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Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

75 Treffer:
Mittelstandsförderung - B.II.2 - Messen, Außenwirtschaft  

Der Freistaat Sachsen fördert kleine und mittlere Unternehmen bei der Erschließung neuer internationaler Märkte.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden Teilnahmen an Auslandsmessen und internationalen Messen in Deutschland sowie an weiteren bedeutsamen Inlandsmessen, Teilnahmen an Auslandssymposien und internationalen Symposien in Deutschland, sofern die Veranstaltung nicht aus öffentlichen Mitteln unterstützt wird, sowie die Erstellung von Machbarkeits- oder begleitenden Studien zur Erschließung internationaler Märkte.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Bei Teilnahmen an Messen und Symposien erfolgt die Förderung in Form einer Pauschale. Sie beträgt für Auslandsmessen 5.000 EUR, für Inlandsmessen 4.000 EUR, für Symposien im Ausland 3.000 EUR und im Inland 2.000 EUR. Förderungen sind bis zu fünfmal pro Kalenderjahr möglich, davon höchstens drei Veranstaltungen im Inland. Die Teilnahme an der gleichen Messe ist bis zu viermal möglich. Bei Machbarkeitsstudien beträgt der Zuschuss bis zu 50% des Nettohonorars des Auftraggebers, bis maximal 75.000 EUR. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu richten an die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) Pirnaische Straße 9 01069 Dresden Tel. (03 51) 49 10-0 Fax (03 51) 49 10-40 00 E-Mail: servicecenter@sab.sachsen.de Internet: https://www.sab.sachsen.de Antragsformulare und weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel ist es, Bekanntheitsgrad und Akzeptanz sächsischer Unternehmen zu verbessern.

Weitere Informationen  
WEITERBILDUNG DIREKT  

Zuschuss für die individuelle berufsbezogene Weiterbildung und zum Erwerb von Zusatzqualifikationen für Auszubildende und Schülerinnen/Schüler an Berufsfachschulen.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Für wen?

Weiterbildungen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575 Euro. Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III.

Zusatzqualifikationen: Volljährige Auszubildende in betrieblichen Ausbildungsverhältnissen. Volljährige Schülerinnen und Schüler in schulischen Berufsausbildungsgängen an Berufsfachschulen.

Was wird gefördert?

Weiterbildungen: Teilnahme an Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung nur Maßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 1.000 Euro. Fördermöglichkeit von Maßnahmen mit Gesamtkosten unter 1.000 Euro: Bildungsprämie des Bundes. Zusatzqualifikationen: Berufsspezifische und berufsübergreifende Spezialisierungen, IT-Kompetenzen, betriebswirtschaftliche Kompetenzen, Fremdsprachen, sozial-kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, nur Maßnahmen mit Gesamtkosten ab 500 Euro.

Beispiele

Seminare, Kurse, Coaching, Weiterbildungsstudiengänge, Teilnahme an ausbildungs- oder schulbegleitenden Lehrgängen, insbesondere mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten.

Art und Höhe der Zuwendung

Weiterbildungen: Zuschuss bis 90 % bei monatl. Bruttogehalt unter 1.500 Euro bis 80 % für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500 Euro, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte unter 30 Stunden, Leiharbeiterinnen und -arbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende oder Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung bis 60 % für alle anderen Berechtigten. Zusatzqualifikationen: Zuschuss bis zu 90 % der Gesamtkosten.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Dieses Programm für die individuelle berufliche Qualifizierung und ausbildungs- oder schulbegleitende Lehrgänge hilft, Fähigkeiten zu erweitern und Kompetenzen auszubauen.

Weitere Informationen  
Zielgruppen- und Beschäftigungsförderung  

Das Land Sachsen-Anhalt fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Vorhaben zur Vermeidung beruflicher und gesellschaftlicher Ausgrenzung sowie für die berufliche Integration von bestimmten, am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen.

Fördergebiet

Sachsen Sachsen-Anhalt

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie sonstige Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform.

Was wird gefördert?

Projektförderung im Sinne eines Zuschusses. Die Förderung wird in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen gewährt.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art des Vorhabens in den einzelnen Förderbereichen. Wenn der Anteil für ein Projekt 100 v.H. der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben beträgt, ist eine Förderung nur unter Einhaltung der unter VV Nr. 2.4 zu § 44 LHO festgelegten Voraussetzungen möglich.

Bewerbungsverfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. Zunächst wählen die vom jeweiligen Landkreis oder der jeweiligen kreisfreien Stadt für die Förderperiode 2014–2020 gebildeten Regionalen Arbeitskreise (RAK) aus den eingereichten Projektvorschlägen die zu fördernden Projekte aus. Nach dem Auswahlverfahren werden die Träger der ausgewählten Projekte zur Antragstellung aufgefordert.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

ja * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Gewährung von Zuwendungen zur Vermeidung beruflicher und gesellschaftlicher Ausgrenzung sowie für die individuelle berufliche und soziale Wiedereingliederung von arbeitslosen Personen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt (Richtlinie Zielgruppen- und Beschäftigungsförderung).

Weitere Informationen  
Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft  

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Einsatz erneuerbarer Wärme-Technologien in der Wirtschaft.

Fördergebiet

bundesweit

Geltungsdauer

31.12.2022

Für wen?

Antragsberechtigt sind private Unternehmen, kommunale Unternehmen, Angehörige der Freien Berufe und Contractoren, die Maßnahmen für ein antragsberechtigtes Unternehmen durchführen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

Modul 1 – Querschnittstechnologien: investive Einzelmaßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen durch den Einsatz von hocheffizienten und am Markt verfügbaren Technologien

Modul 2 – Maßnahmen zur Prozesswärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien (Solarkollektoranlagen, Biomasse-Anlagen, Wärmepumpen),

Modul 3 – Erwerb und Installation von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und Sensorik sowie Erwerb und Installation von Energiemanagement-Software und Schulung des Personals durch Dritte im Umgang mit der Software

Modul 4 – Maßnahmen zur energiebezogenen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen, die zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Senkung des fossilen Energieverbrauchs in Unternehmen beitragen.

Beispiele

z.B. Anlagen zur Abwärmenutzung beziehungsweise Wärmerückgewinnung aus Abwässern in Hotels

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird wahlweise als Zuschuss oder als zinsgünstiges Darlehen mit Tilgungszuschuss gewährt. Die Förderung ist bei Querschnittstechnologien auf 200.000 EUR pro Vorhaben, in den anderen Modulen auf maximal 10 Mio. EUR pro Vorhaben begrenzt.

Bewerbungsverfahren

Anträge für Zuschüsse sind vor Beginn des Vorhabens über das elektronische Antragsformular des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit diesem Programm können Betriebe ihre Energieeffizienz durch die Nutzung erneuerbarer Energien steigern.

Weitere Informationen  
Klimaschutzinitiative - Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen (Kälte-Klima-Richtlinie)  

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert Investitionsmaßnahmen für den stärkeren Einsatz von Klimaschutz-Technologien in der Kälte- und Klimatechnik.

Fördergebiet

bundesweit

Geltungsdauer

31.12.2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen.

Was wird gefördert?

Stationäre Anlagen oder Fahrzeug-Klimaanlagen

Beispiele

Flüssigkeitskühlsätze; Komponenten und Systeme; Speicher für Wärme und Kälte

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Kälteleistung und der Art der Anlage. Für die Förderung gilt eine Förderhöchstgrenze von insgesamt 150.000 EUR pro Maßnahme sowie eine Begrenzung auf maximal 50% der förderfähigen Ausgaben.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn des Vorhabens an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit der Förderung im Bereich Kälte- und Klimatechnik wird ein Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele geleistet.

Weitere Informationen  
Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler”  

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unterstützt Maßnahmen der Denkmalpflege an unbeweglichen Kulturdenkmalen von nationaler Bedeutung.

Fördergebiet

bundesweit

Für wen?

Antragsberechtigt sind Eigentümer von Kulturdenkmalen (Ausnahme: Kulturdenkmale in unmittelbarem Eigentum der Länder).

Was wird gefördert?

Gefördert werden unbewegliche Kulturdenkmäler von nationaler Bedeutung. Hierzu zählen Denkmäler, in denen sich beispielhaft architektonische, städtebauliche, wissenschaftliche, geschichtliche oder politische Leistungen abbilden. Die nationale Bedeutung des Denkmals kann sich weiterhin daraus ergeben, dass das Objekt maßgeblich zur Entwicklung einer Kulturlandschaft oder des Gesamtstaates als Kulturnation beigetragen hat.

Beispiele

Baudenkmäler, historische Parks und Gärten, Bodendenkmäler

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren in den alten Bundesländern und bis zu sieben Jahren in den neuen Bundesländern einschließlich Ost-Berlin. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der zu fördernden Maßnahme und den jährlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln.

Bewerbungsverfahren

Das Bundesverwaltungsamt (BVA) – Außenstelle Stuttgartist für die verwaltungsmäßige Abwicklung des Denkmalpflegeprogramms der BKM zuständig. Der Antrag auf Förderung aus dem Denkmalpflegeprogramm ist bis spätestens 31. Oktober für das Folgejahr auf dem entsprechenden Vordruck zu stellen. Nach dem 31. Oktober eingehende Anträge werden nicht berücksichtigt. Erst- und Folgeanträge sind ausschließlich beim Bundesverwaltungsamt (BVA) – Außenstelle Stuttgart - einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Kulturell bedeutsame Denmale können, sofern öffentlich zugänglich, das kulturtouristische Angebot einer Destination prägen. Investitionen zum Erhalt solcher Denkmale sind daher auch aus touristischer Sicht zu begrüßen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
  • Ansprechpartner (Projektträger) : Bundesverwaltungsamt (BVA); Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
  • https://www.bva.bund.de/DE/Home/home_node.html
 
Lokales Kapital für soziale Zwecke  

Dieses niedrigschwellige Förderangebot ist eine Ergänzung zu bestehenden arbeitsmarktnahen Förderinstrumenten unter Berücksichtigung regionaler Anforderungen. Im Fokus der Förderung stehen lokale Kleinvorhaben, welche zum Erhalt und zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit sowie gleichzeitig zur Integration in das gesellschaftliche Leben beitragen.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

Der Antrag ist nach Aufforderung zur Antragstellung und vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Mit dem Vorhaben kann ab Posteingang des Antrages bei der SAB (Posteingangsstempel) begonnen werden.

Für wen?

Träger (juristische Personen des privaten oder des öffentlichen Rechts), sowie natürlichen Personen mit Unternehmereigenschaft

Was wird gefördert?

Zusätzliche beschäftigungswirksame Vorhaben für am Arbeitsmarkt besonders benachteiligter und von sozialer Ausgrenzung bedrohter Menschen, die durch Tätigkeiten und Aufgaben außerhalb traditioneller Erwerbsarbeit zum Erhalt und zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit sowie zur Integration in das gesellschaftliche Leben beitragen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses als Anteilfinanzierung gewährt. Sie beträgt bis zu 100 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Pro Vorhaben werden maximal 20 000 Euro ausgereicht.

Bewerbungsverfahren

Für die Antragstellung ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen. 1. Stufe: Projektvorschlag Die grundsätzliche Förderwürdigkeit wird anhand eines aussagekräftigen Projektvorschlages vorgeprüft (ESF_Projektvorschlag, Vordruck: 60716) . Der Projektvorschlag ist verbunden mit einer Erklärung von der Gemeinde zum LOS-Projektvorschlag (Vordruck: 62051) , einer Stellungnahme des örtlich zuständigen Trägers der Grundsicherung für Arbeitssuchende (Vordruck: 60749) sowie gegebenenfalls einer Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Wettbewerbsneutralität von der fachlich zuständigen Stelle bei der SAB einzureichen. Die Bewertung des Projektvorschlages erfolgt entsprechend der Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz vom 14. August 2017 (PDF, 55 kB) . Nach der Prüfung des Projektvorschlages erhalten positiv bewertete Träger die Aufforderung zur Erstellung von formgebundenen Anträgen mit der Antragssoftware PRANO der SAB. 2. Stufe: Antragstellung Die Antragstellung erfolgt auf elektronischem Weg. Dazu steht die Software PRANO auf dem Portal zur Antragstellung bereit. Den hierfür benötigten Login erhalten Sie nach Beantragung der Freischaltung einer Antragshülse von der SAB (Vordruck 60800) . Den im Rahmen der elektronischen Antragstellung auf dem Portal verbindlich gestellten Antrag reichen Sie bitte auch in Papierform mit den weiteren erforderlichen Unterlagen vollständig und rechtsverbindlich unterschrieben bei der SAB ein. Sie erhalten nach Prüfung einen Bescheid.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Förderangebot hat zum Ziel, besonders benachteiligte und von sozialer Ausgrenzung bedrohte Menschen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Insbesondere Kleinprojekte können hier Förderung finden.

Weitere Informationen  
Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen - Gründung und Nachfolge  

Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG Sachsen) ist eine Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft und fördert Unternehmen in Sachsen durch Verstärkung der Eigenkapitalbasis mittels Übernahme typisch stiller und direkter Beteiligungen (Bereitstellung von haftendem Eigenkapital).

Fördergebiet

Sachsen

Für wen?

Antragsberechtigt sind Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft entsprechend der KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen.

Was wird gefördert?

Gewährt werden Beteiligungen zur Mitfinanzierung: der im Rahmen der Existenzgründung bzw. -festigung (bis drei Jahre nach Gründung) entstehenden Kosten, Investitionen, Kosten für ein erstes Warenlager sowie einer Betriebsübernahme oder einer tätigen Beteiligung (MBO/MBI).

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form einer stillen Beteiligung oder einer Kombination von stiller und direkter Beteiligung. Die Höhe der Beteiligung orientiert sich unter anderem am Eigenmitteleinsatz bzw. am Eigenkapital des Unternehmens. Sie liegt zwischen 25.000 EUR und 2,5 Mio. EUR. Die Laufzeit der Beteiligung beträgt maximal zehn Jahre.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind über die Hausbank einzureichen oder direkt zu richten an die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) mbH Anton-Graff-Straße 20 01309 Dresden Tel. (03 51) 44 09-0 Fax (03 51) 44 09-4 50 E-Mail: info@mbg-sachsen.de Internet: http://www.mbg-sachsen.de Antragsformulare und weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Für die Inanspruchnahme muss ein Erfolg versprechendes Unternehmenskonzept vorliegen und der Unternehmer muss eine persönliche (Teil-)Garantie übernehmen.

Weitere Informationen  
Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) (RIGA) - Gewerbliche Wirtschaft  

Der Freistaat Sachsen fördert Investitionen der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich Tourismus) sowie Investitionen gemeinnütziger außeruniversitärer wirtschaftsnaher Forschungseinrichtungen, durch die die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft gestärkt sowie Dauerarbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert werden.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

zunächst bis Ende 2021

Für wen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Tourismus, die förderfähige Investitionsvorhaben in Sachsen durchführen. Unternehmen, deren Gesellschafter zu mehr als 50% Banken, Versicherungen, Bund, Land oder Kommunen sind, werden nicht gefördert. Bestimmte Branchen sind von der Förderung ausgeschlossen.

Unternehmen in Schwierigkeiten sind nicht antragsberechtigt. Förderfähig sind auch gemeinnützige wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen, die nicht zum Hochschulbereich zählen.

Was wird gefördert?

Im Tourismusbereich werden Investitionen gefördert, die zur Erhöhung der Übernachtungszahlen in den Tourismusregionen, zur Gewinnung neuer Gästegruppen sowie zur Saisonverlängerung beitragen.

Beispiele

Die Errichtung und Erweiterung von Betriebsstätten, Erwerb eines Betriebes, der stillgelegt oder von Stilllegung bedroht ist, im Falle kleiner Unternehmen einschließlich des Erwerbes einer Betriebsstätte durch Familienangehörige oder ehemalige Beschäftigte.

Art und Höhe der Zuwendung

Investitionshilfen können in Form von sachkapitalbezogenen oder lohnkostenbezogenen Zuschüssen gewährt werden.

Die Höhe der für ein Investitionsvorhaben maximal zulässigen öffentlichen Förderung (Beihilfehöchstsatz) beträgt bis zum 31. Dezember 2020 in den prädefinierten C-Fördergebieten Dresden und Chemnitz sowie im C-Fördergebiet Leipzig für Betriebsstätten von kleinen Unternehmen 30%, mittleren Unternehmen 20% und großen Unternehmen 10% der förderfähigen Kosten, im prädefinierten C-Fördergebiet (mit Grenzzuschlag) Landkreis Görlitz für Betriebsstätten von kleinen Unternehmen 40%, mittleren Unternehmen 30% und großen Unternehmen 20% der förderfähigen Kosten. Die Beihilfehöchstsätze werden ausgeschöpft, wenn mit dem Investitionsvorhaben ein besonderer Struktureffekt erzielt wird. Liegt dieser nicht vor, gelten für kleine und mittlere Unternehmen (gemäß KMU-Definition der EU) um 5% niedrigere Fördersätze. Für Investitionsvorhaben über 50 Mio. EUR gelten ebenfalls herabgesetzte Beihilfehöchstsätze. Für Investitionen gemeinnütziger außeruniversitärer wirtschaftsnaher Forschungseinrichtungen in Forschungsinfrastrukturen beträgt der Fördersatz bis zu 50%.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu richten an die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) Pirnaische Straße 9 01069 Dresden Tel. (03 51) 49 10-0 Fax (03 51) 49 10-40 00 E-Mail: servicecenter@sab.sachsen.de Internet: https://www.sab.sachsen.de Antragsformulare und weitere Informationen sind im Internet erhältlich.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Wirtschaftsministerium hat am 27. August 2019 beschlossen, die Fördermöglichkeiten der Richtlinie zu erweitern, um die Attraktivität für Investitionen in Sachsen zu verbessern. Davon sollen insbesondere die Tourismus-, die Logistik- und die Bauwirtschaft sowie der Großhandel profitieren.

Weitere Informationen  
Mittelstandsförderung - B.II.3 - Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Informationsschutz  

Der Freistaat Sachsen fördert Projekte zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse (E-Business) und Projekte des Informationsschutzes von kleinen und mittleren Unternehmen.

Fördergebiet

Sachsen

Geltungsdauer

31.12.2023

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen.

Was wird gefördert?

Unterstützt werden bei E-Business-Projekten: Planung, Konzipierung und Vorbereitung, technische Realisierung, Erwerb von Soft- und notwendiger Hardware sowie Einführung der entwickelten Lösungen in die betriebliche Praxis einschließlich Schulung. Bei Projekten des Informationsschutzes: Schutzbedarfsfeststellung sowie Umsetzung der Handlungsempfehlungen.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal jedoch 50.000 EUR je Projekt. Der Fördersatz erhöht sich um einen Bonus von 10%-Punkten, wenn der Antragsteller während der Projektlaufzeit tarifgebunden ist oder eine tarifgleiche Vergütung zahlt. Innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren können jeweils ein E-Business- und ein Informationsschutz-Projekt gefördert werden. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme zu richten an die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) Pirnaische Straße 9 01069 Dresden Tel. (03 51) 49 10-0 Fax (03 51) 49 10-40 00 E-Mail: servicecenter@sab.sachsen.de Internet: https://www.sab.sachsen.de Antragsformulare und weitere Informationen sind im Internet erhältlich, jeweils für E-Business und Informationsschutz.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Voraussetzung für eine Förderung ist die Inanspruchnahme nachweislich qualifizierter Dienstleister, vorzugsweise mit Sitz im Freistaat Sachsen.

Weitere Informationen  
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