Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Zum Hauptinhalt springen

Unser Förderwegweiser listet wichtige Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer auf, welche speziell nach den Anforderungen der Tourismuswirtschaft selektiert wurden.
Neben der Volltextsuche helfen Ihnen drei einfache Fragen, um für Sie und Ihr Unternehmen die optimalen Suchergebnisse zu erhalten. In unseren Tipps geben wir weitere Hinweise. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Förderwegweiser

583 Treffer:
KfW-Umweltprogramm  

Förderung von Umweltschutzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

In- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Bei Vorhaben im Ausland: Deutsche Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und in Deutschland freiberuflich Tätige sowie Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen mit Sitz im Ausland, Joint Ventures mit maßgeblicher deutscher Beteiligung im Ausland.

Was wird gefördert?

Alle Investitionen, die dazu beitragen, die Umweltsituation wesentlich zu verbessern.

Beispiele

Maßnahmen zur Ressourceneffizienz/Materialeinsparung, Luftreinhaltung/Lärmschutz/Klimaschutz, Abfallvermeidung, -behandlung und -verwertung, Abwasservermeidung, Abwasserbehandlung und Frischwassereinsparaung, Umweltfreundlicher Verkehr, Sonstige Umweltschutzmaßnahmen (z. B. Boden- und Grundwasser-schutz sowie Altlasten- bzw. Flächensanierung, Deponiesanierung). Ferner können in Verbindung mit den o. g. Maßnahmen auch die Auf-wendungen für die Planungs- und Umsetzungsbegleitung gefördert werden.

Art und Höhe der Zuwendung

Höchstbetrag i. d. R. 10 Mio. EUR pro Vorhaben (kann mit Zustimmung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicher-heit überschritten werden). Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können finanziert werden. Der Zinssatz wird unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhält-nisse des Kreditnehmers (Bonität) und der Werthaltigkeit der für den Kredit gestellten Sicherheiten von der Hausbank risikogerecht festgelegt. Die Darlehen sind banküblich zu besichern. Die Förderung unterliegt beihilferechtlichen Vorgaben, die von der KfW und dem Antragsteller eingehalten werden müssen. Für kleine Unternehmen (KU) gelten besonders vergünstigte Zinssätze.

Bewerbungsverfahren

Antragstellung über Ihre Hausbank vor Vorhabensbeginn bei der KfW. Die Kombination eines Kredites aus dem KfW-Umweltprogramm mit anderen Fördermitteln (Kredite oder Zulagen/Zuschüsse) ist grundsätzlich im Rahmen der jeweils relevanten EU-Beihilfegrenzen möglich, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen oder Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das KfW-Umweltprogramm ermöglicht eine zinsgünstige Finanzierung von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen, wie etwaMaßnahmen zumumwelt-und ressourcenschonendenund kreislauforientierten Wirtschaften(“Circular Economy“).

Weitere Informationen  
Berliner Jobcoaching bei Unternehmen  

Das Berliner Jobcoaching bei Unternehmen ist ein Projekt der Goldnetz gGmbH und wird durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales aus Mitteln des Landes Berlin gefördert sowie von allen Berliner Jobcentern und der Bundesagentur für Arbeit unterstützt. Ziel ist die Wiedereingliederung von Berliner Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt. Unterstützung von Berliner Unternehmen (auch Neugründungen/Start-ups) bei der Schaffung eines Arbeitsplatzes für Berliner Arbeitslose. Festigung des neuen Beschäftigungsverhältnisses für eine nachhaltige Integration Berliner Arbeitsloser in dauerhafte Arbeitsverhältnisse.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Berliner Unternehmen die Berliner ALG-II-Empfangende oder nichtleistungsempfangende Arbeitslose in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis einstellen und ortsüblich oder tariflich vergüten, die langzeitarbeitslose ALG-II-Empfangende mit mehreren Vermittlungshemmnissen in einem Arbeitsverhältnis beschäftigen, das bis auf die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sozialversicherungspflichtig ist und entsprechend dem gesetzlich gültigen Mindestlohn vergütet wird.

Was wird gefördert?

Begleitung und Beratung i. d. R. während der ersten sechs Monate. Bei Bedarf Einzelcoaching für die Arbeitnehmer/-innen. Beratung und Begleitung bei der Auswahl und Beantragung von Förderangeboten der Berliner Jobcenter und/oder des Landes Berlin. Kostenfreier Stellenpool.

Art und Höhe der Zuwendung

Zuschuss für arbeitsplatzstabilisierende Weiterbildungen i. H. v. max. 1.440 EUR möglich; Unternehmen ab 50 Beschäftigten tragen einen Eigenanteil von mind. 50 % der Weiterbildungskosten.

Bewerbungsverfahren

Formlose Antragstellung bzw. Kontaktaufnahme.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Das Programm „Berliner Jobcoaching bei Unternehmen” bietet seit 2014 Prozessbegleitung, Beratung und Coaching für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber während der ersten sechs Monate einer Beschäftigung. Ziel ist, das aufgenommene Arbeitsverhältnis zu stabilisieren und für beide Seiten erfolgreich und nachhaltig zu sichern.

Weitere Informationen  
Landesprogramm Mentoring - Ausbildungserfolg sichern - Abbrüche vermeiden  

Frühzeitige und präventive Förderung von Projekten, die dazu beitragen, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Jugendliche so zu stärken, dass diese ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren und abschließen.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Ausbildende Unternehmen, die Unterstützung für eine Auszubildende oder einen Auszubildenden durch Mentoring suchen. Jugendliche mit abgeschlossenem Ausbildungsvertrag in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz bzw. Handwerksordnung, die u.a. eine betriebliche Ausbildung in einem Berufsbild der folgenden Branchen/Berufsbereiche absolvieren: Hotel/Gastronomie/Tourismus

Was wird gefördert?

Den Auszubildenden wird eine ehrenamtliche Mentorin oder ein ehrenamtlicher Mentor zur Seite gestellt, die/der im Tandem individuell und vertrauensvoll auf die jeweilige Situation eingeht. Im 1:1-Kontakt werden die Auszubildenden dabei unterstützt, den betrieblichen Anforderungen ebenso gerecht zu werden wie denen in der Berufsschule sowie eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und gesteckte Ziele zu verfolgen. Auch bei schwierigen Lebenssituationen im persönlichen Umfeld der Auszubildenden kann eine Mentorin oder ein Mentor stabilisieren und so dazu beitragen, dass die Ausbildung erfolgreich gemeistert wird.

Bewerbungsverfahren

Zur Auswahl stehende Projekte verschiedener Träger werden auf der Internetseite des Programms vorgestellt. Auswahl eines Projektes, das sich auf die Branche des Unternehmens konzentriert. Formlose Kontaktaufnahme per E-Mail oder Anruf.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die zu hohe Zahl vorzeitiger Vertragslösungen in der dualen Ausbildung soll mit dem Landesprogramm Mentoring reduziert und gleichzeitig das bürgerschaftliche Engagement weiterentwickelt werden. Das Programm richtet sich an Jugendliche mit abgeschlossenem Ausbildungsvertrag in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz bzw. Handwerksordnung, die eine betriebliche Ausbildung in einem Berufsbild der folgenden Berufsbereiche absolvieren:u.a. Hotel/Gastronomie/Tourismus, Dienstleistungen.

Weitere Informationen  
Landeszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen  

Kleine und mittlere Unternehmen in Berlin werden durch finanzielle Unterstützung gestärkt und mehr Menschen kommen in gute, d. h. sozialversicherungspflichtige Arbeit mit Mindestlohn und in Vollzeit.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

In Berlin ansässige, rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten können Zuschüsse für Arbeitsplätze erhalten, wenn sie Menschen mit Wohnsitz in Berlin einstellen, die folgende Voraussetzungen erfüllen: Arbeitslose, die seit mindestens sechs Monaten arbeitslos sind, Arbeitnehmende aus Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) nach § 16e SGB II sowie Teilnehmende aus anderen Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II, Teilnehmende einer geförderten beruflichen Bildungsmaßnahme, Angestellte, Minijobber und Selbstständige, wenn sie ergänzendes ALG II beziehen.

Was wird gefördert?

Finanzielle Unterstützung von KMU in Form von Zuschüssen für Beschäftige und Arbeitsplätze.

Art und Höhe der Zuwendung

Gewährung eines Zuschusses bis max. 12 TEUR bei Vollzeit (mind. 35 Std./Woche) zu den Arbeitnehmerbruttolohnkosten von monatlich 1.901 EUR je Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer bei Einhaltung des jeweils gesetzlich gültigen Mindestlohns. Die Förderdauer beträgt bei unbefristet geschlossenen Arbeitsverträgen 30 Monate.

Bewerbungsverfahren

Formgebundene Antragstellung. Beginn des Arbeitsverhältnisses vor Bewilligung des Antrags auf eigenes Risiko. Die Förderlaufzeit beträgt mindestens zwölf Monate.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Der Landeszuschuss gilt bei Einstellung von Arbeitslosen, sog. Aufstockern*innen und Maßnahmeteilnehmenden. Der jeweils geltende gesetzliche Mindestlohn muß gezahlt werden.

Weitere Informationen  
WeGebAU nach §§ 81 ff. und § 131a SGB III  

Sicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten, die gering qualifiziert oder älter sind.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Unternehmen, die in die berufliche Weiterbildung ihrer gering qualifizierten oder älteren Beschäftigten investieren.

Was wird gefördert?

Förderung von Weiterbildungen, die im Rahmen bestehender Arbeitsverhältnisse unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes durchgeführt werden. Die Weiterbildungen müssen für den allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse vermitteln und für die Weiterbildungsförderung zugelassen sein. Ausgenommen sind Qualifizierungen, zu denen der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet ist. Drei Fördersäulen, die auf unterschiedliche Personengruppen ausgerichtet sind und sich in den Fördermodalitäten unterscheiden.

Beispiele

Säule 1: Qualifizierung von Beschäftigten in kleineren und mittleren Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten; Säule 2: Abschlussbezogene Weiterbildung von gering qualifizierten Beschäftigten; Säule 3: Abschlussorientierte berufsqualifizierende Ausbildung. Bitte informieren Sie sich bei den Agenturen für Arbeit über die jeweils für Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten möglichen Förderungen.

Art und Höhe der Zuwendung

Förderung von Weiterbildungen

Bewerbungsverfahren

Der Antrag auf Zuschuss zum Arbeitsentgelt und auf Erstattung der Weiterbildungskosten ist bei der Agentur für Arbeit zu stellen, in deren Bezirk das Unternehmen seinen Betriebssitz hat. Der Antrag ist vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme zu stellen. Auf die Leistung besteht kein Rechtsanspruch, sie kann nur im Rahmen verfügbarer Haushaltsmittel gewährt werden.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Ziel des Programmes ist die Sicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dabei werden gezielt berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, die gering qualifiziert oder älter sind, ermöglicht.

Weitere Informationen  
Qualifizierungsberatung in Unternehmen  

Erhalt und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Imagesteigerung als bildungsaffines Unternehmen, kontinuierliche Personalentwicklung, Stabilisierung, Erhalt und Ausbau des Wirtschaftsstandorts.

Fördergebiet

Berlin

Für wen?

Berliner Unternehmen, vorrangig KMU sowie ihre Beschäftigten, insbesondere ältere und gering qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Was wird gefördert?

Für Unternehmen – kostenfreie, trägerneutrale Vor-Ort-Beratung rund um Weiterbildung. Vermittlung von relevanten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu anderen unternehmensspezifischen Themen. Sensibilisierung von Unternehmen für Geringqualifizierte.

Beispiele

Unterstützung von Berliner Unternehmen bei Bildungsbedarfsanalysen. Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Bildungsdienstleistern. Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln.

Art und Höhe der Zuwendung

Kostenfreie, trägerneutrale Vor-Ort-Beratung rund um Weiterbildung.

Bewerbungsverfahren

Anfrage telefonisch oder per E-Mail.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die GesBiT mbH bietet interessierten Trägern und Institutionen freie Beratungsleistungen.

Weitere Informationen
  • Zuwendungsgeber : Land Berlin
  • Ansprechpartner (Projektträger) : GesBiT – Gesellschaft für Bildung und Teilhabe mbH
  • www.gesbit.de
 
GRW - Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur  

Unterstützung der wirtschaftsnahen touristischen Infrastruktur zur Qualitätssteigerung in staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten und zur Weiterentwicklung der touristischen Produkte im Radwander-, Wasser-, Natur-, gesundheitstouristischen und barrierefreien Tourismus in Form von Zuschüssen.

Fördergebiet

Brandenburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Gebietskörperschaften oder kommunale Zweckverbände bei der Schaffung einer wirtschaftsnahen und touristischen Infrastruktur.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Schaffung einer funktionsfähigen, wirtschaftsnahen Infrastruktur, vorrangig in den regionalen Wachstumskernen. Die Förderung der Fremdenverkehrsinfrastruktur vorrangig in den Kur- und Erholungsorten ist ebenfalls möglich.

Beispiele

Maßnahmen zur Qualitätssteigerung öffentlicher Infrastrukturen in staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten, Errichtung oder Ausbau und Modernisierung von Radwegen im Rahmen der Handlungsempfehlungen

zur Weiterentwicklung des Radtourismus, Vorhaben des Wassertourismus auf der Basis des Wassersportentwicklungsplanes, öffentliche Einrichtungen und Geländeerschließung für den Tourismus, Erarbeitung von regionalen Entwicklungskonzepten für regionale Wachstumskerne sowie Kur- und Erholungsorte, Planung- und Beratungsleistungen zur Vorbereitung förderfähiger Infrastrukturmaßnahmen.

Art und Höhe der Zuwendung

Basisförderung mit 60 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben bei einem Investitionsvolumen von mind. 50.000 EUR (höhere Förderung möglich), zusätzliche Potenzialförderung von bis zu 30 Prozent möglich bei Investitionen der wirtschaftsnahen Infrastruktur in regionalen Wachstumskernen, Investitionen der touristischen Infrastruktur in staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten, Maßnahmen der Landkreise zur Modernisierung der Radwege.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahren: Die Anträge können online über das ILB-Kundenportal gestellt werden. Die ILB kann kein Vorhaben mit Fördermitteln begleiten, mit dem vor Antragstellung begonnen worden ist.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Förderprogramm unterstützt Sie das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) über die ILB beim Ausbau der wirtschaftsnahen, kommunalen Infrastruktur

Weitere Informationen  
Brandenburg-Kredit für Kommunen  

Mit dem Brandenburg-Kredit für Kommunen fördert die ILB Infrastrukturprojekte für Kommunen und kommunale Zweckverbände in Brandenburg.

Fördergebiet

Brandenburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände.

Was wird gefördert?

Mit dem Brandenburg-Kredit für Kommunen können Sie günstig Investitionen in die kommunale Infrastruktur finanzieren. Auch bei der Umschuldung bestehender Darlehen nach Ablauf der Zinsbindungsperiode begleiten wir Ihr Vorhaben.

Beispiele

Investitionen in die kommunale Verwaltung, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Wissenschaft, Technik und Kulturpflege, soziale Infrastruktur, Erschließung und Standortentwicklung, Ver- und Entsorgung energetische Gebäudesanierung.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung wird als zinsgünstiges Darlehen gewährt. Möglich sind Annuitätendarlehen, Ratendarlehen oder endfällige Darlehen.

Bewerbungsverfahren

Einstufiges Verfahern: Anträge sind bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Babelsberger Straße 21 14473 Potsdam Tel. (03 31) 6 60-22 11 Fax (03 31) 6 60-17 17 E-Mail: kommunalkredite@ilb.de Internet: https://www.ilb.de zu stellen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg stellt verbilligte Darlehen zur Verfügung und ermöglicht so die zinsgünstige, langfristige Finanzierung kommunaler Infrastrukturmaßnahmen.

Weitere Informationen  
Bürgschaft ohne Bank (BoB)  

Die Bürgschaftsbank Brandenburg unterstützt Unternehmen durch die direkte Übernahme von Ausfallbürgschaften. Durch die verbindliche Bürgschaftszusage und die qualifizierte Prüfung des Vorhabens sollen die Erfolgschancen bei den Kreditverhandlungen mit der Hausbank wesentlich verbessert werden.

Fördergebiet

Brandenburg

Für wen?

Antragsberechtigt sind kleine oder mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU.

Was wird gefördert?

Übernahme von Bürgschaften, exklusive Sanierungskredite. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form einer Bürgschaft. Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 80% des Kreditbetrages, wobei der maximale Kreditbetrag die Höhe von 400.000 EUR nicht übersteigen darf.

Bewerbungsverfahren

Die Bürgschaftszusage bleibt zwei Monate bestehen. Innerhalb dieser Frist muss der zu verbürgende Kredit von einer Hausbank gewährt werden. Anträge sind einzureichen bei der Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH Schwarzschildstraße 94 14480 Potsdam Tel. (03 31) 6 49 63-0 Fax: (03 31) 6 49 63-21 E-Mail: info@BBimWeb.de Internet: http://www.bbimweb.de Die Bürgschaftsbank übernimmt zusammen mit den Betriebsberatern der zuständigen Kammern weitgehend die Prüfung des Vorhabens.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Seit rund 20 Jahren gibt es über die Bürgschaftsbank Brandenburg das Sonderprogramm „Bürgschaft ohne Bank“ (BOB), das zu einem erfolgreichen Finanzierungswerkzeug für Brandenburger Unternehmer und Unternehmerinnen geworden ist. Das Sonderprogramm erleichtert Unternehmen den Zugang zu Krediten.

Weitere Informationen  
Förderung von Projekten im Rahmen der EU-Programme INTERREG V B und INTERREG EUROPE (2014-2020)  

Das Land Brandenburg vergibt Landesmittel zur nationalen Kofinanzierung der EU-Förderung von INTERREG V B-Projekten („Central Europe” und „Baltic Sea Region”) und INTERREG EUROPE-Projekten sowie zur Finanzierung der Vorbereitungskosten im Rahmen der EU-Antragserstellung. Gefördert werden die Kosten der brandenburgischen Projektpartner.

Fördergebiet

Brandenburg

Geltungsdauer

31.12.2020

Für wen?

Antragsberechtigt sind öffentlich-rechtliche und gemeinnützige Institutionen mit Sitz im Land Brandenburg, die sich als Leadpartner oder Partner an INTERREG V B-Projekten oder an INTERREG EUROPE-Projekten beteiligen.

Was wird gefördert?

Förderung der entstehenden Vorbereitungskosten bei der EU-Antragserstellung und zur Förderung der nationalen Kofinanzierung von Projekten im Rahmen der EU-Programme INTERREG V B 2014–2020 und INTERREG EUROPE 2014–2020

Beispiele

Entstehende Vorbereitungskosten sowie die Anteile an der erforderlichen nationalen Kofinanzierung für Projekte und Maßnahmen der europäischen transnationalen (INTERREG V B – Central Europe und Baltic Sea Region) und interregionalen Zusammenarbeit (INTERREG Europe). Brandenburgische Partner in Projekten der transnationalen Zusammenarbeit können gemäß den Regelungen in den INTERREG V B-Programmen Zuwendungen zur Kofinanzierung der förderfähigen Gesamtausgaben erhalten. Zuwendung für die Finanzierung der im Rahmen der Erarbeitung der Antragsunterlagen entstehenden Vorbereitungskosten.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt im Programm INTERREG EUROPE bis zu 10%, im Programm INTERREG V B Central Europe bis zu 15% und im Programm INTERREG V B Baltic Sea Region bis zu 20% des dem Antragsteller zuzurechnenden Anteils an der Gesamtfinanzierung des Projekts. Vorbereitungskosten können mit bis zu 30% der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch 9.000 EUR bezuschusst werden. Bei einer Förderung des Vorhabens durch die EU werden die durch die EU erstatteten Vorbereitungskosten mit der nationalen Kofinanzierung verrechnet. Die Bagatellgrenze für die Förderung liegt bei 2.500 EUR.

Bewerbungsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme einzureichen.

Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen*

nein * Bitte beachten Sie die Hinweise in den Ausschreibungen des Förderprogramms

Fazit (kurz und kompakt)

Mit dem Projekt muss ein wichtiger Beitrag zum Ausbau der internationalen Kontakte des Landes Brandenburg sowie seiner regionalen Entwicklung geleistet werden. Vorbereitungskosten werden nur gefördert, wenn eine EU-Antragstellung erfolgt ist. Eine nationale Kofinanzierung erfolgt nur, wenn für das Projekt EU-Mittel im Rahmen von INTERREG V B oder INTERREG EUROPE gewährt werden. Der Antragsteller muss einen angemessenen Eigenbeitrag leisten. Mit dem Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden sein.

Weitere Informationen  
Suchergebnisse 41 bis 50 von 583