Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Zum Hauptinhalt springen

Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

590 Treffer:
Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Mobilitätszentralen)  

Das Land Niedersachsen fördert die Errichtung und den Betrieb von Mobilitätszentralen für CO 2-arme Verkehrsmittel, die Informationen und Dienstleistungen rund um die Mobilität anbieten und verkehrsmittelübergreifend bündeln

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Aufgabenträger i.S. des Niedersächsischen Nahverkehrsgesetzes sowie Landkreise, kreisfreie Städte oder kreisangehörige Gemeinden.

Was wird gefördert?

Personalausgaben, Sachausgaben z.B. Büro- und Raumausstattung, Telekommunikationskosten, Weiterbildungsangebote, Marketing; Ausgaben für Technik incl. Call-center-Funktion und Software;Indirekte Ausgaben: Miete für Gebäude, Steuern und Versicherung, Mobile Mobilitätszentralen, vorbereitende Maßnahmen wie Studien / Konzepte

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; maximale Förderhöhe 50 % bis zu 75 % (SER), 60 % bis zu 85 % (ÜR) der förderfähigen Ausgaben, höchstens 600.000 Euro;maximaler Förderzeitraum 36 Monate; spätestes Projektende grundsätzlich am 30.06.2022

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die individuelle Beratung von Menschen mit dem Ziel, dass diese verstärkt CO2-sparsame Beförderungsangebote des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen wollen, kann mit dieser Förderung durch die Errichtung und den Betrieb von Mobilitätszentralen gefördert werden

Weitere Informationen  
Betriebsberatungen für kleine und mittlere Unternehmen (Mittelstandsberatungsprogramm)  

Bei dem Programm handelt es sich um einen verlorenen (nicht rückzahlbaren) Zuschuss zu förderfähigen Beratungsleistungen, die von selbständigen Beratern oder Beratungsunternehmen erbracht werden.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen gemäß der jeweils gültigen EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz, die förderfähige Beratungsleistungen in Anspruch nehmen wollen.

Was wird gefördert?

Beratungen über alle strategischen, wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Fragen der Unternehmensführung sowie Fragen zum Produkt- und Kommunikationsdesign.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt durch die Vergabe eines Zuschusses zu den von der Beraterin oder dem Berater in Rechnung gestellten Beratungskosten.

 

Die förderfähigen Beratungskosten belaufen sich auf bis zu 800 Euro je Tagewerk. Der Zuschuss beträgt 50 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten, d.h. maximal 400 Euro pro Tagewerk. Ein Tagewerk umfasst mindestens acht Beratungsstunden (inkl. Vor- und Nachbereitung sowie Berichterstellung und Fahrzeiten). Zuwendungsfähig sind maximal 15 Tagewerke je Unternehmen innerhalb von drei Jahren. Die Beraterinnen und Berater müssen über die für den Beratungsauftrag erforderlichen Fähigkeiten und ausreichenden Erfahrungen verfügen. Ein Nachweis der Befähigung kann durch Listung bei einer im Fachgebiet allgemein anerkannten Akkreditierungsstelle erfolgen.

Bewerbungsverfahren

Antragsannehmende Stelle und Bewilligungsbehörde ist die ISB.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Durch die Zuwendung soll die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Rheinland-Pfalz durch die Inanspruchnahme externer Beratungsleistungen gestärkt werden.

Weitere Informationen  
ERP-Gründerkredit RLP  

Der zinsverbilligte ERP-Gründerkredit RLP – optional mit einer Haftungsfreistellung der ISB für das durchleitende Kreditinstitut – richtet sich nach dem ERP-Gründerkredit Universell der KfW. Die ISB verbilligt die ohnehin schon günstigen Kredite der KfW zusätzlich.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Antragsberechtigt sind Existenzgründerinnen und Existenzgründer im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Handwerk, Handel und sonstige Dienstleistungsgewerbe) gemäß der jeweils gültigen EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als auch Freiberuflerinnen und Freiberufler innerhalb von fünf Jahren nach Beginn der Geschäftstätigkeit.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind alle Investitionen von Unternehmen mit Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz, die einer mittel-und langfristigen Mittelbereitstellung bedürfen und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen.

Hierzu zählen:

- Alle Formen der Existenzgründung, also Errichtung oder Übernahme eines Unternehmens sowie der Erwerb einer tätigen Beteiligung

- Existenzgründung im Nebenerwerb

- Im Rahmen von Nachfolgeregelungen die Unternehmensübernahme und der Erwerb oder die Aufstockung einer tätigen Beteiligung. Die alleinige Übernahme von Unternehmensanteilen im Sinne von Finanzinvestitionen ist nicht förderfähig.

- Festigungsmaßnahmen, mit denen innerhalb von 5 Jahren nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit begonnen wird

- Erneute Unternehmensgründung

Art und Höhe der Zuwendung

Die Kreditgewährung erfolgt durch die ISB an die Hausbank zur Weiterleitung an die Endkreditnehmerin den Endkreditnehmer. Form und Umfang der Besicherung werden im Rahmen der Kreditverhandlung zwischen der Antragstellerin oder dem Antragsteller und der jeweiligen Hausbank vereinbart.

Kredithöchstbetrag: 2 Mio. € für Investitionskredite, 500.000 € für Betriebsmittelkredite

100 % der Kosten können durch diesen Kredit unter Beachtung des EU-Beihilferechts finanziert werden.

Die Auszahlung des Kredites erfolgt zu 100 %.

Bewerbungsverfahren

Die Antragstellung erfolgt über die Hausbank bei der ISB.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Zinsverbilligte Kredite für Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Rheinland-Pfalz.

Weitere Informationen  
Förderung kommunaler Kultureinrichtungen und -projekte (Förderrichtlinie Kultur)  

Für kommunale Kulturprojekte stellt das Land Zuschüsse aus Mitteln des Kommunalen Finanzausgleiches zur Verfügung. Hieraus können Vorhaben gefördert werden, die als festivalähnliche Vorhaben profiliert sind.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Antrags- und zuwendungsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften sowie juristische Personen, an denen kommunale Gebietskörperschaften beteiligt sind. Kommunale Gebietskörperschaften können mit der Organisation bzw. Durchführung kommunaler Kulturprojekte im Sinne dieser Richtlinien auch andere juristische Personen beauftragen.

Was wird gefördert?

Kommunale Kultureinrichtungen sowie Kulturprojekte, die deutlich als festivalähnliche Vorhaben profiliert sind und sich nach künstlerischem Anspruch sowie nach regionaler und überregionaler Bedeutung oder Ausstrahlung innerhalb eines begrenzten Zeitraumes aus dem allgemeinen Kulturprogramm einer Kommune herausheben durch eine übergreifende Thematik, durch eine homogene Struktur und durch eine einheitliche Präsentation. Die zuwendungsfähigen Ausgaben umfassen Honorare, Steuern und Sozialkosten für Künstlerinnen und Künstler, Veranstaltungskosten, Kosten für Organisations-und Durchführungspersonal, Verwaltungskosten.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses beträgt in der Regel bis zu 30% der zuwendungsfähigen Ausgaben, in besonders begründeten Fällen bis zu 50%.

Bewerbungsverfahren

Anträge mit inhaltlicher Projektbeschreibung und Zielsetzung sind bis zum 30. Oktober eines Jahres für das folgende Kalenderjahr an die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier zun stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Förderprogramm, welches u.a. zur finanziellen Unterstützung kulturtouristisch bedeutsamer Projekte genutzt werden kann.

Weitere Informationen  
Beratung von Existenzgründern sowie zur Unternehmensnachfolge (Beratungsprogramm Saarland)  

Das saarländische Wirtschaftsministerium unterstützt externe Beratungsleistungen vor oder innerhalb der ersten zwei Jahre nach einer Existenzgründung oder Betriebsübernahme.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

30.04.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen mit Wohnsitz und geplantem künftigen Firmensitz oder zumindest künftiger Niederlassung im Saarland und KMU innerhalb von 24 Monaten nach der Unternehmensgründung oder Übernahme.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen für Gründungsvorhaben und Betriebsübernahmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Höhe von 70%. Gründungs- oder Übernahmevorhaben von Frauen und Migranten werden mit 80% des förderfähigen Tageshonorars von maximal 800 EUR bezuschusst.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der Beratung an die saarland.innovation&standort e.V. (saar.is) zu stellen. Sie unterstützt die Begünstigten auch bei der Wahl der Berater.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm können touristische Existenzgründer und Start-ups während der Gründungsphase Unterstüzung von externen Beratern einholen. Sie erhalten Hilfestellung bei betriebswirtschaftlichen, finanziellen oder organisatorischen Fragen, um die Geschäftsidee zum Erfolg zu bringen.

Weitere Informationen  
Sachsen-Anhalt REGIO  

Das Programm bezuschusst Konzepte zur Förderung der Regionen in Sachsen-Anhalt und deren Umsetzung.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

jährlich wiederholend zum 31. März

Für wen?

Landkreise, kreisfreie Städte, Gemeinden, Gemeindeverbände, kommunale Zweckverbände, Verwaltungsgemeinschaften, Verbände und Vereine, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, staatlich anerkannte Glaubens- und Religionsgemeinschaften, öffentlich rechtliche und gemeinnützige privatrechtliche Stiftungen.

Was wird gefördert?

Zusammenarbeit von Kommunen, Umsetzung regionaler Entwicklungskonzepte, Vorhaben zur Bündelung, Kombination und Nutzung raumbezogener Informationen, Leistungen zur Aufstellung, Änderung und Ergänzung von Flächennutzungsplänen, Antragstellung und Kofinanzierung von Projekten.

Beispiele

Aufbau und Stabilisierung eines regionaltypisch ausgeprägten Tourismus im Zusammenhang mit Naherholung, Naturerlebnis, Regionalkultur, Bildung oder Sozialfürsorge.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben, max. 80.000 Euro.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind formgebunden bis 31. März bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt im Original einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Programm werden kommunale Akteure bei der Durchführung von Maßnahmen unterstützt, die zur Stärkung und Entwicklung von Regionen beitragen.

Weitere Informationen  
Messebeteiligungen Teilnahme an Messen und Ausstellungen  

Messen und Ausstellungen sind für Firmen unverzichtbare Marktplätze und Branchentreffs – diese Förderung ermöglicht es auch kleinen und mittleren Unternehmen.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

keine - Förderanträge müssen spätestens 8 Wochen vor Messebeginn in der IB vorliegen

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des produzierenden Gewerbes, des Handwerks oder Unternehmen, die überwiegend produktive Dienstleistungen erbringen.

Was wird gefördert?

Teilnahme an Messen

Beispiele

Standmiete, Standbau, Katalogeintrag, Transport von Exponaten, Dolmetscherkosten

Art und Höhe der Zuwendung

Auslandsmessen: Zuschuss bis zu 75 % der förderfähigen Ausgaben, max. 16.000 Euro (Existenzgründer max. 24.000 Euro), Inlandsmessen: Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro in Form einer Pauschale bis zu 3 Messen pro Jahr und Unternehmen.

Bewerbungsverfahren

Soweit andere Fördermöglichkeiten wie z. B. durch den Bund bestehen, ist eine Förderung nach diesem Programm ausgeschlossen. Die Teilnahme an Auslandsmessen, die vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) gelistet und an Inlandsmessen, die im Handbuch des AUMA (MesseGuide) als international und national gekennzeichnet sind Reisekosten gehören nicht zu den förderfähigen Ausgaben.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Förderprogramm unterstützt das Land Sachsen-Anhalt Unternehmen beim Erschließen neuer Märkte. Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz sachsen-anhaltinischer Unternehmen und ihrer Erzeugnisse im In- und Ausland zu verbessern und deren Absatzchancen zu erhöhen. Dienstleister können gefördert werden, soweit sie nicht überwiegend Vertriebsunternehmen oder Vermittler von Leistungen sind.

Weitere Informationen  
Das BUSINESS Angels Netzwerk der IB  

Um eine hervorragende Geschäftsidee in eine erfolgreiche Unternehmung zu verwandeln, braucht es neben der Idee die richtigen Kontakte und Kapital. Das BUSINESS Angels Netzwerk der Investitionsbank in Sachsen-Anhalt (IB) bietet Ihnen eine Plattform, die Ihnen den Zugang zu Privatinvestoren ermöglicht.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

Mehrmals jährlich finden Matchingveranstaltungen statt

Für wen?

Existenzgründer

Was wird gefördert?

Unterstützung in der Gründungs- bzw. Expansionsphase.

Art und Höhe der Zuwendung

BUSINESS Angels können in der Gründungs- bzw. Expansionsphase nicht nur mit finanziellen Mitteln unterstützen, sondern auch mit Erfahrungen und Wissen.

Bewerbungsverfahren

1. Nehmen Sie telefonisch unter (0391) 589 8555 oder per Mail an christian.ballerstedt@ib-lsa.de Kontakt zu uns auf.

2. Reichen Sie die Kurzbeschreibung Ihres Geschäftsmodellsein.

3. Nutzen Sie das Probematching und unseren Beratungsservice, um Ihre Präsentation vorzubereiten.

4. Reichen Sie die vollständigen Präsentationsunterlagen ein.

5. Präsentieren Sie Ihre Geschäftsidee bei einem Matching vor ausgewählten BUSINESS Angels.

6. Nehmen Sie nach dem Matching direkt Kontakt mit interessierten BUSINESS Angels auf.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Business Angels sind in der Regel erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer, die über strategische und operative Branchenkenntnisse sowie ein hervorragendes Netzwerk verfügen. Mit finanziellen Mitteln unterstützen sie erfolgversprechende Jungunternehmungen und Gründungen.

Weitere Informationen  
WEITERBILDUNG DIREKT  

Zuschuss für die individuelle berufsbezogene Weiterbildung und zum Erwerb von Zusatzqualifikationen für Auszubildende und Schülerinnen/Schüler an Berufsfachschulen.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Für wen?

Weiterbildungen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575 Euro. Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III.

Zusatzqualifikationen: Volljährige Auszubildende in betrieblichen Ausbildungsverhältnissen. Volljährige Schülerinnen und Schüler in schulischen Berufsausbildungsgängen an Berufsfachschulen.

Was wird gefördert?

Weiterbildungen: Teilnahme an Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung nur Maßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 1.000 Euro. Fördermöglichkeit von Maßnahmen mit Gesamtkosten unter 1.000 Euro: Bildungsprämie des Bundes. Zusatzqualifikationen: Berufsspezifische und berufsübergreifende Spezialisierungen, IT-Kompetenzen, betriebswirtschaftliche Kompetenzen, Fremdsprachen, sozial-kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, nur Maßnahmen mit Gesamtkosten ab 500 Euro.

Beispiele

Seminare, Kurse, Coaching, Weiterbildungsstudiengänge, Teilnahme an ausbildungs- oder schulbegleitenden Lehrgängen, insbesondere mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten.

Art und Höhe der Zuwendung

Weiterbildungen: Zuschuss bis 90 % bei monatl. Bruttogehalt unter 1.500 Euro bis 80 % für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500 Euro, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte unter 30 Stunden, Leiharbeiterinnen und -arbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende oder Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung bis 60 % für alle anderen Berechtigten. Zusatzqualifikationen: Zuschuss bis zu 90 % der Gesamtkosten.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Dieses Programm für die individuelle berufliche Qualifizierung und ausbildungs- oder schulbegleitende Lehrgänge hilft, Fähigkeiten zu erweitern und Kompetenzen auszubauen.

Weitere Informationen  
Förderung von kulturellen und künstlerischen Projekten und kulturellen Institutionen (Kulturförderrichtlinie Sachsen-Anhalt)  

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von kulturellen und künstlerischen Projekten und kulturellen Institutionen (Kulturförderrichtlinie Sachsen-Anhalt).

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

31.12.2022

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen sowie juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts mit Wohnsitz bzw. Sitz in Sachsen-Anhalt. Landesbehörden und -betriebe sind von der Förderung ausgeschlossen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen, das künstlerische und kulturelle Erbe zu pflegen, den künstlerischen Nachwuchs zu unterstützen, Kinder-, Jugend- und Breitenkultur zu fördern sowie das bürgerschaftliche Engagement zu stärken und zu entwickeln.

Beispiele

Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Museen und Sammlungen, UNESCO-Weltkulturerbe, Traditions- und Heimatpflege, Jubiläen von landesweiter Bedeutung, europäischer und internationaler Kulturaustausch, Einbindung in europäische Kulturinitiativen, Aktivitäten und Investitionen zur Unterstützung des Kulturtourismus, Musik, darstellende Kunst, bildende Kunst, Literatur, Kinder- und Jugendkultur, Soziokultur, kommunale öffentliche Bibliotheken, spartenübergreifende Projekte sowie jüdisches Erbe.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Im Fall von künstlerischen und kulturellen Projekten beträgt die Höhe der Förderung für natürliche Personen und juristische Personen des privaten Rechts bis zu 70% der zuwendungsfähigen Ausgaben und für juristische Personen des öffentlichen Rechts bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei einer Eigenbeteiligung von mindestens 10%.

Die Förderung kultureller Institutionen erfolgt auf der Grundlage des Wirtschaftsplans in der Regel als Fehlbedarfsfinanzierung.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare grundsätzlich bis zum 1. Oktober für das kommende Haushaltsjahr an das

Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt zu richten.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Land Sachsen-Anhalt fördert kulturelle und künstlerische Projekte sowie kulturelle Institutionen, die Aufgaben von erheblichem Landesinteresse wahrnehmen. Dabei werden u.a. Zuwendungen für Maßnahmen der Traditions- und Heimatpflege gewährt.

Weitere Informationen  
Suchergebnisse 41 bis 50 von 590