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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

591 Treffer:
Touristische Infrastruktur  

Das Land Niedersachsen fördert kommunale Gebietskörperschaften und juristische Personen bei der Durchführung touristischer Projekte zur Steigerung der Attraktivität einer touristischen Region, der Gästezahlen und der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Vorzugweise kommunale Gebietskörperschaften, Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen (z.B. gemeinnützige GmbHs, Stiftungen, Vereine), Sonstige juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind oder deren Gesellschaftsverhältnisse die vorrangige Berücksichtigung öffentlicher Interessen gewährleisten

Was wird gefördert?

Vorhaben zur Attraktivitätssteigerung und Neuerrichtung überregional bedeutsamer touristischer Infrastrukturen in den Bereichen Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus sowie in sonstigen Bereichen, sofern wetterunabhängige oder Ganzjahresangebote geschaffen werden; Kooperations- und Vernetzungsprojekte in den genannten Bereichen Natur-, Kultur- und Gesundheitstourismus; Vorhaben zur Schaffung barrierefreier touristischer Angebote, sofern die Maßnahmen nicht gesetzlich vorgeschrieben sind

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; Grundsätzlich bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben,bei Einsatz von GRW-Mitteln bis zu 60% oder bis zu 75% bei interkommunalen Kooperationen oder Revitalisierung von Altstandorten; maximal 3 Mio. Euro im Zielgebiet "Übergangsregion" (ÜR), sowie in GRW-Fördergebieten; grundsätzlich maximal 2 Mio. Euro im übrigen Zielgebiet "stärker entwickelte Region" (SER).

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn des Vorhabens elektronisch über das Kundenportal (https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp) sowie postalisch bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank). Sofern EFRE-Mittel zum Einsatz kommen, grundsätzlich spätester Projektabschluss am 30.06.2022

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung ist für kommunale Gebietskörperschaften oder juristischePersonen des öffentlichen und privaten Rechts geeignet, um Vorhaben im Bereich der touristischen Entwicklung durchführen. Der Zuschuss hat zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit ansässiger kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu steigern.

Weitere Informationen  
Einstellung und Übernahme von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben  

Das Land Niedersachsen fördert die Übernahme von Auszubildenden, deren Ausbildungsvertrag wegen einer Insolvenz oder wegen einer Stilllegung/Schließung des ausbildenden Betriebs vorzeitig beendet wurde

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Betriebe, Gebietskörperschaften oder Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften, Angehörige der Freien Berufe, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete Organisationen sowie Verwaltungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts (mit Ausnahme von Dienststellen des Landes und des Bundes) mit Betriebs- oder Ausbildungsstätte in Niedersachsen.

Was wird gefördert?

Übernahme und Einstellung eines Auszubildenden aus einem Insolvenzunternehmen zur Fortführung der dort begonnenen Ausbildung; Sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 6 Monaten Dauer

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; maximal 50 % der förderfähigen Ausgaben; Ausgaben des Unternehmens für die Ausbildungsvergütung einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Diese Ausgaben werden in Form von standardisierten Einheitskosten in Höhe von monatlich 600 Euro anerkannt. Berücksichtigt werden nur die sich aus der Vertragsniederschrift ergebenden vollen Ausbildungsmonate

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Insofern ein Betrieb Auszubildende aus Insolvenzbetrieben zur Fortführung ihrer Ausbildung übernehmen bzw. einstellen wollen, unterstützt dieses Förderungsprogramm mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss. Damit soll sichergestellt werden, dass die begonnene Ausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. DenAuszubildenden wird damit der Weg in den Beruf geebnet und der Fachkräftemangel reduziert.

Weitere Informationen  
Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Mobilitätszentralen)  

Das Land Niedersachsen fördert die Errichtung und den Betrieb von Mobilitätszentralen für CO 2-arme Verkehrsmittel, die Informationen und Dienstleistungen rund um die Mobilität anbieten und verkehrsmittelübergreifend bündeln

Fördergebiet

Niedersachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind Aufgabenträger i.S. des Niedersächsischen Nahverkehrsgesetzes sowie Landkreise, kreisfreie Städte oder kreisangehörige Gemeinden.

Was wird gefördert?

Personalausgaben, Sachausgaben z.B. Büro- und Raumausstattung, Telekommunikationskosten, Weiterbildungsangebote, Marketing; Ausgaben für Technik incl. Call-center-Funktion und Software;Indirekte Ausgaben: Miete für Gebäude, Steuern und Versicherung, Mobile Mobilitätszentralen, vorbereitende Maßnahmen wie Studien / Konzepte

Art und Höhe der Zuwendung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss; maximale Förderhöhe 50 % bis zu 75 % (SER), 60 % bis zu 85 % (ÜR) der förderfähigen Ausgaben, höchstens 600.000 Euro;maximaler Förderzeitraum 36 Monate; spätestes Projektende grundsätzlich am 30.06.2022

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) zu richten

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die individuelle Beratung von Menschen mit dem Ziel, dass diese verstärkt CO2-sparsame Beförderungsangebote des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen wollen, kann mit dieser Förderung durch die Errichtung und den Betrieb von Mobilitätszentralen gefördert werden

Weitere Informationen  
Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm - Gewerbliche Wirtschaft einschließlich Tourismusgewerbe - Beratung  

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms Beratungen für betriebliche Maßnahmen, die von qualifizierten externen Beratern durchgeführt werden und für das Unternehmen und seine Entwicklung von besonderem Gewicht sind.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Tourismusgewerbes gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen.

Das Unternehmen muss älter als fünf Jahre sein.

Was wird gefördert?

Beratung und Unternehmensfinanzierung

Beispiele

Mitfinanziert werden insbesondere Beratungen in folgenden Bereichen: Neuausrichtung der Finanzierungsstruktur, frühzeitige Umstrukturierung, notwendige Erschließung neuer Absatzmärkte, geplante Übergabe des Unternehmens auf einen Unternehmensnachfolger, geplante vollständige oder teilweise Übernahme des Unternehmens durch eine Belegschaftsinitiative oder ein anderes Unternehmen und Vorhaben im Zusammenhang mit der Gewährung von Landesbürgschaften und Bürgschaften der Bürgschaftsbank NRW sowie im Zusammenhang mit stillen Beteiligungen, für die das Land eine Garantie übernimmt.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt in der Regel 50%, bei Belegschaftsinitiativen 80% der Beratungskosten, die Bemessungsgrundlage beträgt max. 1.500 EUR pro Tagewerk. Es werden zunächst bis zu vier Tagewerke und in einer ggf. notwendigen zweiten Phase nach erneuter Antragstellung bis zu vier weitere Tagewerke gefördert. In begründeten Ausnahmefällen von strukturpolitischer Bedeutung und bei Belegschaftsinitiativen können mehr als acht Tagewerke gefördert werden, max. jedoch 50.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der Maßnahme unter Verwendung der vorgesehenen Formulare bei der NRW.BANK Friedrichstraße 1 48145 Münster Internet: http://www.nrwbank.de Service-Center Tel. (02 11) 9 17 41-48 00 Fax (02 11) 9 17 41-78 32 E-Mail: info@nrwbank.de zu stellen. Weiterführende Informationen, Formulare und Merkblätter finden Sie auf den Internetseiten der NRW.BANK

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist es, umfassende betriebswirtschaftliche, organisatorische und technische Beratungen zu fördern, die von externen und qualifizierten, sachverständigen Beraterinnen oder Beratern mit mindestens 2-jähriger Beratungserfahrung im jeweils relevanten Beratungsinhalt für betriebliche Maßnahmen erbracht werden.

Weitere Informationen  
Vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement  

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert Maßnahmen zur Verbesserung einer verkehrsmittelübergreifenden Mobilität in den Gemeinden.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind u.a. Gemeindeverbände, die Aufgabenträger des SPNV wie Zweckverbände, deren zur Aufgabenwahrnehmung eingerichteten Gesellschaften oder Anstalten sowie andere Zusammenschlüsse von Gemeinden und im Fall von Mobilitätskonzepten und Studien sowie Vorhaben des Mobilitätsmanagements zusätzlich auch Hochschulen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden: Mobilitätskonzepte und Studien, Maßnahmen zur Digitalisierung, Mobilstationen und andere Infrastrukturen, Mobilitätsmanagement.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Bagatellgrenze liegt bei 12.500 EUR.

Bewerbungsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zunächst sind die geplanten Maßnahmen bei der zuständigen Bezirksregierung anzumelden. Nach Aufnahme in das Programm sind die Anträge bis spätestens zum 1. Juni des dem vorgesehenen Maßnahmenbeginn vorausgehenden Jahres bei der zuständigen Bezirksregierung einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist, durch eine stärkere Vernetzung der Verkehrsmittel neue Mobilitätsoptionen für Personen und/oder Güter zu schaffen oder vorhandene Infrastrukturen effizient nutzbar zu machen.

Weitere Informationen  
NRW.BANK Mittelstandsfonds  

Der NRW.BANK Mittelstandsfonds unterstützt das Wachstum mittelständischer Unternehmen durch Bereitstellung von Eigenkapital.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Geltungsdauer

keine Angabe

Für wen?

Antragsberechtigt sind etablierte mittelständische Unternehmen mit Sitz oder wirtschaftlichem Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen.

Was wird gefördert?

Unterstützt werden insbesondere folgende Vorhaben: Akquisitionen, Markterschließung, Vertriebsausbau, Nachfolgeregelungen, MBO/MBI, Produktionserweiterungen und Diversifizierungen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Bereitstellung des Kapitals erfolgt in der Regel in Form einer Mezzanine-Finanzierung oder einer direkten Beteiligung. Die Höhe der Eigenkapitalfinanzierung beträgt zwischen 1 und 7 Mio. EUR.

Die Laufzeit der Finanzierung beträgt mindestens fünf Jahre und auf bis zu sieben Jahre erweitert werden.

Bewerbungsverfahren

Finanzierungsanfragen sind an die NRW.BANK zu richten. NRW.BANK Kavalleriestraße 22 40213 Düsseldorf Internet: http://www.nrwbank.de Service-Center Tel. (02 11) 9 17 41-48 00 Fax (02 11) 9 17 41-78 32 E-Mail: info@nrwbank.de

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Unternehmen muss über eine gute Technologie- oder Wettbewerbsposition in Nordrhein-Westfalen verfügen. Die Umsatz- und Cashflow-Entwicklung muss in der Vergangenheit positiv gewesen sein und zukünftig stabile Erwartungen zulassen. Das Unternehmenskonzept bzw. das Geschäftsmodell müssen stabil sein. Die Eigenkapitalquote muss vor der Investition mindestens 10% betragen.

Weitere Informationen  
Interkommunale Kooperationen in Nordrhein-Westfalen (IKZ NRW)  

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Anbahnung, Vorbereitung und Einrichtung von neuen Kooperationen interkommunaler Zusammenarbeit.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Geltungsdauer

31.08.2024

Für wen?

Antragsberechtigt sind alle nordrhein-westfälischen Gemeinden und Gemeindeverbände und deren Zusammenschlüsse in der Rechtsform der juristischen Person des öffentlichen Rechts.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind Anschubfinanzierungen für neue Kooperationen, Erweiterungen bestehender Kooperationen, grenzüberschreitende Kooperationen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Der Förderumfang beträgt 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (90% bei finanzschwachen Kommunen). Die Höhe der Förderung beträgt bei Kooperationsprojekten mit zwei nordrhein-westfälischen Beteiligten 150.000 EUR. Für jeden weiteren nordrhein-westfälischen Beteiligten erfolgt eine Erhöhung um jeweils 30.000 EUR. Für Kooperationsprojekte mit nur einem nordrhein-westfälischen Beteiligten beträgt Förderhöhe 75.000 EUR. Die Summe aller Zuwendungen darf 300.000 EUR nicht überschreiten.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare bei der zuständigen Bezirksregierung zu stellen, in deren Bezirk das Vorhaben durchgeführt werden soll.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist es, Anreize zu schaffen, neue für interkommunale Zusammenarbeit geeignete Aufgabenbereiche zu identifizieren und sie der gemeinsamen Aufgabenwahrnehmung zu öffnen.

Weitere Informationen  
Heimat-Scheck  

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Engagement von Vereinen, Organisationen und Initiativen, mit dem sie die lokale und regionale Gemeinschaft stärken.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Geltungsdauer

31.12.2022

Für wen?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen und juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts im außergemeindlichen Bereich.

Was wird gefördert?

Förderungswürdig sind z.B. Veranstaltungen, Ausstellungen, Technik zur Präsentation von Heimatgeschichte, die Entwicklung und Umsetzung neuer Darstellungsformen, Wegweiser und Informationstafeln.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt 2.000 EUR je Maßnahme. Je Zuwendungsempfänger kann nur eine Maßnahme jährlich berücksichtigt werden.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare bei der zuständigen Bezirksregierung zu stellen, in deren Bezirk das Vorhaben durchgeführt werden soll.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Zuwendung erfolgt zur Deckung von Ausgaben für einzelne abgegrenzte Vorhaben als Projektförderung gemäß zu § 23 LHO, Nummer 2.1 der Verwaltungsvorschriften zur Landeshaushaltsordnung.

Weitere Informationen  
Garantien für Beteiligungen an kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft  

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert Garantien für Beteiligungen privater Kapitalbeteiligungsgesellschaften (KBG) an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Förderung volkswirtschaftlich sinnvoller Vorhaben, die in Nordrhein-Westfalen oder aus sonstigen Gründen im Interesse des Landes durchgeführt werden.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Für wen?

Antragsberechtigt sind Kapitalbeteiligungsgesellschaften und kleine oder mittlere Unternehmen gemeinsam.

Was wird gefördert?

Gegenstand der Förderung ist die Gewährung einer Garantie zur Sicherung einer Beteiligung an KMU.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung besteht in Form einer Garantie zur Sicherung einer Beteiligung. Die Garantie wird in Höhe von 70% der Beteiligungssumme und ggf. von 70% der vertraglich vereinbarten Ansprüche auf den Ertrag der stillen Beteiligung gegeben. Die Beteiligung beträgt mindestens 50.000 EUR und soll in der Regel einen Betrag von 1 Mio. EUR nicht übersteigen. Die Garantie des Landes für eine stille/offene Beteiligung wird für eine Dauer von bis zu 10 Jahren gegeben.

Bewerbungsverfahren

Anträge auf die Gewährung der Zuwendung sind bei der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Moskauer Straße 19 40227 Düsseldorf Tel. (02 11) 9 81-0 Fax (02 11) 9 81-10 00 Internet: https://www.pwc.de einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das antragstellende kleine oder mittlere Unternehmen muss die in der nachfolgenden Richtlinie genannten Bedingungen für KMU erfüllen. Die Unternehmen müssen aufgrund eines plausiblen Unternehmenskonzeptes mittelfristig eine angemessene Rendite und eine vertragsgemäße Abwicklung der Beteiligung erwarten lassen.

Weitere Informationen  
Förderfonds Kultur & Alter  

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Teilnahme älterer, alter und hochaltriger Menschen am gesellschaftlich-kulturellen Leben.

Fördergebiet

Nordrhein-Westfalen

Für wen?

Antragsberechtigt sind alle nordrhein-westfälischen Kulturschaffenden, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen zur Stärkung der Kreativität durch Erhalt und Erwerb kultureller und künstlerischer Ausdrucksformen sowie zur Entwicklung der kulturellen Bildung älterer Menschen.

Beispiele

Das zu fördernde Projekt muss zumindest eines der folgenden Ziele verfolgen: Öffnung neuer Zugänge in Kultureinrichtungen für ältere Menschen; Thematisierung interkultureller Aspekte in der Arbeit mit Älteren; Kooperation und Vernetzung verschiedener Akteure der Altenkulturarbeit in der Kommune, der Region bzw. dem Land Nordrhein-Westfalen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Die Bagatellgrenze liegt für Gemeinden und Gemeindeverbände bei 12.500 EUR und für alle anderen Antragsteller bei 2.000 EUR.

Bewerbungsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zunächst ist bis zum 21. September eines Jahres eine Projektskizze beim Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter (Kubia) Küppelstein 34 42857 Remscheid Tel. (0 21 91) 79 42 94 Fax (0 21 91) 79 42 90 E-Mail: foerderfonds@ibk-kultur.de Internet: http://ibk-kubia.de einzureichen. Nach positivem Bescheid sind die Anträge vor Beginn des Vorhabens bis spätestens zum 20. November für das Folgejahr unter Verwendung der vorgesehenen Formulare bei der Bezirksregierung zu stellen, in deren Bezirk das Vorhaben durchgeführt werden soll.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Der Antragsteller muss eine angemessene Eigenleistung erbringen. Das zu fördernde Projekt muss zeitlich befristet sein. Die Bewilligungsbehörde kann den Antragsteller verpflichten, die Projektergebnisse und -erfahrungen auszuwerten und zu dokumentiere

Weitere Informationen  
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