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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

581 Treffer:
Zukunftsenergieprogramm kommunal (ZEP-kommunal)  

Das Saarland unterstützt Vorhaben zur Energieeinsparung, zur rationellen Energienutzung und zur Marktdurchdringung von Technologien zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien, die ohne Zuwendung nicht finanzierbar wären.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften des Saarlandes und deren Eigenbetriebe, kommunal beherrschte Beteiligungsgesellschaften saarländischer kommunaler Gebietskörperschaften sowie sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden:

– Wärmedämmmaßnahmen im Gebäudebestand,

– thermische Solarkollektoranlagen,

– Holzfeuerungsanlagen,

– Entwicklungs-, Pilot- und Demonstrationsvorhaben,

– Energiekonzepte und Machbarkeitsstudien,

– Umrüstung auf hocheffiziente Straßenbeleuchtung.

Beispiele

Straßenbeleuchtungen

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses in Höhe von

bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Bagatellgrenze liegt in der Regel bei 20.000 EUR je Vorhaben, für die Erstellung von Energiekonzepten und Machbarkeitsstudien, für Entwicklungs-, Pilot- und Demonstrationsvorhaben sowie für thermische Solarkollektoranlagen bei 5.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat F/3 – Förderung des Klimaschutzes und der Erneuerbaren Energien zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Öffentliche Einrichtungen können in Sachen Klimaschutz mit gutem Beispiel voran gehen. Auch touristisch relevante Infrastruktur kann so energieeffizienter werden.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat F/3 Förderung des Klimaschutzes und der Erneuerbaren Energien
  • https://www.saarland.de/211140.htm
 
Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen - Tschechische Republik 2014 - 2020  

Die Europäische Union unterstützt Kooperationen zwischen Sachsen und Tschechien

Fördergebiet

Geltungsdauer

Eine Antragstellung ist laufend möglich.

Für wen?

Anträge können von deutschen und tschechischen Trägern unterschiedlicher Rechtsformen gestellt werden.

Was wird gefördert?

Grenzübergreifende Projekte in den Bereichen Klimawandel, Risikoprävention, Umwelt, Kultur, Tourismus, Bildung und partnerschaftliche Zusammenarbeit

Beispiele

Förderung der Anpassung an den Klimawandel, Risikoprävention und Risikomanagement, Erhaltung und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourcheneffizienz, Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernen, Verbesserung der institutionellen Kapazitäten von öffentlichen Behörden und Interessenträgern und der effizienten öffentlichen Verwaltung.

Art und Höhe der Zuwendung

Es werden bis zu 85 % der förderfähigen Ausgaben als zweckgebundener, nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt (Anteilsfinanzierung). Die Auszahlung erfolgt im Erstattungsprinzip. Der für das Projekt beantragte Zuschuss aus EFRE-Mitteln muss mehr als 15.000 EUR betragen.

Bewerbungsverfahren

Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB). Die Entscheidung über eine Förderung trifft ein aus sächsischen und tschechischen Vertretern bestehender Begleitausschuss. Der Antrag ist elektronisch zu erstellen (www.sn-cz.2020.eu ) und zusammen mit den notwendigen Unterlagen bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - einzureichen. Das Gemeinsame Sekretariat unterstützt Sie gern bei der Qualifizierung Ihrer Projektidee bis zur Antragsreife. Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Durch grenzüberschreitende Kooperationen können gemeinsame Herausforderungen bewältigt, strukturelle Unterschiede abgebaut und freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nachbarn gestärkt werden. Davon profitiert die gesamte Region. Aus diesem Grund unterstützt die EU mit dem Kooperationsprogramm „Sachsen – Tschechien 2014–2020“ grenzübergreifende Projekte u.a. in den Bereichen Umwelt, Kultur, Tourismus und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Weitere Informationen  
Kooperationsprogramm INTERREG Polen – Sachsen 2014 - 2020  

Die Europäische Union unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen. Das Kooperationsprogramm INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 unterstützt Vorhaben, die im sächsisch-polnischen Grenzraum umgesetzt werden. Es wird vom polnischen Ministerium für Regionalentwicklung in Warschau verwaltet.

Fördergebiet

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 ist jedes Projekt von Begünstigten aus beiden Teilnehmerländern umzusetzen. Einer der Kooperationspartner übernimmt die Rolle des federführenden Begünstigten (Lead-Partner) und unterschreibt den Zuwendungsvertrag. Ein Lead-Partner oder ein Projektpartner müssen zu einer der folgenden Institutionskategorien gehören: Staatliche, regionale und kommunale Verwaltungen bzw. deren nachgeordnete Behörden, Einrichtungen und Verbände: a) mit Rechtspersönlichkeit gemäß nationalem Recht, b) ohne Rechtspersönlichkeit nach geltendem nationalen Recht, sofern ihre Vertreter befugt sind, im Namen der Einrichtung rechtliche und finanzielle Verpflichtungen einzugehen.Juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts, die zu dem besonderen Zweck gegründet wurden, im Allgemeininteresse liegende Aufgaben nichtgewerblicher Art zu erfüllen und die Rechtspersönlichkeit besitzen und überwiegend vom Staat, von Gebietskörperschaften oder von anderen Einrichtungen des öffentlichen Rechts finanziert werden, hinsichtlich Ihrer Leitung der Aufsicht durch Letztere unterliegen oder deren Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsorgan mehrheitlich aus Mitgliedern bestehen, die vom Staat, von den Gebietskörperschaften oder von anderen Einrichtungen des öffentlichen Rechts ernannt worden sind.

Nichtstaatliche non-profit Organisationen, Vereine sowie Wirtschafts- und Sozialpartnerorganisationen gemäß nationalen Vorschriften:

a) mit Rechtspersönlichkeit gemäß nationalem Recht,

b) ohne Rechtspersönlichkeit sofern ihre Vertreter befugt sind, in ihrem Namen rechtliche Verpflichtungen einzugehen und die finanzielle Haftung zu übernehmen.

Kleine und mittelständische Unternehmen, sofern die Projektmaßnahmen im Allgemeininteresse liegen. Die Leadpartnerschaft von KMU in Projekten ist ausgeschlossen.

Was wird gefördert?

Die Förderung ist Bestandteil der Kohäsionspolitik der Europäischen Union. Das Kooperationsprogramm unterstützt die grenzübergreifende Zusammenarbeit in folgenden Bereichen (Prioritätsachsen): Gemeinsames Natur- und Kulturerbe, Regionale Mobilität, Grenzübergreifende Aus- und Weiterbildung, Partnerschaftliche Zusammenarbeit und institutionelles Potential.

Art und Höhe der Zuwendung

Es werden bis zu 85 % der förderfähigen Ausgaben als zweckgebundener, nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt (Anteilsfinanzierung). Die Auszahlung erfolgt im Erstattungsprinzip.

Bewerbungsverfahren

Der Antrag ist bei dem Gemeinsamen Sekretariat in Wroclaw einzureichen. Das Gemeinsame Sekretariat und der Regionale Kontaktpunkt in Görlitz unterstützen Sie gern bei der Qualifizierung Ihrer Projek-tidee bis zur Antragsreife. Die Entscheidung über eine Förderung trifft ein aus sächsischen und polnischen Vertretern bestehender Begleitausschuss. Bewilligungsstelle ist das polnische Ministerium für Regionalentwicklung in Warschau. Mehr dazu auf der Programmhomepage http://de.plsn.eu. Die Kontrollinstanz ist für die Prüfung und die Bestätigung der Förderfähigkeit der Ausgaben der Kooperationspartner zuständig. Für sächsische Partner nimmt diese Aufgaben die SAB wahr.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Programm hat zum Ziel, Natur- und Kulturerbe, Regionale Mobilität, grenzübergreifende Aus- und Weiterbildung, Partnerschaftliche Zusammenarbeit und institutionelles Potential grenzüberschreitend zu erweitern.

Weitere Informationen  
Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW-Infra) - Wirtschaftsnahe Infrastruktur  

Der Freistaat Sachsen fördert im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” Investitionen in wirtschaftsnahe Infrastrukturvorhaben. Daneben werden auch nicht-investive Maßnahmen gefördert.

Fördergebiet

Sachsen

Für wen?

Antragsberechtigt sind insbesondere Gemeinden, Landkreise und Gemeindeverbände sowie juristische Personen, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind. Eingetragene Vereine sind förderfähig, wenn sie die Infrastrukturmaßnahme mit Zustimmung oder im Auftrag der Gemeinde durchführen. Im Bereich Kooperationsnetzwerke sind juristische Personen uneingeschränkt förderfähig. Antragsberechtigt für Regionalbudget sind Landkreise und kreisfreie Städte. Der Antragsteller kann die Durchführung des Projektes auf natürliche oder juristische Personen, die auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind, übertragen. Dabei müssen die Förderziele der Gemeinschaftsaufgabe und die Interessen des Trägers gewahrt werden.

Was wird gefördert?

Errichtung und Erweiterung öffentlicher Einrichtungen des Tourismus sowie die Geländeerschließung für den Tourismus. Die Erschließung von Gelände zur Ansiedlung von gewerblichen Tourismusbetrieben erfolgt nach Ziffer II Nummer 1 dieser Förderrichtlinie. Öffentliche Einrichtungen des Tourismus sind Basiseinrichtungen der Infrastruktur des Tourismus, die für die Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung von Tourismusbetrieben von unmittelbarer Bedeutung sind und überwiegend touristisch genutzt werden. Bei der Förderung touristischer Infrastrukturmaßnahmen ist zwischen nicht einnahmeschaffenden Maßnahmen und einnahmeschaffenden Maßnahmen zu differenzieren.

Beispiele

Radwege zur touristischen Nutzung in prädikatisierten Kur- und Erholungsorten, sowie Fernradwege gemäß Radverkehrskonzeption 2014, sofern sie nicht förderfähig gemäß Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Baulastträger vom 9. Dezember 2015 (SächsABl. S. 1777), die durch die Richtlinie vom 20. Dezember 2016 (SächsABl. 2017 S. 67) geändert worden ist, zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 1. Dezember 2017 (SächsABl. SDr. S. S 402) in der jeweils geltenden Fassung, sind, Wanderwege, Skiloipen als überregional vermarktbare Angebote uvm.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

In den Landkreisen Görlitz und Nordsachsen beträgt die Förderquote bis zu 90%, in der Stadt Dresden bis zu 70% und in allen anderen Landkreisen und kreisfreien Städten bis zu 85% der zuwendungsfähigen Kosten.

Der konkrete Fördersatz richtet sich nach Art und Umfang der jeweiligen Maßnahme und ggf. weiteren Bedingungen.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme formgebunden bei der Landesdirektion Sachsen einzureichen. Bei besonderer strukturpolitischer Bedeutung ist die Zustimmung des beim Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eingerichteten Einplanungsausschusses einzuholen. Landesdirektion Sachsen Altchemnitzer Straße 41 09120 Chemnitz Tel. (03 71) 5 32-0 Fax: (03 71) 5 32-19 29 E-Mail: post@lds.sachsen.de Internet: http://www.lds.sachsen.de Dienststelle Dresden Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Tel. (03 51) 8 25-0 Fax (03 51) 8 25-99 99 Dienststelle Leipzig Braustraße 2 04107 Leipzig Tel. (03 41) 9 77-0 Fax (03 41) 9 77-11 99 Weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel des Programmes ist es, wirtschaftsnahe Infrastrukturvorhaben zu fördern. Daneben werden auch nicht-investive Maßnahmen gefördert. Im Tourismusbereich sind die Errichtung und Erweiterung öffentlicher Einrichtungen des Tourismus sowie die Geländeerschließung für den Tourismus denkbare förderwürdige Projekte.

Weitere Informationen  
Internationale Zusammenarbeit  

Der Freistaat Sachsen fördert die interregionale und grenzübergreifende Zusammenarbeit in den Euroregionen des Freistaates und mit anderen Partnerstaaten sowie Projekte, die der Verbreitung des Europagedankens und der gemeinsamen Werte der Europäischen Union dienen.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

jährlich

Für wen?

Antragsberechtigt für Projekte der interregionalen und grenzübergreifenden Zusammenarbeit und für Projekte zur Verbreitung des Europagedankens sind eingetragene Vereine und Verbände, anerkannte freie Träger,

sächsische Kommunalgemeinschaften der Euroregionen, Gemeinden und Landkreise sowie deren Zusammenschlüsse, gemeinnützige Stiftungen, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung (gGmbH)

Krankenhäuser sowie staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften und deren gemeinnützige Einrichtungen. Antragsberechtigt für bi- und trinationale Projekte in der Zukunftsregion sind die Handwerkskammern, die Industrie- und Handelskammern sowie die Europäischen Verbünde für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ). Antragsberechtigt für Projekte der dezentralen europapolitischen Öffentlichkeitsarbeit sind die Europe Direct Informationszentren mit Sitz im Freistaat Sachsen.

Was wird gefördert?

Der Freistaat Sachsen fördert die interregionale und grenzübergreifende Zusammenarbeit in den Euroregionen des Freistaates und mit anderen Partnerstaaten sowie Projekte, die der Verbreitung des Europagedankens und der gemeinsamen Werte der Europäischen Union dienen. Gefördert werden auch bi- bzw. vorzugsweise trinationale Projekte, die die sächsischen Beziehungen mit der Republik Polen und der Tschechischen Republik (Zukunftsregion) im besonderen Maße durch ihren innovativen Charakter intensivieren.

Beispiele

Projekte können unter anderem sein: Erfahrungsaustausche, Informationsveranstaltungen, Erstellung von Informationsmaterial

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Förderhöhe beträgt bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben, für Projekte der grenzübergreifenden Zusammenarbeit maximal 4.000 EUR, für Projekte der interregionalen Zusammenarbeit maximal 7.000 EUR, für bi- und trinationale Projekte in der Zukunftsregion maximal 30.000 EUR und für Projekte zur Förderung des Europagedankens maximal 10.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sollten bis spätestens 28. Februar für das Kalenderjahr, mindestens jedoch zwei Monate vor dem geplanten Beginn des Vorhabens eingereicht werden. Anträge der Europe Direct Informationszentren sind bis 30. August für das Folgejahr einzureichen. Antragstelle ist die Landesdirektion Sachsen Altchemnitzer Straße 41 09120 Chemnitz Tel. (03 71) 5 32-0 Fax (03 71) 5 32-19 29 E-Mail: post@lds.sachsen.de Internet: http://www.lds.sachsen.de Dienststelle Dresden Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Tel. (03 51) 8 25-0 Fax (03 51) 8 25-99 99 Dienststelle Leipzig Braustraße 2 04107 Leipzig Tel. (03 41) 9 77 0 Fax (03 41) 9 77 11 99 Antragsformulare und weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel der Förderung ist es, die Zusammenarbeit über den grenzübergreifenden, regional eingeschränkten Ansatz hinaus zu stärken.

Weitere Informationen  
Mittelstandsförderung - B.II.2 - Messen, Außenwirtschaft  

Der Freistaat Sachsen fördert kleine und mittlere Unternehmen bei der Erschließung neuer internationaler Märkte.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden Teilnahmen an Auslandsmessen und internationalen Messen in Deutschland sowie an weiteren bedeutsamen Inlandsmessen, Teilnahmen an Auslandssymposien und internationalen Symposien in Deutschland, sofern die Veranstaltung nicht aus öffentlichen Mitteln unterstützt wird, sowie die Erstellung von Machbarkeits- oder begleitenden Studien zur Erschließung internationaler Märkte.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Bei Teilnahmen an Messen und Symposien erfolgt die Förderung in Form einer Pauschale. Sie beträgt für Auslandsmessen 5.000 EUR, für Inlandsmessen 4.000 EUR, für Symposien im Ausland 3.000 EUR und im Inland 2.000 EUR. Förderungen sind bis zu fünfmal pro Kalenderjahr möglich, davon höchstens drei Veranstaltungen im Inland. Die Teilnahme an der gleichen Messe ist bis zu viermal möglich. Bei Machbarkeitsstudien beträgt der Zuschuss bis zu 50% des Nettohonorars des Auftraggebers, bis maximal 75.000 EUR. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu richten an die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) Pirnaische Straße 9 01069 Dresden Tel. (03 51) 49 10-0 Fax (03 51) 49 10-40 00 E-Mail: servicecenter@sab.sachsen.de Internet: https://www.sab.sachsen.de Antragsformulare und weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist es, Bekanntheitsgrad und Akzeptanz sächsischer Unternehmen zu verbessern.

Weitere Informationen  
Sachsen-Anhalt REGIO  

Das Programm bezuschusst Konzepte zur Förderung der Regionen in Sachsen-Anhalt und deren Umsetzung.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

jährlich wiederholend zum 31. März

Für wen?

Landkreise, kreisfreie Städte, Gemeinden, Gemeindeverbände, kommunale Zweckverbände, Verwaltungsgemeinschaften, Verbände und Vereine, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, staatlich anerkannte Glaubens- und Religionsgemeinschaften, öffentlich rechtliche und gemeinnützige privatrechtliche Stiftungen.

Was wird gefördert?

Zusammenarbeit von Kommunen, Umsetzung regionaler Entwicklungskonzepte, Vorhaben zur Bündelung, Kombination und Nutzung raumbezogener Informationen, Leistungen zur Aufstellung, Änderung und Ergänzung von Flächennutzungsplänen, Antragstellung und Kofinanzierung von Projekten.

Beispiele

Aufbau und Stabilisierung eines regionaltypisch ausgeprägten Tourismus im Zusammenhang mit Naherholung, Naturerlebnis, Regionalkultur, Bildung oder Sozialfürsorge.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben, max. 80.000 Euro.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind formgebunden bis 31. März bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt im Original einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Programm werden kommunale Akteure bei der Durchführung von Maßnahmen unterstützt, die zur Stärkung und Entwicklung von Regionen beitragen.

Weitere Informationen  
Messebeteiligungen Teilnahme an Messen und Ausstellungen  

Messen und Ausstellungen sind für Firmen unverzichtbare Marktplätze und Branchentreffs – diese Förderung ermöglicht es auch kleinen und mittleren Unternehmen.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

keine - Förderanträge müssen spätestens 8 Wochen vor Messebeginn in der IB vorliegen

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des produzierenden Gewerbes, des Handwerks oder Unternehmen, die überwiegend produktive Dienstleistungen erbringen.

Was wird gefördert?

Teilnahme an Messen

Beispiele

Standmiete, Standbau, Katalogeintrag, Transport von Exponaten, Dolmetscherkosten

Art und Höhe der Zuwendung

Auslandsmessen: Zuschuss bis zu 75 % der förderfähigen Ausgaben, max. 16.000 Euro (Existenzgründer max. 24.000 Euro), Inlandsmessen: Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro in Form einer Pauschale bis zu 3 Messen pro Jahr und Unternehmen.

Bewerbungsverfahren

Soweit andere Fördermöglichkeiten wie z. B. durch den Bund bestehen, ist eine Förderung nach diesem Programm ausgeschlossen. Die Teilnahme an Auslandsmessen, die vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) gelistet und an Inlandsmessen, die im Handbuch des AUMA (MesseGuide) als international und national gekennzeichnet sind Reisekosten gehören nicht zu den förderfähigen Ausgaben.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Förderprogramm unterstützt das Land Sachsen-Anhalt Unternehmen beim Erschließen neuer Märkte. Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz sachsen-anhaltinischer Unternehmen und ihrer Erzeugnisse im In- und Ausland zu verbessern und deren Absatzchancen zu erhöhen. Dienstleister können gefördert werden, soweit sie nicht überwiegend Vertriebsunternehmen oder Vermittler von Leistungen sind.

Weitere Informationen  
Das BUSINESS Angels Netzwerk der IB  

Um eine hervorragende Geschäftsidee in eine erfolgreiche Unternehmung zu verwandeln, braucht es neben der Idee die richtigen Kontakte und Kapital. Das BUSINESS Angels Netzwerk der Investitionsbank in Sachsen-Anhalt (IB) bietet Ihnen eine Plattform, die Ihnen den Zugang zu Privatinvestoren ermöglicht.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

Mehrmals jährlich finden Matchingveranstaltungen statt

Für wen?

Existenzgründer

Was wird gefördert?

Unterstützung in der Gründungs- bzw. Expansionsphase.

Art und Höhe der Zuwendung

BUSINESS Angels können in der Gründungs- bzw. Expansionsphase nicht nur mit finanziellen Mitteln unterstützen, sondern auch mit Erfahrungen und Wissen.

Bewerbungsverfahren

1. Nehmen Sie telefonisch unter (0391) 589 8555 oder per Mail an christian.ballerstedt@ib-lsa.de Kontakt zu uns auf. 2. Reichen Sie die Kurzbeschreibung Ihres Geschäftsmodellsein. 3. Nutzen Sie das Probematching und unseren Beratungsservice, um Ihre Präsentation vorzubereiten. 4. Reichen Sie die vollständigen Präsentationsunterlagen ein. 5. Präsentieren Sie Ihre Geschäftsidee bei einem Matching vor ausgewählten BUSINESS Angels. 6. Nehmen Sie nach dem Matching direkt Kontakt mit interessierten BUSINESS Angels auf.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Business Angels sind in der Regel erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer, die über strategische und operative Branchenkenntnisse sowie ein hervorragendes Netzwerk verfügen. Mit finanziellen Mitteln unterstützen sie erfolgversprechende Jungunternehmungen und Gründungen.

Weitere Informationen  
WEITERBILDUNG DIREKT  

Zuschuss für die individuelle berufsbezogene Weiterbildung und zum Erwerb von Zusatzqualifikationen für Auszubildende und Schülerinnen/Schüler an Berufsfachschulen.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Für wen?

Weiterbildungen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575 Euro. Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III.

Zusatzqualifikationen: Volljährige Auszubildende in betrieblichen Ausbildungsverhältnissen. Volljährige Schülerinnen und Schüler in schulischen Berufsausbildungsgängen an Berufsfachschulen.

Was wird gefördert?

Weiterbildungen: Teilnahme an Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung nur Maßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 1.000 Euro. Fördermöglichkeit von Maßnahmen mit Gesamtkosten unter 1.000 Euro: Bildungsprämie des Bundes. Zusatzqualifikationen: Berufsspezifische und berufsübergreifende Spezialisierungen, IT-Kompetenzen, betriebswirtschaftliche Kompetenzen, Fremdsprachen, sozial-kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, nur Maßnahmen mit Gesamtkosten ab 500 Euro.

Beispiele

Seminare, Kurse, Coaching, Weiterbildungsstudiengänge, Teilnahme an ausbildungs- oder schulbegleitenden Lehrgängen, insbesondere mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten.

Art und Höhe der Zuwendung

Weiterbildungen: Zuschuss bis 90 % bei monatl. Bruttogehalt unter 1.500 Euro bis 80 % für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500 Euro, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte unter 30 Stunden, Leiharbeiterinnen und -arbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende oder Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung bis 60 % für alle anderen Berechtigten. Zusatzqualifikationen: Zuschuss bis zu 90 % der Gesamtkosten.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Dieses Programm für die individuelle berufliche Qualifizierung und ausbildungs- oder schulbegleitende Lehrgänge hilft, Fähigkeiten zu erweitern und Kompetenzen auszubauen.

Weitere Informationen  
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