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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

583 Treffer:
Förderung kommunaler Kultureinrichtungen und -projekte (Förderrichtlinie Kultur)  

Für kommunale Kulturprojekte stellt das Land Zuschüsse aus Mitteln des Kommunalen Finanzausgleiches zur Verfügung. Hieraus können Vorhaben gefördert werden, die als festivalähnliche Vorhaben profiliert sind.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Antrags- und zuwendungsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften sowie juristische Personen, an denen kommunale Gebietskörperschaften beteiligt sind. Kommunale Gebietskörperschaften können mit der Organisation bzw. Durchführung kommunaler Kulturprojekte im Sinne dieser Richtlinien auch andere juristische Personen beauftragen.

Was wird gefördert?

Kommunale Kultureinrichtungen sowie Kulturprojekte, die deutlich als festivalähnliche Vorhaben profiliert sind und sich nach künstlerischem Anspruch sowie nach regionaler und überregionaler Bedeutung oder Ausstrahlung innerhalb eines begrenzten Zeitraumes aus dem allgemeinen Kulturprogramm einer Kommune herausheben durch eine übergreifende Thematik, durch eine homogene Struktur und durch eine einheitliche Präsentation. Die zuwendungsfähigen Ausgaben umfassen Honorare, Steuern und Sozialkosten für Künstlerinnen und Künstler, Veranstaltungskosten, Kosten für Organisations-und Durchführungspersonal, Verwaltungskosten.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses beträgt in der Regel bis zu 30% der zuwendungsfähigen Ausgaben, in besonders begründeten Fällen bis zu 50%.

Bewerbungsverfahren

Anträge mit inhaltlicher Projektbeschreibung und Zielsetzung sind bis zum 30. Oktober eines Jahres für das folgende Kalenderjahr an die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier zun stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Förderprogramm, welches u.a. zur finanziellen Unterstützung kulturtouristisch bedeutsamer Projekte genutzt werden kann.

Weitere Informationen  
Finanzielle Förderung nichtstaatlicher Museen in Rheinland-Pfalz  

Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur fördert in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband Rheinland-Pfalz und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) die nicht­staatlichen Museen in Rheinland-Pfalz.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz

Für wen?

Alle rheinland-pfälzischen Museen in kommunaler und nicht­kommunaler Trägerschaft können grundsätzlich gefördert werden, sofern bestimmte Voraussezuingen erfüllt sind.

Was wird gefördert?

Der derzeitige Förderschwerpunkt liegt auf Maßnahmen zur Verbesserung der Besucherorientierung – insbesondere zur barrierefreien Erschließung des kulturellen Erbes. Zusätzlich ist, im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojekts, die Digitalisierung an Museen in den Jahren 2019 und 2020 förderfähig.

Beispiele

Maßnahmen zur Sammlungspflege und zum Sammlungserhalt (z. B. Restaurierungen, Geräte zur Klima-Überwachung), Anschaffungen von musealen Ausstattungsgegenständen (z. B. Vitrinen, Ausstellungsmedien, Texttafeln), Projekte zur verbesserten Besucherorientierung (z. B. Leitsystem, Museumspädagogik), Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung der Inhalte von Dauer-und Wechselausstellungen sowie der barrierefrei verfügbaren Informationen des Museums im Internet (z. B. Gebärdensprachvideo, Museumsbeschreibung in Leichter Sprache etc.), Maßnahmen zur digitalen Erschließung und Publikation von Sammlungen (EDV-Infrastruktur für Erstellung, Verarbeitung und Langzeitspeicherung digitaler Inhalte, z. B. Laptops, PCs, Scanner, Kameras, Festplatten etc.).

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen werden bis zu einer Zuwendungshöhe von 50.000 € grundsätzlich in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt. Eine Festbetragsfinanzierung kommt u.a. dann ausnahmsweise nicht in Betracht, wenn zurückliegende Verwendungsnachweise vergleichbarer Kulturprojekte der Antragstellerin oder des Antragstellers nicht fristgerecht vorgelegt wurden oder zu Rückforderungen berechtigten. Museen können maximal 50 % der Gesamtkosten als Förderung beantragen, d. h. der Eigenanteil inkl. Eigenmittel, Mittel Dritter, Einnahmen und Erlösenmuss 50 % der Gesamtkosten entsprechen.

Bewerbungsverfahren

Förderanträge für Projekte des folgenden Haushaltsjahres können bis 1. November eines Kalenderjahres beim Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V. eingereicht werden. Bis zum 1. Mai eines Jahres können zusätzlich Förderanträge für Projekte im laufenden Haushaltsjahr gestellt werden. Das Förderverfahren beginnt mit einer Beratung durch den Museumsverband Rhein­land-Pfalz.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung dient im Sinne einer gezielten Museumsentwicklung dem Auf- und Ausbau der Infrastruktur der Museen und der Durchführung wichtiger musealer Aktivitäten.

Weitere Informationen  
Aufwertung der Ortsbilder saarländischer Kommunen  

Das saarländische Wirtschaftsministerium fördert die Aufwertung des Erscheinungsbildes saarländischer Kommunen, um sowohl Touristen als auch der einheimischen Bevölkerung Anlässe zum Verweilen und Konsumieren zu bieten.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände im Saarland

Was wird gefördert?

Maßnahmen zur Ortsbildverbesserung, Verbesserung der Ortseingangssituation und Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Beispiele

Bepflanzung sowie Gefäße und Beete zur Bepflanzung; Möblierung; Licht; Farbe; Fahnen; Optimierung der Beschilderung

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die max. Höhe der Förderung liegt zwischen 10.000 und 30.000 Euro richtet sich nach der Größe der Gemeinde.

Bewerbungsverfahren

Interessierte Kommunen müssen vor der Antragstellung einen Atmosphäre-Check sowie einen Expertenworkshop durchführen. Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare bis spätestens 30. Juni 2020 (für Projekte im Jahr 2020/2021) an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat E/2 zu senden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Durch die Verbesserung des Erscheinungsbildes saarländischer Orte leistet das Programm sowohl einen Beitrag für den Tourismus als auch für die Lebensqualität der Bevölkerung.

Weitere Informationen  
Kooperationsprogramm INTERREG V A Großregion  

In der Großregion Rheinland-Pfalz, Saarland, Lothringen, Luxemburg und der Region Wallonien werden grenzüberschreitende kleine Kooperationen und großangelegte Projekte aus EFRE-Mitteln in Höhe von 140 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt des großregionalen Raums zu stärken und grenzbedingte Hemmnisse zu verringern.

Fördergebiet

Rheinland-Pfalz Saarland

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Voraussetzung für die Förderung ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit innerhalb eines Projektes (mindestens zwei Projektpartnern aus mindestens zwei verschiedenen Mitgliedstaaten im Kooperationsraum der Großregion). Antragsberechtigt sind öffentliche Einrichtungen oder gleichgestellte Stellen; Gebietskörperschaften (lokale, regionale etc.); universitäre oder wissenschaftliche Einrichtungen, einschließlich Kompetenzzentren und Forschungseinrichtungen; Einrichtungen, die Unternehmen unterstützen, wie Handwerkskammern, Handelskammern, Entwicklungsagenturen, Technologietransfereinrichtungen etc.; Bildungseinrichtungen; Einrichtungen der zivilen Gesellschaft (Vereinssektor, gemeinnützige Organisationen); Vereine und Verbände sowie Unternehmen im Programmgebiet INTERREG V A Großregion

Was wird gefördert?

Die grenzüberschreitenden Projekte müssen sich in eine der vier Prioritätsachsen einordnen:

– Prioritätsachse 1: Die Entwicklung eines integrierten Arbeitsmarkts durch die Förderung von Bildung, Ausbildung und Mobilität weiter vorantreiben,

– Prioritätsachse 2: Eine umweltfreundliche Entwicklung der Großregion und eine Verbesserung des Lebensumfelds sicherstellen,

– Prioritätsachse 3: Verbesserung der Lebensbedingungen,

– Prioritätsachse 4: Die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Großregion steigern.

Beispiele

Digitale Kommunikationsstrategien in der touristischen Großregion; Grenzüberschreitendes Ticketing

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt im Allgemeinen bis zu 60% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektvorschläge können im Rahmen von Ausschreibungen eingereicht werden

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit ist ein wichtiges Anliegen der EU. Dieses Programm bietet die Chance, durch grenzüberschreitendende Kooperationen wie z.B. bei der Erschließung gemeinsamer Naturräume oder der digitalen Vermarktung Synergien der Zusammenarbeit gezielt nutzen zu können.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr; EU
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD); Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
  • http://www.interreg-gr.eu
 
Beratung von Existenzgründern sowie zur Unternehmensnachfolge (Beratungsprogramm Saarland)  

Das saarländische Wirtschaftsministerium unterstützt externe Beratungsleistungen vor oder innerhalb der ersten zwei Jahre nach einer Existenzgründung oder Betriebsübernahme.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

30.04.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen mit Wohnsitz und geplantem künftigen Firmensitz oder zumindest künftiger Niederlassung im Saarland und KMU innerhalb von 24 Monaten nach der Unternehmensgründung oder Übernahme.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen für Gründungsvorhaben und Betriebsübernahmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Höhe von 70%. Gründungs- oder Übernahmevorhaben von Frauen und Migranten werden mit 80% des förderfähigen Tageshonorars von maximal 800 EUR bezuschusst.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der Beratung an die saarland.innovation&standort e.V. (saar.is) zu stellen. Sie unterstützt die Begünstigten auch bei der Wahl der Berater.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm können touristische Existenzgründer und Start-ups während der Gründungsphase Unterstüzung von externen Beratern einholen. Sie erhalten Hilfestellung bei betriebswirtschaftlichen, finanziellen oder organisatorischen Fragen, um die Geschäftsidee zum Erfolg zu bringen.

Weitere Informationen  
Erhaltung und Instandsetzung von Kulturdenkmälern (Denkmalförderrichtlinie – DFRL)  

Das saarländische Ministerium für Bildung und Kultur fördert die Erhaltung und Instandsetzung von Kulturdenkmälern. Sie sind Zeugnisse menschlicher Geschichte und örtlicher Eigenart und können gleichzeitig touristische Attraktionen darstellen.

Fördergebiet

Saarland

Für wen?

Antragsberechtigt sind Eigentümer eines Kulturdenkmals sowie durch Zustimmung des Eigentümers Berechtigte.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen, die unmittelbar dazu dienen, Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 Abs. 1 SDschG denkmalgerecht zu erhalten oder instand zu setzen (denkmalbezogene Maßnahmen), soweit sie den Bestimmungen des Denkmalschutzes unterliegen.

Beispiele

Restaurierung von Fassaden, Dachdeckungen, Gewölben, Decken, Fußböden, Fenster, Türen und Treppen; Leistungen zur Sicherung wirtschaftlich nicht genutzter Denkmale, wie z.B. Mahnmale, Standbilder, Kleinarchitektur, Stadtmauern, Ruinen usw.; Pflege und Kultivierung von historischen Parkanlagen

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses in Höhe von maximal 50% der zuwendungsfähigen Kosten. Eine Vollfinanzierung kann in Ausnahmefällen gewährt werden, wenn eine wirtschaftliche Nutzung des Kulturdenkmales nicht möglich ist.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind unter Verwendung der Antragsformulare bis spätestens zum 1. März des Jahres vor Beginn der Maßnahme (Antragsjahr) an das Ministerium für Bildung und Kultur zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Kulturdenkmäler sind besondere Anziehungspunkte für Einheimische und Touristen. Mit diesem Programm ist es möglich, sie durch Pflege und Instandsetzung auch für zukünftige Generationen zu erhalten.

Weitere Informationen  
Beteiligungsprogramm der Saarländischen Wagnisfinanzierungsgesellschaft (SWG)  

Die Saarländische Wagnisfinanzierungsgesellschaft (SWG) unterstützt – in Kooperation mit weiteren Investoren – innovative und technologieorientierte Existenzgründer und Unternehmen mit Beteiligungskapital vorrangig zur Finanzierung der Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte.

Fördergebiet

Saarland

Für wen?

Technologieorientierte Existenzgründer sowie kleine und mittlere Technologieunternehmen (TU), die nicht älter als zehn Jahre sind und die Kriterien der KMU-Definition der EU erfüllen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Innovationsvorhaben für

– Investitionen zur Markteinführung,

– angewandte Forschung und Entwicklung bis zur Aufnahme der kommerziellen Produktion,

– für Anpassungsentwicklungen bis zur Markteinführung der technisch neuen bzw. wesentlich verbesserten Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in der Regel als stille Beteiligung, in Ausnahmefällen kombiniert mit einer offenen Beteiligung.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Technologien werden die Reisebranche verändern. Dieses Beteiligungsprogramm erleichtert Start-ups aus dem Bereich TravelTech die Umsetzung Ihrer Geschäftsideen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Saarländische Wagnisfinanzierungsgesellschaft mbH (SWG)
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Saarländische Wagnisfinanzierungsgesellschaft mbH (SWG)
  • https://swgmbh.de/
 
Kompetenz durch Weiterbildung (KdW)  

Das Saarland fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) die Teilnahme von Beschäftigten aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte im Saarland.

Was wird gefördert?

Gewährt werden Zuschüsse zu Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, die dem Unternehmenszweck dienen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses in Höhe von 50% der Seminarkosten, jedoch max. 2.000 EUR je Mitarbeiter. Die Bagatellgrenze liegt bei 100 EUR. Die max. Fördersumme pro KMU und Jahr richtet sich nach der Unternehmensgröße.

Bewerbungsverfahren

Vor Antragstellung muss sich der Antragsteller EDV-gestützt bei der KdW-Servicestelle registrieren und seine KMU-Eigenschaft nachweisen. Der Antrag auf Gewährung eines Weiterbildungszuschusses ist grundsätzlich drei Arbeitstage vor Seminarbeginn bei der KdW-Servicestelle einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm sollen KMU Mitarbeitern die Teilnahme an Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen ermöglichen, um damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Weitere Informationen  
Regionale Klimaschutzprojekte und Elektro-Fahrrad-Mobilität (EMOB)  

Das Saarland unterstützt Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität von Elektrofahrzeugen im Alltagsradverkehr und Konzepte zur Verbesserung des Radverkehrs.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden, Landkreise, kommunale Zweckverbände, Anstalten des öffentlichen Rechts und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden u.a.

– Anschaffung von E-Fahrzeugen als Pedelecs, astenpedelecs oder E-Roller,

– Fahrrad-Abstellanlagen für E-Fahrzeuge mit mindestens sechs Stellplätzen,

– Errichtung oder Nachrüstung einzelner Ladeeinrichtungen für E-Fahrzeuge,

– innovative Projekte im Bereich E-Mobilität mit Pilot-, Demonstrations- und Modellcharakter (keine PKW-Elektromobilität),

– Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs gemäß Punkt 2.11.2 der aktuell gültigen Kommunalrichtlinie des Bundes.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

Die Höhe der Förderung beträgt

– bei E-Fahrzeugen bis zu 50% der Anschaffungskosten, jedoch max. 2.000 EUR für Lastenpedelecs und E-Roller bzw. 1.000 EUR für Pedelecs; pro Jahr und Antragsteller können jeweils bis zu fünf Fahrzeuge angeschafft werden,

– bei anderen Fördertatbeständen je nach Art des Vorhabens bis zu 80% der förderfähigen Kosten, jedoch max. 50.000 EUR pro Vorhaben.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat F/3 Förderung des Klimaschutzes und der Erneuerbaren Energien zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Auch wenn dieses Programm für den Alltagsverkehr konzipiert ist, können die geförderten Beispiele auch bei Urlaubern die Akzeptanz für Elektromobilität und die Nutzung des Radverkehrs erhöhen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat F/3 Förderung des Klimaschutzes und der Erneuerbaren Energien
  • https://www.saarland.de/223033.htm
 
Unterstützung der Energiewende vor Ort durch die Förderung von regionalen Modellvorhaben im Saarland (EVO)  

Das Saarland unterstützt Unternehmen, Kommunen, Städte und Landkreise bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort.

Fördergebiet

Saarland

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU, Städte, Gemeinden, Landkreise, kommunale Zweckverbände und sonstige Betriebe sowie Einrichtungen, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden innovative und investive Projekte bzw. Vorhaben mit Modellcharakter zum Klimaschutz, zur Steigerung der Energieeffizienz, zur rationellen Energieerzeugung und -verwendung oder zur Optimierung von Arbeits- bzw. Produktionsprozessen, die ohne eine zusätzliche Förderung nicht wirtschaftlich wären.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses in Höhe von

bis zu 40% (bei öffentlichen Antragstellern bis zu 80%) der Investitionskosten, max. jedoch 60.000 EUR je Vorhaben. Die Bagatellgrenze liegt bei 5.000 EUR je Vorhaben.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat F/3 Förderung des Klimaschutzes und der Erneuerbaren Energien zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

eingeschränkt * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Saarland sucht Leuchturmprojekte aus allen Branchen, um den Klimaschutz vor Ort erfolgreich zu begegnen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Referat F/3 Förderung des Klimaschutzes und der Erneuerbaren Energien
  • https://www.saarland.de/245893.htm
 
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