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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

606 Treffer:
Gründungsstipendium  

Das Land Niedersachsen fördert mit einem Gründungsstipendium die Gründung von innovativen, digitalen oder wissensorientierten Unternehmen durch Vergabe von personenbezogenen Stipendien.

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.05.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Niedersachsen, die ein Unternehmen gründen wollen. Pro Gründung kann eine Einzelperson oder ein Team von bis zu drei Personen (je mit eigenständigem Antrag) ein Gründungsstipendium beantragen. Der/die Antragsteller/in muss seinen Wohnsitz sowie die (zukünftige) Betriebsstätte in Niedersachsen haben

Was wird gefördert?

Der Lebensunterhalt des Stipendiaten/der Stipendiatin und Ausgaben rund um die Gründung

Beispiele

Es werden Ausgaben der Gründung sowie der Lebensunterhalt der Gründer/innen abgedeckt

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss bis zu 2000 Euro monatlich. 2000 Euro monatlich für Gründer/innen mit abgeschlossenem Studium oder Ausbildung; 1000 Euro monatlich für Gründer/innen während des Studiums, in Ausbildung, bzw. ohne einen Abschluss; Zuschuss für maximal acht Monate; Ausgaben für Sozialversicherungen sind in dem Stipendium bereits inkludiert und werden nicht zusätzlich erstattet; Auszahlung monatlich zum 15. des laufenden Monats

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) zu richten. Anträge können bis zum 31. Mai 2023 gestellt werden. Begleitung der Gründung im Förderzeitraum durch eine „begleitende Einrichtung“, also eine Hochschule, ein Start-up-Zentrum, eine Forschungseinrichtung oder einen sonstigen Accelerator ist Voraussetzung. Die Gründung darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht erfolgt sein. Die Auswahlentscheidung erfolgt auf Grundlage eines Scorings. Das Scoringmodell mit den entsprechenden Qualitätskriterien finden Sie auf der Programmseite unter „Downloads“: https://www.nbank.de/Privatpersonen/Existenzgr%C3%BCndung/Gr%C3%BCndungsstipendium/index.jsp; Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Kundenportal der NBank. https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp Nach der Antragstellung kann zeitnah (nach Erhalt der Förderfähigkeitsbescheinigung) mit dem Vorhaben begonnen werden

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Um die Gründungsdynamik in Niedersachsen zu stärken, fördert das Land Niedersachsen Start-Ups und Unternehmensgründer mit einem Gründungsstipendium. Der Lebensunterhalt des Stipendiaten/der Stipendiatin und weitere Ausgaben rund um die Gründung können gefördert werden.

Weitere Informationen  
Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung  

Das Land Niedersachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) innovative Ideen zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf, neue Ansätze und Konzepte zur Bewältigung der Schwelle in die Beschäftigung und interessante bildungspolitische Neuerungen in Bezug auf die berufliche Bildung

Fördergebiet

Niedersachsen

Für wen?

Regionale Bildungsanbieter, freie Träger der außerschulischen Bildungsarbeit für Jugendliche, Zusammenschlüsse von Bildungsakteuren wie Kammern, Bildungseinrichtungen

Was wird gefördert?

Ausgaben, die zur Umsetzung des Projekts notwendig und angemessen sind: Bildungs- und Beratungspersonal, Vergütungen, Aufenthalts- und Fahrtkosten der Teilnehmenden, Verbrauchsgüter und Austattungsgegenstände, pauschalierte indirekte Ausgaben

Beispiele

Bildungsprojekte, die durch ihren innovativen Charakter die Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf zum Ziel haben; Projekte, die den Übergang von der beruflichen Ausbildung in die Beschäftigung erleichtern; Projekte, die bildungspolitische Zielsetzungen verfolgen und der Weiterentwicklung von Systemen oder Rahmenbedingungen der beruflichen Bildung dienen

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF); Zuschuss bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben; Die Projektlaufzeit ist grundsätzlich auf 24 Monate begrenzt.

Bewerbungsverfahren

Antragstellung über das Kundenportal der NBank: https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp Sowie zusätzlich im Original. Mit dem beantragten Projekt darf nicht vor Bewilligung begonnen worden sein

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Land Niedersachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) innovative Projekte der beruflichen Erstausbildung. Von den Maßnahmen sollen Schülerinnen und Schüler, Jugendliche, Auszubildende sowie Bildungsverantwortliche profitieren

Weitere Informationen  
Messeförderung - Einzelaussteller im Ausland  

Das Land Niedersachsen fördert kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), die über internationale Leitmessen im Ausland Ihre Absatzmärkte erweitern wollen.

Fördergebiet

Niedersachsen

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen, Freiberufler mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen

Was wird gefördert?

Teilnahme an Messen oder Ausstellungen im Ausland

Beispiele

Zuschussfähig sind alle für die Organisation und den Betrieb des Standes notwendigen und geleisteten Ausgaben. Nicht zuwendungsfähig sind Eigenleistungen sowie Ausgaben für Reisen, Unterkunft, Verpflegung und Bewirtung.

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; Maximale Förderhöhe als Festbetrag 2.000 Euro Messen innerhalb der Europäischen Union (Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten) und 4.000 Euro bei Messen in den übrigen Ländern; Eine Förderung ist auf eine Messebeteiligung pro Kalenderjahr begrenzt.

Ein Aussteller darf insgesamt drei Mal die Förderung für die Teilnahme an einer bestimmten Messe in Anspruch nehmen.

Bewerbungsverfahren

Die beantragte Messe muss im Messekatalog des Ausstellungs- und Messeausschusses der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) verzeichnet sein. Antragstellung über das Kundenportal der NBank: https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp Sowie zusätzlich im Original.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mithilfe der Messeförderung Ausland der NBank können KMU die Kosten und Risiken einer solchen Messebeteiligung auf ein vertretbares Maß reduzieren und so betriebsgrößenspezifische Nachteile ausgleichen.

Weitere Informationen  
Messeförderung Gemeinschaftsstände  

Das Land Niedersachsen fördert kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), die mit einem Gemeinschaftsstand auf internationalen Leitmessen in Deutschland Ihre Absatzmärkte erweitern wollen.

Fördergebiet

Niedersachsen

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen, Freiberufler mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen

Was wird gefördert?

Organisation und Betrieb der Gemeinschaftsstände des Landes mit mindestens acht niedersächsischen Unternehme, Teilnahme an Messen oder Ausstellungen auf Gemeinschaftsständen in Deutschland mit besonderer branchenspezifischer und überregionaler Bedeutung

Beispiele

Förderfähig sind alle für die Organisation und den Betrieb des Standes notwendigen und geleisteten Ausgaben; Nicht förderfähig sind Eigenleistungen sowie Ausgaben für Reisen, Unterkunft, Verpflegung und Bewirtung des letztbegünstigten Unternehmens.

Art und Höhe der Zuwendung

Messebeteiligungen: maximal 80 % der förderfähigen Ausgaben für ein KMU, höchstens 7.500 Euro bzw. bei neugegründeten KMU bis zu 90 %, höchstens 9.500 Euro; Für Messebeteiligungen kann ein Teilnehmer die Förderung insgesamt nur drei Mal in Anspruch nehmen.

Bewerbungsverfahren

Anträge für die Förderung von Gemeinschaftsständen sind unter Verwendung der Antragsformulare an die Organisatoren der jeweiligen Messe zur richten.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mithilfe der Messeförderung Gemeinschaftsstände der NBank können KMU die Kosten und Risiken einer solchen Messebeteiligung auf ein vertretbares Maß reduzieren und so betriebsgrößenspezifische Nachteile ausgleichen.

Weitere Informationen  
Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk  

Das Land Niedersachsen fördert anwendungsnahe innovative Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft, d.h. mit Eintrag im Handelsregister oder im Sinne der Handwerksordnung, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen

Was wird gefördert?

Innovationsvorhaben, bei denen mithilfe von eigenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ein neues oder verbessertes vermarktbares Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt werden sollen, die jeweils den unternehmensbezogenen Stand der Technik übersteigen; Entwicklung und Umsetzung von Prozess- und Organisationsinnovationen, die auf Neuerungen oder Verbesserungen der hergestellten Güter und Dienstleistungen gerichtet sind; Ausgaben für Anmeldung und Validierung von Patenten und gewerbliche Schutzrechte sowie Maßnahmen zur Markteinführung, wenn sie in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Innovationsvorhaben entstehen

Beispiele

Innovationshaben für neue Angebote, Technologien und Prozesse, welche in dieser Form noch nicht auf dem Markt sind; Personalausgaben, Fremdausgaben (z.B. externe Berater, Dienstleitungen etc.); anteilige Investitionsausgaben (z.B. Instrumente und Ausrüstung gemäß ihrer Nutzungsdauer im Vorhaben); sonstige Sachausgaben (z.B. Ausgaben für Material, Reisekosten etc.)

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; Bis zu 35 % der förderfähigen Ausgaben; maximal 100.000 Euro; Ausgaben für Fremdleistungen und Investitionsausgaben nicht über 50 % der förderfähigen Gesamtausgaben

Für Maßnahmen zur Markteinführung maximal 50.000 Euro als förderfähige Ausgaben

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme sowohl postalisch wie elektronisch über das Kundenportal der Nbank zu stellen: https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dieser Förderung können kleine oder mittlere Unternehmen mittels eines nicht rückzahlbaren Zuschusses innovativer Vorhaben verwirklichen

Weitere Informationen  
Touristische Infrastruktur  

Das Land Niedersachsen fördert kommunale Gebietskörperschaften und juristische Personen bei der Durchführung touristischer Projekte zur Steigerung der Attraktivität einer touristischen Region, der Gästezahlen und der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Vorzugweise kommunale Gebietskörperschaften, Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. gemeinnützige GmbHs, Stiftungen, Vereine), Sonstige juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder deren Gesellschaftsverhältnisse die vorrangige Berücksichtigung öffentlicher Interessen gewährleisten

Was wird gefördert?

Vorhaben zur Attraktivitätssteigerung und Neuerrichtung überregional bedeutsamer touristischer Infrastrukturen in den Bereichen Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus sowie in sonstigen Bereichen, sofern wetterunabhängige oder Ganzjahresangebote geschaffen werden; Kooperations- und Vernetzungsprojekte in den genannten Bereichen Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus; Vorhaben zur Schaffung barrierefreier touristischer Angebote, sofern die Maßnahmen nicht gesetzlich vorgeschrieben sind

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; Grundsätzlich bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben,bei Einsatz von GRW-Mitteln bis zu 60% oder bis zu 75% bei interkommunalen Kooperationen oder Revitalisierung von Altstandorten; maximal 3 Mio. Euro im Zielgebiet "Übergangsregion" (ÜR), sowie in GRW-Fördergebieten; grundsätzlich maximal 2 Mio. Euro im übrigen Zielgebiet "stärker entwickelte Region" (SER).

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn des Vorhabens elektronisch über das Kundenportal (https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp) sowie postalisch bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank). Sofern EFRE-Mittel zum Einsatz kommen, grundsätzlich spätester Projektabschluss am 30.06.2022

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung ist für kommunale Gebietskörperschaften oder juristischePersonen des öffentlichen und privaten Rechts geeignet, um Vorhaben im Bereich der touristischen Entwicklung durchführen. Der Zuschuss hat zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit ansässiger kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu steigern.

Weitere Informationen  
Einstellung und Übernahme von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben  

Das Land Niedersachsen fördert die Übernahme von Auszubildenden, deren Ausbildungsvertrag wegen einer Insolvenz oder wegen einer Stilllegung/Schließung des ausbildenden Betriebs vorzeitig beendet wurde

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Betriebe, Gebietskörperschaften oder Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften, Angehörige der Freien Berufe, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete Organisationen sowie Verwaltungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts (mit Ausnahme von Dienststellen des Landes und des Bundes) mit Betriebs- oder Ausbildungsstätte in Niedersachsen.

Was wird gefördert?

Übernahme und Einstellung eines Auszubildenden aus einem Insolvenzunternehmen zur Fortführung der dort begonnenen Ausbildung; Sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 6 Monaten Dauer

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; maximal 50 % der förderfähigen Ausgaben; Ausgaben des Unternehmens für die Ausbildungsvergütung einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Diese Ausgaben werden in Form von standardisierten Einheitskosten in Höhe von monatlich 600 Euro anerkannt. Berücksichtigt werden nur die sich aus der Vertragsniederschrift ergebenden vollen Ausbildungsmonate

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Insofern ein Betrieb Auszubildende aus Insolvenzbetrieben zur Fortführung ihrer Ausbildung übernehmen bzw. einstellen wollen, unterstützt dieses Förderungsprogramm mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss. Damit soll sichergestellt werden, dass die begonnene Ausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. DenAuszubildenden wird damit der Weg in den Beruf geebnet und der Fachkräftemangel reduziert.

Weitere Informationen  
Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Mobilitätszentralen)  

Das Land Niedersachsen fördert die Errichtung und den Betrieb von Mobilitätszentralen für CO 2-arme Verkehrsmittel, die Informationen und Dienstleistungen rund um die Mobilität anbieten und verkehrsmittelübergreifend bündeln

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Aufgabenträger i.S. des Niedersächsischen Nahverkehrsgesetzes sowie Landkreise, kreisfreie Städte oder kreisangehörige Gemeinden.

Was wird gefördert?

Personalausgaben, Sachausgaben z.B. Büro- und Raumausstattung, Telekommunikationskosten, Weiterbildungsangebote, Marketing; Ausgaben für Technik incl. Call-center-Funktion und Software;Indirekte Ausgaben: Miete für Gebäude, Steuern und Versicherung, Mobile Mobilitätszentralen, vorbereitende Maßnahmen wie Studien / Konzepte

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; maximale Förderhöhe 50 % bis zu 75 % (SER), 60 % bis zu 85 % (ÜR) der förderfähigen Ausgaben, höchstens 600.000 Euro;maximaler Förderzeitraum 36 Monate; spätestes Projektende grundsätzlich am 30.06.2022

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die individuelle Beratung von Menschen mit dem Ziel, dass diese verstärkt CO2-sparsame Beförderungsangebote des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen wollen, kann mit dieser Förderung durch die Errichtung und den Betrieb von Mobilitätszentralen gefördert werden

Weitere Informationen  
Schaffung von Barrierefreiheit in gewerblichen touristischen Unternehmen  

Das Land Rheinland-Pfalz gewährt auf Basis der Tourismusstrategie des Landes und im Wege der Projektförderung Zuwendungen an kleine und mittlere gewerbliche Unternehmen aus dem Tourismusbereich in Rheinland-Pfalz.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Gefördert werden kleine und mittlere gewerbliche, touristische

- Beherbergungsbetriebe, die nach Abschluss der Maßnahme mindestens zehn Betten und 10 % der Zimmer barrierefrei ausgebaut haben,

- Gastronomiebetriebe, die nach Abschluss der Maßnahme über mindestens zehn Tische verfügen und insgesamt 50% der Tische barrierefrei nutzbar haben,

- Campingbetriebe, die nach Abschluss der Maßnahme über mindestens zehn Stellplätze verfügen

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Durchführung von Maßnahmen zur Schaffung von Barrierefreiheit. Aufwendungen können für folgende Vorhaben gewährt werden: Umbau, Errichtung und Erweiterung von Gebäuden zur Erreichung der Barrierefreiheit, Anschaffung von Einrichtungsgegenständen und sonstigen Wirtschaftsgütern, die der Schaffung der Barrierefreiheit dienlich sind.

Beispiele

Türverbreiterung sowie Neuanschaffung und Um- und Einbau barrierefreier Eingangs-/Durchgangstüren; Anschaffung/Bau/Einbau von Rampen oder eines Treppen- oder Hubliftes oder einer Hebebühne; Einbau Aufzug/Lift in geeigneter Größe und entsprechender Bedienung; Baumaßnahmen zur Vergrößerung von Bewegungsflächen und Verbreiterung von Fluren und Wegen; Absenkung von Stufen im Innen bereich, Herstellung geeigneter Oberflächenbeschaffenheit, Herstellung geeigneter Parkplätze und Zuwege; Anschaffung von Wegebegrenzungen; Absenkung von Stufen im Außenbereich; Um- und Ausbau von Sanitärräumen; Anschaffung/Einbau geeigneter WC, Waschbecken, Dusche, Sitze; Anschaffung/Einbau von Umlaufschranken, Handläufen und Haltestangen, Stütz- und Haltegriffen; Bau/Umbau/Anschaffung einer barrierefreien Umkleidekabine sowie Anschaffung/Einbau von Badelift und geeigneten Badevorrichtungen (bei Betrieben mit barrierefreiem Schwimmbad/Sauna); Anschaffung/Einbau geeigneter Möbel, sowohl für Gemeinschaftsflächen (z.B. Empfang, gastronomischer Bereich, Wellnessbereich) als auch für die barrierefreien Zimmer bzw. Wohnungen (z. B. Bett, Schrank, Bad- und Balkonmöbel)

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss in Höhe des Förderhöchstsatzes von bis zu 40 %, wenn das Investitionsvorhaben in den Modellregionen, die mittels des Wettbewerbs „Tourismus für Alle – Wettbewerb zur Entwicklung barrierefreier touristischer Modellregionen in Rheinland-Pfalz“ festgelegt wurden, umgesetzt wird. Im übrigen Rheinland-Pfalz beträgt der Förderhöchstsatz bis zu 30 %. Der Mindestzuschussbetrag zum Bewilligungszeitpunkt liegt bei 20.000 Euro. Die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe. Die Höchstgrenze von maximal 200.000 Euro innerhalb von drei Steuerjahren ist zu beachten.

Bewerbungsverfahren

Anträge interessierter Beherbergungs-, Gastronomie- und Campingbetriebe können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gestellt werden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Fördermittel zur Verbesserung der Barrierefreiheit gemäß dem Qualitäts- und Komfortmerkmal „Reisen für Alle“ (www.reisen-fuer-alle.de) werden aus dem EU-Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau; Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
  • https://isb.rlp.de/foerderung/282.html
 
Betriebsberatungen für kleine und mittlere Unternehmen (Mittelstandsberatungsprogramm)  

Bei dem Programm handelt es sich um einen verlorenen (nicht rückzahlbaren) Zuschuss zu förderfähigen Beratungsleistungen, die von selbständigen Beratern oder Beratungsunternehmen erbracht werden.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen gemäß der jeweils gültigen EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz, die förderfähige Beratungsleistungen in Anspruch nehmen wollen.

Was wird gefördert?

Beratungen über alle strategischen, wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Fragen der Unternehmensführung sowie Fragen zum Produkt- und Kommunikationsdesign.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt durch die Vergabe eines Zuschusses zu den von der Beraterin oder dem Berater in Rechnung gestellten Beratungskosten.

 

Die förderfähigen Beratungskosten belaufen sich auf bis zu 800 Euro je Tagewerk. Der Zuschuss beträgt 50 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten, d.h. maximal 400 Euro pro Tagewerk. Ein Tagewerk umfasst mindestens acht Beratungsstunden (inkl. Vor- und Nachbereitung sowie Berichterstellung und Fahrzeiten). Zuwendungsfähig sind maximal 15 Tagewerke je Unternehmen innerhalb von drei Jahren. Die Beraterinnen und Berater müssen über die für den Beratungsauftrag erforderlichen Fähigkeiten und ausreichenden Erfahrungen verfügen. Ein Nachweis der Befähigung kann durch Listung bei einer im Fachgebiet allgemein anerkannten Akkreditierungsstelle erfolgen.

Bewerbungsverfahren

Antragsannehmende Stelle und Bewilligungsbehörde ist die ISB.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Durch die Zuwendung soll die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Rheinland-Pfalz durch die Inanspruchnahme externer Beratungsleistungen gestärkt werden.

Weitere Informationen  
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