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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

590 Treffer:
Förderung von Netzwerken zur Verbesserung des Marktzugangs für Unternehmen der Kreativwirtschaft (Richtlinien Cross Innovation)  

Das Land Sachsen-Anhalt fördert die Bildung und Arbeit von Netzwerken von Unternehmen der Kreativwirtschaft und Unternehmen des kreativen Handwerks mit anderen Wirtschaftspartnern, die darauf abzielen, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

30.06.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind am Netzwerk beteiligte Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt.

Was wird gefördert?

Gefördert werden die mit einem Vorhaben im Sinne dieser Richtlinien in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Personal- und Sachausgaben bei bestehenden und neu zu gründenden Netzwerken von Unternehmen der Kreativwirtschaft und Unternehmen des kreativen Handwerks.

Beispiele

Mitfinanziert werden das Erstellen von Stärke-Schwächen-Profilen der beteiligten Unternehmen und das Erschließen von Synergien durch die Netzwerkarbeit, Recherchen zum Stand der Technik sowie Analysen und Bewertungen von bestehenden Marken- und Schutzrechten, Analysen des potentiellen Absatzmarktes, Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen des Netzwerkes bis zur Höhe von maximal 30% der bewilligten Mittel, Vermarktungsaktivitäten für die zu entwickelnden oder entwickelten Produkte und Dienstleistungen sowie Vermarktungsaktivitäten des Netzwerkes selbst auf Grundlage von Markteinschätzungen, die Durchführung von Präsentationsveranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit zur Vermittlung von Erfahrungen und Vernetzung mit anderen Netzwerken, die Moderation zwischen den Netzwerkpartnern, die Identifizierung und Vermittlung notwendiger Qualifizierungsmaßnahmen, die Vorbereitung und Durchführung von Workshops oder Konferenzen zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch, die Auswertung der Netzwerkarbeit hinsichtlich der wirtschaftlichen Ergebnisse (Qualitätssicherung) sowie die Erarbeitung von Schlussfolgerungen für eine sich selbst finanzierende Fortsetzung des Netzwerkes, das Projektmanagement.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss in Höhe von bis zu 90 Prozent für zuwendungsfähige Sach- und Personalkosten. Projekte mit einer Laufzeit von 12 Monaten mind. 30.000 Euro, max. 65.000 Euro Zuschuss. Projekte mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten (max. 36 Monate möglich) mind. 30.000 Euro, max. 195.000 Euro Zuschuss. Die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe.

Bewerbungsverfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig und erfolgt im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens. Für die dritte Wettbewerbsrunde waren in der Ideenphase ein Ideenpapier und ein kurzes Video bis zum 15. März 2018 beim

Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen-Anhalt einzureichen. Der Projektbeirat wählt die Projekte aus, die zur Konzeptphase zugelassen sind. Für die ausgewählten Projekte sind in einer zweiten Stufe vollständige Konzeptunterlagen zu erstellen. Nach Auswahlentscheidung sind die Anträge fristgerecht und formgebunden bei der Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen-Anhalt einzureichen

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Kreativwirtschaft kann einen wesentlichen Bestandteil der Tourismusbranche darstellen. So besteht unter anderem das Ziel darin, die regionale Wirtschaft durch die stärkere Verflechtung der verschiedenen Branchen zu stärken.

Weitere Informationen  
Coachingleistungen in der Vorgründungsphase  

Ziel ist die nachhaltige Integration bisher arbeitsloser bzw. von Arbeitslosigkeit bedrohter Personen in den ersten Arbeitsmarkt im Rahmen einer Selbstständigkeit. Dabei sollen die Risiken der Gründung durch Unterstützung bei der Entwicklung der Markteintrittsstrategie minimiert werden.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Dieses Programm ist für Existenzgründungen und junge Unternehmen besonders geeignet. Personen mit Wohnsitz in Berlin, die beabsichtigen, eine unternehmerische Vollexistenz oder eine selbstständige Tätigkeit – ggf. neben einer abhängigen Beschäftigung oder einer bestehenden Selbstständigkeit – zu beginnen

Was wird gefördert?

Förderung des Aufbaus einer unternehmerischen Vollexistenz. Unterstützung einer selbstständigen Tätigkeit neben einer abhängigen Beschäftigung.

Beispiele

Themen wie: Produktentwicklung, Identifizierung des Kundenkreises, Businessplan, Entwicklung von Marketing- und Preisstrategien, Begleitende Kompetenzentwicklung der „Unternehmerpersönlichkeit“.

Bewerbungsverfahren

Gründungswillige vereinbaren mit zgsconsult GmbH vor Antragstellung einen Termin für ein Orientierungsgespräch. Hier legen Sie Ihr Gründungsvorhaben hinsichtlich Geschäftszweck, Kundenzielgruppe und Finanzierungsaspekten dar.Bewerberinnen und Bewerber durchlaufen anschließend ein viertägiges Assessment. Nach einer entsprechenden Coachingempfehlung kann ein Coaching im Umfang von bis zu 30 Stunden beauftragt werden. Coachingleistungen können nur durch Coaches erbracht werden, die bei der zgs consult GmbH gelistet sind.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Gründer verschiendener Branchen erhalten Beratung zur Minimierung von Risiken.

Weitere Informationen  
Innovative Qualifizierung - ESF-Förderinstrument 3  

Innovative, technologiebezogene Weiterbildung von Beschäftigten in Berliner Unternehmen, insbesondere im Kontext von IKT, Digitalisierung und Internationalisierung.

Fördergebiet

Berlin Brandenburg

Für wen?

Unternehmen mit Betriebsstätte in Berlin und Wohnsitz der Beschäftigten in Berlin (Ausnahmen, insbesondere für Beschäftigte mit Wohnsitz in Brandenburg, sind nach Genehmigung durch die Bewilligungsstelle möglich.)

Was wird gefördert?

Im Rahmen des Operationellen Programms des Landes Berlin für den Europäischen Sozialfonds (ESF-OP, siehe S. 134) in der Förderperiode 2014–2020 bietet das Instrument 3 „Innovative Qualifizierung“ eine gezielte Unterstützung von Beschäftigten in Unternehmen. Die Förderung bezieht sich auf Anpassungsprozesse im Zusammenhang mit Innovationsprozessen der Wirtschaft, dem technologischen Wandel (v. a. bezogen auf den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien bzw. die fortschreitende Digitalisierung) sowie ökologische Zielsetzungen (z. B. Klimaschutz, Energieeffizienz und Nutzung regenerativer Energien). Das Programm steht im Kontext der „Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg“ (siehe www.innoBB.de) sowie der branchenbezogenen Fachkräftestrategien (z. B. im Bereich des Handwerks, der Energiewirtschaft, der Wohnungswirtschaft und der Luftfahrt).

Art und Höhe der Zuwendung

Die Gesamtkosten pro Beschäftigte bzw. Beschäftigten betragen durchschnittlich 7.600 EUR. Die Unternehmen haben in der Regel einen Eigenanteil von 30 bis 50 % der Gesamtkosten zu leisten (Barmittel oder Anrechnung von Lohnkosten zur Freistellung der Beschäftigten für die Qualifizierung).

Bewerbungsverfahren

Auf der Grundlage präziser Bedarfserhebungen und daraus abgeleiteter Entwicklungspotenziale werden innovative, technologiebezogene Weiterbildungsmaßnahmen für Beschäftigte von kleinen, mittleren und großen Unternehmen gefördert. Die Auswahl der Qualifizierungsträger erfolgt durch die Projektträger und Unternehmen entsprechend dem Qualifizierungsbedarf der Beschäftigten.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Förderung bezieht sich auf Weiterbildungsmaßnahmen, die ohne diese Unterstützung für das Unternehmen nicht realisierbar wären. Sie darf keine vorhandenen oder geplanten Regelaktivitäten des Unternehmens zur Weiterbildung seiner Beschäftigten ersetzen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Land Berlin
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
  • www.zgs-consult.de/arbeit/
 
Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO)  

Mit "WELMO" werden Zuschüsse für den Kauf von Elektroautos, den Aufbau von Ladeinfrastrukturen und für Beratungen rund um Elektromobilität vergeben.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Selbstständige sowie kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), die ihren Unternehmenssitz, eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Berlin haben und zur Ausübung ihrer gewerblichen, gemeinnützigen oder freiberuflichen Tätigkeit ein motorisiertes Fahrzeug benötigen.

Was wird gefördert?

Beratungsangebot zum Thema Elektromobilität, Elektroautos, Ladeinfrastruktur / Netzanschluss, Abwrackbonus - Diesel- od. Benzin- angetriebene Altfahrzeuge der Euro-Norm 4 od. niedriger.

Beispiele

Potenzialberatung (für Elektroautos und Ladeinfrastruktur), Realisierungsberatung (Fuhrparkintegration, Mobilitätsbedarfe, Netzanschluss, Sektorenkopplung, Versorgungssicherheit). Neufahrzeuge, Jahreswagen, Leasingfahrzeuge, motorisierte Zweiräder. Anteilige Förderung des Netzanschlusses auf betrieblichen Flächen.

Art und Höhe der Zuwendung

Beratungsangebot zum Thema Elektromobilität: Potenzialberatung max. 800 EUR Netto-Tagessatz, Realisierungsberatung 80% der Netto-Beratungskosten zum max. Netto-Tagessatz von 1.000 EUR. Elektroautos: max. 4.000 EUR je PKW, max. 8.000 EUR je Nutzfahrzeug ab 2,25 t. Ladeinfrastruktur/Netzanschluss: 50% der Gesamtkosten einer Ladeinfrastruktur (max. 30.000 EUR), 50% der förderfähigen Ausgaben für den Energieanschluss. Abwrackbonus - Diesel- od. Benzin-angetriebene Altfahrzeuge der Euro-Norm 4 od. niedriger: 1.000 EUR für einen PKW (M1), 1.500 EUR für ein leichtes Nutzfahrzeug (N1).

Bewerbungsverfahren

Bitte reichen Sie den Antrag über das elektronische Antragsformular auf www.welmo.de ein.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Programm ermöglicht selbstständigen oder kleinen oder mittelständischen Unternehmen, die für ihre Arbeit ein motorisiertes Fahrzeug benötigen und auf Elektromobilität setzen möchten, Beratung oder finanzielle Unterstützung.

Weitere Informationen  
Nachhaltige soziale Stadtentwicklung  

Mit dem Programm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ werden Städte und Gemeinden mit mindestens 5.000 Einwohnern, die über ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) verfügen, unterstützt. Ziel der Förderung ist es, durch verschiedene niedrigschwellige Vorhaben die Situation von Langzeitarbeitslosen, Einkommensschwachen und Migranten in sozial benachteiligten Stadtgebieten nachhaltig zu verbessern.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Mit dem Vorhaben kann ab Posteingang bei der SAB (Posteingangsstempel) begonnen werden.

Für wen?

Antragsberechtigt sind Städte/Gemeinden im Freistaat Sachsen mit mindestens 5.000 Einwohnern, die über ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) verfügen.

Was wird gefördert?

Es werden in sozial benachteiligten Stadtgebieten niedrigschwellige, informelle Vorhaben zur Förderung von Bildung, Beschäftigungsfähigkeit und sozialer Eingliederung sowie die Erstellung gebietsbezogener integrierter Handlungskonzepte gefördert.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Die Förderung erfolgt entsprechend der Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, die auf dieser Internetseite veröffentlicht ist. 1. Förderung der Erstellung gebietsbezogener integrierter Handlungskonzepte. Die Anträge inkl. Projektskizze zur Förderung der Erstellung gebietsbezogender integrierter Handlungskonzepte können bis zum 07. Mai 2015 bei der SAB gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt auf elektronischem Weg. Dazu steht eine Software auf dem Portal zur Antragstellung bereit. Dafür benötigen Sie ein Login. Den im Rahmen der Antragstellung auf dem Portal verbindlich gestellten Antrag reichen Sie bitte auch in Papierform mit den weiteren erforderlichen Unterlagen vollständig und rechtsverbindlich unterschrieben bei der SAB ein. Sie erhalten nach Prüfung einen Bescheid.

2. Förderung von Vorhaben zur sozialen Eingliederung und Integration in Beschäftigung von Menschen in sozial benachteiligten Stadtgebieten

Die Anträge auf Bestätigung des gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes und Erlass des Rahmenbescheides können bis zum 15.Juli 2016 bei der SAB gestellt werden.

Die Antragstellung erfolgt mittels SAB-Vordruck 60888 und den zugehörigen Anlagen Vordruck 60888-1 und Vordruck 60888-2. Mit dem Antrag ist das vom Gemeinderat beschlossenes gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept einzureichen. Nach Bestätigung des gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes durch das Sächsische Staatsministerium des Innern erteilt die SAB einen Rahmenbescheid.

Die Antragstellung der einzelnen Vorhaben des gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes erfolgt auf elektronischem Weg fortlaufend nach Erlass des Rahmenbescheides. Dazu steht eine Software auf dem Portal zur Antragstellung bereit. Dafür benötigen Sie ein Login.

Den im Rahmen der Antragstellung auf dem Portal verbindlich gestellten Antrag reichen Sie bitte auch in Papierform mit den weiteren erforderlichen Unterlagen vollständig und rechtsverbindlich unterschrieben bei der SAB ein. Die SAB entscheidet über das Vorhaben auf der Grundlage des für das Gebiet erteilten Rahmenbescheides durch einen gesonderten Vorhabensbescheid.

Vor Beantragung der Förderung kann eine Beratung bei der SAB in Anspruch genommen werden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Neben der Finanzierung gebietsbezogener integrierter Handlungskonzepte zielt die Förderung unter anderem auf Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, auf Maßnahmen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt sowie auf ein effektives Quartiersmanagement.

Weitere Informationen  
Tourismusmarketing und Destinationsentwicklung  

Der Freistaat Sachsen gewährt Zuwendungen für Maßnahmen des Tourismusmarketings und der Destinationsentwicklung.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

Der Antrag auf Gewährung einer Zuwendung kann ab dem 1. Oktober für das Folgejahr sowie in demselben getrennt nach Marketingmaßahmen und Destinationsentwicklungsprojekten eingereicht werden.

Für wen?

Touristische Regionalverbände und Marketinggesellschaften (Destinationsmanagementorganisationen DMO), touristische Regionalverbände und Marketinggesellschaften sowie ordentliche Mitglieder des Landestourismusverbandes e.V., die als juristische Personen errichtet sind und deren Geschäftstätigkeit auf das Tourismusmarketing, dabei aber nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet ist.

Was wird gefördert?

Maßnahmen des Tourismusmarketings und der Destinationsentwicklung

Beispiele

Tourismusmarketing: Touristische Marketingmaßnahmen zur Gewinnung von neuen Gästen, vorrangig von außerhalb Sachsens, Stärkung des Images der Destinationen außerhalb Sachsens, Marketingmaßnahmen, die der Stärkung der touristischen Dachmarke Sachsens dienen, Maßnahmen der Marktforschung für Destinationen. Destinationsentwicklung: geeignete Maßnahmen zur Entwicklung wettbewerbsfähiger Destinationen, Maßnahmen, die auf eine stärkere Nutzung von für den Tourismus zweckgebundenen Finanzierungsinstrumenten zielen, Maßnahmen zur Entwicklung grenzübergreifender Destinationen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird als zweckgebundener, nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Projektförderung im Wege der Anteilsfinanzierung gewährt. Es können grundsätzlich Zuwendungen von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben gewährt werden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Förderprogramm zur Förderung von Tourismusmarketing und Destinationsentwicklung zielt insbesondere auf das Außenmarketing, mit hohem Qualitätsanspruch, Marktforschung, hinsichtlich Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal – vor allem in den Bereichen Städtetourismus sowie Familienurlaub – und die Einbindung bzw. Beteiligung von in der Destination ansässiger Leistungsträger ab.

Weitere Informationen  
WIPANO – Förderung von Patentierung und Verwertung  

Die „Förderung von Patentierung und Verwertung“ im Rahmen von WIPANO führt die bisherige „KMU-Patentaktion“ des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Programms SIGNO fort. Dabei werden kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros bei der erstmaligen Sicherung ihrer Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung durch gewerbliche Schutzrechte und bei deren Nutzung unterstützt und angeleitet in Verbindung mit der Orientierung auf zusätzliche Optionen auf Gebieten der Entwicklung und Anwendung von Normen und Standards.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Die „Förderung von Patentierung und Verwertung“ wendet sich ausdrücklich an Neulinge, die bisher noch kein Patent angemeldet haben oder deren letzte Patentanmeldung mehr als fünf Jahre zurückliegt. Antragsberechtigt sind Unternehmen, einschließlich Handwerksbetrieben und Ingenieurbüros, mit Geschäftssitz in Deutschland, mit bis zu 250 Beschäftigten und entweder einem Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. EUR, die in den letzten fünf Jahren kein Patent oder Gebrauchsmuster angemeldet haben.

Was wird gefördert?

Die „Förderung von Patentierung und Verwertung“ ist in fünf Leistungspakete (LP) mit bis zu 50 % Zuschüssen untergliedert. LP 1: Grobprüfung der Erfindung: max. 375 EUR; LP 2: Detailprüfung der Erfindung: max. 1.200 EUR; LP 3: (Strategie-)Beratung und Koordinierung der Patentanmeldung: max. 2.000 EUR; LP 4: Patentanmeldung (Amtsgebühren und Ausgaben für Patentanwälte): max. 10 TEUR; LP 5: Aktivitäten zur Verwertung der Erfindung: max. 3.000 EUR.; Der Zuschuss pro Unternehmen beträgt max. 16.575 EUR. Der Förderzeitraum umfasst max. 24 Monate.

Art und Höhe der Zuwendung

Unterstützung bei der Sicherung von Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung durch gewerbliche Schutzrechte und bei deren Nutzung. Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen mit dem Förderschwerpunkt Unternehmen.

Bewerbungsverfahren

Anträge für die Teilnahme an der „Förderung von Patentierung und Verwertung“ im Rahmen von WIPANO werden über das Portal „easy-online“ beim Forschungszentrum Jülich (Projektträger) eingereicht.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Wirtschafts- und Technologieförderung für Unternehmen, Investoren und Wissenschaftseinrichtungen in Berlin – das bietet die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Zahlreiche Fachexperten bilden mit maßgeschneiderten Services und einer exzellenten Vernetzung zur Wissenschaft ein optimales Angebot, um Innovations-, Ansiedlungs-, Expansions- und Standortsicherungsprojekte zum Erfolg zu führen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Forschungszentrum Jülich
  • www.wipano.de
 
LANDESBÜRGSCHAFTEN SACHSEN-ANHALT  

Mit der Vergabe von Bürgschaften unterstützt das Land Sachsen-Anhalt Unternehmen bei der Finanzierung von volkswirtschaftlich förderungswürdigen und betriebswirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen, die im Interesse des Landes liegen. Bürgschaften werden grundsätzlich nur übernommen, wenn die Maßnahmen unternehmensseitig sonst nicht durchgeführt werden können, insbesondere weil keine ausreichenden Sicherheiten zur Verfügung stehen und andere Bürgschaften nicht erreicht werden können.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Für wen?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Angehörige freier Berufe sowie Träger sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen.

Was wird gefördert?

Bürgschaften können für Investitionskredite, Betriebsmittel- und Avalkredite gewährt werden

Beispiele

Gründung, Erweiterung, Modernisierung, Aufstockung des Warenlagers, Vorfinanzierung von Aufträgen, Anzahlungs-,Vertragserfüllungsavale

Art und Höhe der Zuwendung

Ausfallbürgschaften. Die Höhe der Bürgschaft wird jeweils für den Einzelfall festgesetzt und beträgt in der Regel maximal 70 %. Die Gesamtsumme der Bürgschaften je Unternehmen ist auf 10,5 Mio. € begrenzt. Eine höhere Risikoübernahme ist im Einzelfall möglich. Die Laufzeit der Bürgschaft für Investitionskredite beträgt höchstens 15 Jahre. Die Laufzeit der Bürgschaft für Betriebsmittel- und Avalkredite beträgt höchstens 8 Jahre. Das Bürgschaftsobligo ist in der Regel nach der Hälfte der Laufzeit gleichmäßig zurückzuführen.

Bewerbungsverfahren

Der Antrag auf Gewährung einer Landesbürgschaft ist in zweifacher Ausfertigung über die Kreditgeberin vor Maßnahmebeginn bei der IB einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit der Vergabe von Bürgschaften unterstützt das Land Sachsen-Anhalt Unternehmen bei der Finanzierung von volkswirtschaftlich förderungswürdigen und betriebswirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen, die im Interesse des Landes liegen. Bürgschaften werden grundsätzlich nur übernommen, wenn die Maßnahmen unternehmensseitig sonst nicht durchgeführt werden können, insbesondere weil keine ausreichenden Sicherheiten zur Verfügung stehen und andere Bürgschaften nicht erreicht werden können für Kredite, die bereits vor der Beantragung einer Landesbürgschaft gewährt worden sind, werden nachträglich keine Bürgschaften übernommen. Der Antrag ist auf dem hierfür vorgesehenen Antragsformular in zweifacher Ausfertigung vor Maßnahmebeginn über den Kreditgeber bei der Investitionsbank einzureichen

Weitere Informationen  
Berlin Innovativ  

Mit "Berlin Innovativ" werden Darlehen für Investitionen und Betriebsmittel bis 2 Mio. EUR im Hausbankenverfahren vergeben. Die IBB übernimmt eine Haftungsfreistellung der Hausbank in Höhe von 70%. Mit diesem Kredit unterstützen wir innovative Berliner Unternehmen und Start-ups bei der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Startups, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), kleinere Mid-Caps (mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern), Angehörige der freien Berufe mit einer Betriebsstätte oder Sitz in Berlin, die eines der vorgegebenen Innovationskriterien erfüllen.

Was wird gefördert?

Projektfinanzierungen, Investitionen wie z.B. Grundstücke, Maschinen/Anlagen und Materiallager, Betriebsmittel, Vorfinanzierung von Aufträgen, Vorhaben zur Internationalisierung (mit Berlin-Effekt).

Art und Höhe der Zuwendung

Form und Umfang der Besicherung werden zwischen dem Kreditnehmer und seiner Hausbank vereinbart. Darlehenshöhe: i.d.R. 100.000 EUR bis zu 2 Mio. EUR, 100% Auszahlung, 70% Haftungsfreistellung der Hausbank durch die IBB, Tilgung erfolgt vierteljährlich und nachschüssig. Flexible Laufzeiten zwischen 3 und 10 Jahren. Marktüblicher, risikodifferenzierter Zinssatz.

Bewerbungsverfahren

Zweistufiges Verfahen: Es wird ein Kreditantrag bei Ihrer Hausbank unter Hinweis auf Berlin Innovativ der IBB gestellt. Dem Antrag werden die erforderlichen Unterlagen beigefügt. Die Hausbank finanziert Ihr Vorhaben bis zu 100%. Die Entscheidung über die Kreditvergabe trifft die Hausbank nach Bonitäts- und Besicherungsprüfung. Fällt die Prüfung positiv aus, befürwortet die Bank den Kredit auf dem Antragsformular und reicht die Unterlagen an die IBB weiter. Die IBB führt aufgrund einer 70%igen Haftungsfreistellung der Hausbank ebenfalls eine Bonitätsprüfung durch. Nach positiver Prüfung kann die IBB den Kredit zusagen. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung. Kundenberatung beantwortet nicht nur Detailfragen zum Programm, diese unterstützen auch bei der Antragstellung!

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Für dieses Förderprogramm können sich Start-Ups und Unternehmensgründer bewerben, die einem der folgendenden Innovationskriterien entsprechen: Vorliegendes Innovationsvorhaben; ein schnell wachsendes Unternehmen; F&E&I-Kosten 5%; F&E&I-Kosten 10%; 80% F&E&I; Kosten für Innovation; Innovationsförderung; Innovationspreis; Patente; Wagniskapitel; Risikofinanzierung

Weitere Informationen  
Allgemeine Beratungsförderung  

Bezuschussung von Beratungsleistungen durch Unternehmensberatungen in Höhe von 50% der Beratungskosten.

Fördergebiet

Bremen

Für wen?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz / Betriebsstätte im Land Bremen.

Was wird gefördert?

Beratungen externer Unternehmensberater/-innen über wirtschaftliche, organisatorische und technische Fragen.

Beispiele

Aufbau eines Managementsystems, Unternehmenserweiterung, Restrukturierung des Unternehmens, Neupositionierung am Markt, innovative Kostenstrukturanalyse, innerbetriebliche Qualifizierung. U. a. mit folgenden Themen: Unternehmensleitbilder, Beurteilungssysteme, Unternehmensführung, Change-, Projekt- und Qualitätsmanagement, Qualifizierungen von Meister/-innen und Vorarbeiter/-inne.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss in Höhe von bis zu 50% der in Rechnung gestellten Beratungskosten. Förderfähig ist ein Tageshonorar von maximal 700 EUR zuzüglich pauschalierter Reisekosten gemäß Entfernungszonen. Die maximale Förderung beträgt 7.000 EUR pro Antragsteller/-in.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Bezuschussung von Beratungsleistungen durch Unternehmensberatung ermöglicht Unternehmen die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen.

Weitere Informationen  
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