltic Sea Region) und interregionalen Zusammenarbeit (INTERREG Europe). Brandenburgische Partner in Projekten der transnationalen Zusammenarbeit können gemäß den Regelungen in den INTERREG V B-Programmen Zuwendungen zur Kofinanzierung der förderfähigen Gesamtausgaben erhalten. Zuwendung für die Finanzierung der im Rahmen der Erarbeitung der Antragsunterlagen entstehenden Vorbereitungskosten.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt im Programm INTERREG EUROPE bis zu 10%, im Programm INTERREG V B Central Europe bis zu 15% und im Programm INTERREG V B Baltic Sea Region bis zu 20% des dem Antragsteller zuzurechnenden Anteils an der Gesamtfinanzierung des Projekts. Vorbereitungskosten können mit bis zu 30% der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch 9.000 EUR bezuschusst werden. Bei einer Förderung des Vorhabens durch die EU werden die durch die EU erstatteten Vorbereitungskosten mit der nationalen Kofinanzierung verrechnet. Die Bagatellgrenze für die Förderung liegt bei 2.500 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Projekt muss ein wichtiger Beitrag zum Ausbau der internationalen Kontakte des Landes Brandenburg sowie seiner regionalen Entwicklung geleistet werden. Vorbereitungskosten werden nur gefördert, wenn eine EU-Antragstellung erfolgt ist. Eine nationale Kofinanzierung erfolgt nur, wenn für das Projekt EU-Mittel im Rahmen von INTERREG V B oder INTERREG EUROPE gewährt werden. Der Antragsteller muss einen angemessenen Eigenbeitrag leisten. Mit dem Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden sein.

Weitere Informationen  
Landesbürgschaftsprogramm für den Mittelstand  

Um Investoren ohne ausreichende Sicherheiten bei der Finanzierung von betriebswirtschaftlich sinnvollen Projekten zu unterstützen, übernimmt die Bürgschaftsbank Brandenburg Bürgschaften für Kredite.

Fördergebiet

Brandenburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine oder mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU.

Was wird gefördert?

Der Antragsteller muss kreditwürdig sein. Der zu verbürgende Kredit darf nicht vor Beantragung der Bürgschaft gewährt worden sein. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

Für kleinere Vorhaben steht das klassische Bürgschaftsprogramm der Bürgschaftsbank Brandenburg zur Verfügung. Nicht-KMU können gegebenenfalls über die PricewaterhouseCoopers GmbH Landesbürgschaften beantragen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form einer Bürgschaft. Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 75% des Kreditbetrages, wobei der maximale Kreditbetrag die Höhe von 2 Mio. EUR nicht übersteigen darf. Die verbleibenden 25% des Risikos trägt das antragstellende Kreditinstitut. Das Land unterstützt die Bürgschaftsbank mit einer Rückbürgschaft in Höhe von 80% des Bürgschaftsbetrags.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind über die Hausbank zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Bürgschaften helfen, wenn ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Vorhaben zu finanzieren ist, aber bankübliche Sicherheiten fehlen. Durch die Ausfallbürgschaft der Bürgschaftsbank wird das Risiko der Hausbank um bis zu 80 Prozent gesenkt und die Kreditvergabe damit erleichtert.

Weitere Informationen  
Bürgschaften der Freien Hansestadt Bremen (Landesbürgschaften)  

Die Freie Hansestadt Bremen übernimmt Bürgschaften für Kredite an vertrauenswürdige Kreditnehmer zur Finanzierung volkswirtschaftlich erwünschter, im besonderen Interesse des Landes liegender Vorhaben.

Fördergebiet

Bremen

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, sonstige Einrichtungen der Wirtschaft, Angehörige der Freien Berufe, Vereine und Einrichtungen ohne Erwerbszweck. Darüber hinaus können auch natürliche Personen, die sich mit Hilfe von verbürgten Krediten an Unternehmen beteiligen, in denen sie in leitender Funktion tätig sind, antragsberechtigt sein.

Was wird gefördert?

Verbürgt werden können Kredite für Investitionen, Betriebsmittelkredite und Avalkredite, Kredite zur Refinanzierung und Konsolidierung eines Unternehmens.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt durch Übernahme einer Ausfallbürgschaft. Die Höhe der Bürgschaft darf 80% des Kredits oder des Ausfalls nicht überschreiten; in besonderen Fällen kann die Bürgschaft in vollem Umfang übernommen werden. In der Regel werden Bürgschaften ab 1,25 Mio. EUR übernommen. Die Laufzeit der übernommenen Bürgschaft soll 15 Jahre nicht übersteigen.

Bewerbungsverfahren

Die Kreditinstitute reichen für ihre Kreditnehmer die Anträge auf Übernahme von Bürgschaften in zweifacher Ausfertigung bei der BAB ein. Für die Anträge sind besondere Formblätter zu verwenden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Verbürgt werden Kredite für Investitionen, Betriebsmittel und Avale, die Refinanzierung und Konsolidierung von Unternehmen sowie die Sanierung von Unternehmen in Schwierigkeiten einschließlich der Finanzierung von Rettungsmaßnahmen.

Weitere Informationen  
Energiewende in Unternehmen  

Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) freiwillige Investitionen in technische Anlagen von Unternehmen, die Energie verbrauchen, speichern oder erzeugen.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg.

Was wird gefördert?

Installation oder Umbau von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) oder Wärmepumpen, wenn die Anlagen alleine oder im Verbund strommarktorientiert betrieben werden; Installation von KWK-Anlagen oder Anlagen zur Nutzung von Abwärme, bei denen die überschüssige Wärme in Wärmenetze eingespeist wird; Installation von Power-to-Heat, Wärmepumpen oder anderen elektrischen Anlagen zur Bereitstellung und Speicherung von Wärme aus fluktuierendem Strom aus erneuerbaren Quellen; Installation von Stromspeichern

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Anlagentechnik und der prognostizierten CO 2-Emissionsvermeidung und kann max. 15 Mio. EUR (bei Wärmenetzen max. 20 Mio. EUR) je Unternehmen und Projekt betragen.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu stellen an die Behörde für Umwelt und Energie Hamburg - Abteilung Energie

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist die Einbindung von Unternehmen in Hamburg in den Umbau der Energieversorgung sowie die Steigerung der Energieeffizienz in Unternehmen erreicht werden.

Weitere Informationen  
Erneuerbare Wärme  

Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert Maßnahmen für den Einsatz von erneuerbaren Energien.

Fördergebiet

Hamburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Grundeigentümer und dinglich Verfügungsberechtigte, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Organisationen mit vergleichbarer Zielrichtung sowie Contracting-Unternehmen in Hamburg.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Installation bzw. Errichtung von: Solarthermie und Heizungsmodernisierung; Bioenergie-Anlagen, Wärmepumpen-Anlagen, Wärmeverteilnetze, Wärmespeicher

Beispiele

Heizungsunterstützende Anlagen sowie Anlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung; Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme und/oder -kälte, von warmem Wasser für Waschanlagen sowie Anlagen zum solaren Kühlen, z.B. von Serverräumen oder Laboren sowie Anlagen, die in Wärmenetze einspeisen; Solarthermie-Monitoring; Bioenergie: Vollautomatisch arbeitende Biomasse-Verbrennungsanlagen ab einer Größe von 100 kW; Biogasanlagen ab einer Größe von 100 kW; Wärmepumpen-Anlagen ab einer Nennwärmeleistung von 40 kW; Wärmeverteilnetze, die der anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien dienen

Wärmespeicher ab einem Speichervolumen von 4 m3; nur in Verbindung mit einer aus diesem Programm geförderten Wärmepumpe oder einem förderfähigen Wärmeverteilnetz

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss; Die Höhe der Förderung ist abhängig von Art und Umfang der Maßnahme; Der maximale Förderbetrag je Vorhaben beträgt 500.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen sowie Privatpersonen können mit dieser Förderung bei der Errichtung/Installation von Anlagen zur Versorgung von erneuerbaren Energien unterstützt werden.

Weitere Informationen  
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